Niginia lädt Christian Henze zum Testessen ein: Es gibt traditionell Italienisch, aber ohne Pizza? Kann das funktionieren. Nigina hat allerlei Ideen für das Restaurant. Kann sie Christian überzeugen?
Alles verzockt: Oberpfälzer verliert wegen Sportwetten alles
Der lange Weg zurück: Aus Fußballwetten entwickelte sich bei Matthias aus der Oberpfalz eine schwere Spielsucht. Schulden, Straftaten und der Verlust seines Jobs waren die Folge. Heute ist der 36-Jährige seit einem halben Jahr spielfrei.
Sunrise - das familienfreundliche Reggae Festival
Im Landkreis Günzburg wurde es am Wochenende laut. Genauer gesagt von Donnerstag bis Sonntag in Burtenbach. Denn dort hat das Reggae und SKA Festival „Sunrise“ rund 4.000 Besucher angelockt. Das familienfreundliche Festival gibt es seit fast zwanzig Jahren und hat auch am vergangenen Wochenende wieder internationale und regionale Künstler auf die Bühne geholt.
Trockenheit mit Folgen: Lkw bringt Trink-Wasser ins Ost-Allgäu
Trockenheit mit Folgen: Weil der Brunnen in Lengenwang nicht mehr genug Wasser liefert, bringen Tanklastwagen täglich zusätzliches Trinkwasser in die Gemeinde. Auch andernorts in Bayern wird zum sparsamen Umgang mit Wasser aufgerufen.
a.tv kompakt: Streik im Handel wird verlängert
Weitere Kurznachrichten vom 13.07.2026: Dirk Wurm beim Nachhaltigkeitsgipfel in New York, Wohnbaugruppe zeichnet Studierende in Augsburg aus, Trainingsauftakt beim FC Augsburg und der TC Augsburg bleibt in der Tennis-Bundesliga sieglos.
Müssen Sie Wirklich 10.000 Schritte Am Tag Gehen?
Viele Menschen glauben, dass 10.000 Schritte täglich zu einem gesunden Lebensstil beitragen. Einige Studien haben gezeigt, dass 10.000 Schritte die allgemeine Gesundheit verbessern können. Neuere Forschungsergebnisse deuten jedoch darauf hin, dass dieselben Vorteile auch mit weniger Schritten erzielt werden können. Eine Studie der Harvard Medical School ergab, dass durchschnittlich 4.400 Schritte pro Tag ausreichen, um das Sterberisiko bei Frauen zu senken. Je mehr Schritte Frauen gingen, desto geringer war ihr Sterberisiko, doch blieb dieses Risiko nach etwa 7.500 Schritten konstant. Es ist unklar, ob ähnliche Ergebnisse bei Männern zu beobachten wären. Eine Studie der University of Texas zeigte, dass der Körper Fett weniger gut verstoffwechseln kann, wenn man weniger als 5.000 Schritte pro Tag geht. Um einen gesunden Lebensstil zu pflegen, empfiehlt es sich daher, täglich 5.000 bis 7.500 Schritte anzustreben.
Könnte Ihr Tattoo Ihre Gesundheit Beeinträchtigen?
Sie denken über ein neues Tattoo nach? Experten weisen darauf hin, dass es einige gesundheitliche Aspekte gibt, die Sie vor dem Stechen beachten sollten. Eine in BMC Public Health veröffentlichte Studie ergab, dass Menschen mit Tattoos ein höheres Hautkrebsrisiko haben. Größere Tattoos sind zudem mit einem höheren Lymphomrisiko verbunden. Dermatologen erklären, dass Tattoo-Farbe eine Immunreaktion auslösen kann, die Entzündungen verursacht. Einige Pigmente können sich in den umliegenden Lymphknoten ausbreiten. Laut Dermatologe Dr. Gary Goldenberg können manche Tattoo-Farben auch krebserregende Substanzen enthalten. Ein weiterer Aspekt ist, dass große oder dunkle Tattoos die Erkennung neuer oder veränderter Muttermale erschweren können. Wie die Dermatologin Dr. Ife J. Rodney erklärt, können Tattoos die Haut manchmal verdecken, wodurch Hautveränderungen bei der Selbstuntersuchung oder dermatologischen Untersuchung schwerer zu erkennen sind. Experten empfehlen außerdem, auf anhaltenden Juckreiz, Schwellungen, Rötungen oder Knötchen um das Tattoo herum zu achten, da allergische Reaktionen sofort oder erst Monate später auftreten können. Dermatologen betonen jedoch, dass es derzeit keine eindeutigen Beweise dafür gibt, dass Tätowierungen direkt Krebs oder andere systemische Erkrankungen verursachen. Regelmäßige Hautuntersuchungen und die Beobachtung ungewöhnlicher Veränderungen sind weiterhin der beste Weg, die eigene Gesundheit zu schützen.
Spritpreis-Regel: 250 Tankstellen in Niedersachsen erhalten Verwarngelder
Viele Tankstellenbetreibende haben sich nicht an die 12-Uhr-Regelung zur Erhöhung der Spritpreise gehalten. Das niedersächsische Wirtschafts- und Verkehrsministerium hat deshalb fast 2.000 Verwarngelder gegen 250 Tankstellen verhängt.