Eine Straßenbahn ist in der Neckarstadt-West unterwegs. Plötzlich müssen Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei ausrücken - und die Kriminalpolizei ermittelt.
Spinnen in Deutschland: Das sind die häufigsten Arten
Besonders zur kalten Jahreszeit, begegnet man öfter Spinnen. Auch sie verbringen den Herbst und Winter lieber in einer warmen Wohnung. Doch auf welche Spinnenarten trifft man in Deutschland am häufigsten? Die Top 5 der Spinnenarten: 1. Winkelspinne: Die Spinne ist das ganze Jahr über anzutreffen und kann mit den Beinen rund zehn Zentimeter groß werden. Besonders in kühlen Kellern gefällt es der Winkelspinne. 2. Gartenkreuzspinne: Der Name kommt vom Kreuz auf dem Rücken. Die Gartenkreuzspinne ist nur selten in Häusern, lebt sie doch lieber in Gärten und auf dem Balkon. 3. Weberknecht: Charakteristisch sind die langen Beine und ein kleiner Körper und gehören zu den am häufigsten anzutreffenden Spinnen im Haus. Der Weberknecht ist gar keine echte Spinne, sondern gehört zu den Spinnentieren. 4. Wespenspinne: Ihren Namen hat sie von ihrem schwarz-gelben Körper. Das Netz der Wespenspinne ist rund mit Zacken an den Enden. 5. Wolfsspinne: Das besondere Merkmal der Spinne: Sie besitzt acht Augen, angeordnet in drei Reihen. Die Wolfsspinne baut kein Netz, sondern lauert ihrer Beute auf.
Mega-Strafe für Facebook-Mutter Meta
Der Facebook-Mutterkonzern Meta soll in den USA 25 Milliarden Dollar Strafe zahlen. Nutzer:innen sollen über den Schutz ihrer Daten getäuscht worden sein.
Sicherheitslücke bedroht Millionen Webseiten – Experte: Schnell Sicherheitsaktualisierungen installieren
Eine PHP-Schwachstelle kann Angreifern im Web die vollständige Kontrolle über Server geben. IT-Experten fordern Betreiber zu einem drastischen Schritt auf.
Das ist Ursula von der Leyen
Ursula Gertrud von der Leyen, geborene Albrecht, kam am 8. Oktober 1958 in Brüssel (Belgien) zur Welt. Die CDU-Politikerin ist die Tochter des ehemaligen Ministerpräsidenten von Niedersachsen, Ernst Albrecht (CDU), und war bereits Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Kabinett Angela Merkel. Nach ihrem Abitur absolvierte von der Leyen von 1977 bis zu ihrem Studienabbruch 1980 ein Studium der Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Göttingen und Münster. Ein anschließendes Medizinstudium an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) schloss sie 1987 erfolgreich mit dem Staatsexamen und ihrer Approbation als Ärztin ab. 1991 erlangte sie auch ihre Promotion. 1986 heiratete sie den Medizin-Professor und Unternehmer Heiko von der Leyen. Das Paar hat sieben Kinder. Zwischen 1992 bis 1996 lebte sie in den USA, wo sie als Gasthörerin an der Graduate School of Business an der Stanford University eingeschrieben war. Nach der Rückkehr nach Deutschland arbeitete sie von 1996 bis 2002 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung an der Medizinischen Hochschule Hannover. Ursula von der Leyen ist seit 1990 Mitglied der CDU. Am 4. März 2003 übernahm sie den Posten als Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit in der von Ministerpräsident Christian Wulff geführten niedersächsischen Landesregierung. Von 2003 bis 2005 saß sie im niedersächsischen Landtag. Beim CDU-Bundesparteitag in Düsseldorf im Dezember 2004 wurde von der Leyen überraschend ins Präsidium der CDU gewählt. Von November 2009 bis Dezember 2013 war sie Bundesministerin für Arbeit und Soziales, danach Bundesverteidigungsministerin. Anfang Juli 2019 verkündeten die EU-Staats- und Regierungschefs, dass sie Ursula von der Leyen als Kommissionspräsidentin nominiert haben. Die Entscheidung im EU-Parlament fiel denkbar knapp aus. Sie erhielt 383 Stimmen – bei 747 Parlamentariern betrug die Mindestzahl an benötigten Stimmen 374. Ursula von der Leyen ist die erste Frau an der Spitze der EU-Kommission. 2024 wird sie als EU-Kommissionspräsidentin wiedergewählt. Sie erhielt 401 der möglichen 719 Stimmen. Die benötigte Mindestanzahl lag bei 360 Stimmen.
Depression: Symptome, Ursachen und Behandlung
Eine Depression ist eine psychische Erkrankung. Betroffene fühlen sich leer, hoffnungslos und niedergeschlagen. Die Krankheit kann im schlimmsten Fall mit einem Suizid enden. Laut WHO leben über 322 Millionen Menschen weltweit mit Depressionen, über vier Millionen davon in Deutschland. Welche Ursachen hat eine Depression? Eine Depression entsteht durch das Zusammenspiel vieler Faktoren. Häufige Auslöser sind Schicksalsschläge, Krankheiten oder Stress im Erwachsenenalter. Besonders betroffen sind ältere Menschen, Frauen, Singles, Stadtbewohner, Menschen mit wenig sozialen Kontakten oder niedrigem Bildungsstand sowie Menschen mit Suchtproblemen. Oft liegt der Ursprung der Krankheit in belastenden Kindheitserfahrungen oder einer gesteigerten Empfindlichkeit gegenüber Stress. Genetische Veranlagung spielt ebenfalls eine Rolle: Kinder depressiver Eltern haben ein erhöhtes Risiko. Welche Arten von Depressionen gibt es? Depression hat verschiedene Formen und Ausprägungen: • Unipolare Depression: Depressive Phasen wechseln mit symptomfreien Zeiten. • Bipolare Depression: Wechsel zwischen depressiven und manischen Phasen, in denen Betroffene euphorisch und impulsiv sind. • Dysthymie: Chronische, leichtere Depression, die über zwei Jahre oder länger andauert. Zusätzliche Formen: • Winterdepression: Tritt meist in den dunklen Monaten auf. • Prä-/Postnatale Depression: Betrifft Frauen in der Schwangerschaft oder nach der Geburt. • Burnout-Syndrom: Lang anhaltender Stresszustand, oft mit Depression verbunden. • Maskierte Depression: Depression äußert sich durch körperliche Beschwerden ohne organische Ursachen. Wie wird eine Depression behandelt? Es gibt verschiedene Wege, Depressionen zu behandeln: • Medikamente (Antidepressiva) lindern Symptome wie Antriebslosigkeit, heilen jedoch nicht. Sie helfen oft in Kombination mit anderen Therapien, müssen aber individuell angepasst werden, da Nebenwirkungen möglich sind. • Psychotherapie: Hier gibt es zwei Hauptansätze: Kognitive Verhaltenstherapie: Der Patient lernt, depressive Denkmuster zu erkennen und umzuformen, meist in wöchentlichen Sitzungen. Tiefenpsychologische Therapie: Hierbei werden Ursachen der Depression, oft in Kindheitserfahrungen, erforscht und bearbeitet.
Trump verspottet Wahlkampf-Störer – Jubel für Prügel
Erneut werden bei einer Rede Donald Trumps etliche Störer abgeführt. Doch diesmal kommt es auch zu Übergriffen. Der Präsident fragt anerkennend: «Wer ist der Typ, der zugeschlagen hat?»
Das ist der russische Präsident Wladimir Putin
Wladimir Putin (voller Name Wladimir Wladimirowitsch Putin) ist ein russischer Politiker und gilt als mächtigste Mann in Russland. Geboren wird Putin in Sankt Petersburg in der damaligen Sowjetunion. Er ist seit dem 7. Mai 2000 (mit Unterbrechung von 2008 bis 2012) Präsident der Russischen Föderation. Vorher war er Agent des KGB (später FSB). 2000 wird eine Verfassungsänderung verabschiedet, welche die Zählung der Amtszeiten für Putin wieder auf Null setzt und ihm mehr Rechte verschafft. Putins Politik führt seit 2014 in der Krim-Krise sowie der Ukraine-Krise zu internationaler Kritik und Wirtschaftssanktionen. Am 24. Februar 2022 beginnt Russland den Krieg gegen die Ukraine. Russische Separatisten in Donezk und Luhansk bitten Russland kurz vorher um Unterstützung. Als Reaktion verhängen die EU und die USA umfangreiche Sanktionen, die frühere Maßnahmen seit 2014 verschärfen. Im März 2024 wird Wladimir Putin bei den Präsidentschaftswahlen erneut zum russischen Präsidenten gewählt. Das ist seine fünfte Amtszeit.