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FC Bayern München zum 34. Mal deutscher Meister - Bayern-Stars feiern im Restaurant

Nach einer titellosen Saison ist der FC Bayern wieder die Nummer eins der Bundesliga. Ein Remis von Bayer Leverkusen bringt endgültige Sicherheit für die Münchner.

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3 Minuten Opel Mokka GSE – Leichtgewicht mit Rallye-Genen im Tracktest!

Opel Mokka GSE – Leichtgewicht Nachdem Opel das legendäre Kürzel GSE wiederbelebt hat, allerdings mit dem E für Elektro, wollen die Rüsselsheimer besonders mit Emotionen überzeugen. Bei einer ersten Ausfahrt des neuen Opel Mokka GSE auf der Rennstrecke von Jarama bei Madrid, wissen wir nun diesen Ansatz zu schätzen. Gleichzeitig durfte auch die neue Cup-Version des Mokka GSE mit 207 kW bzw. 280 PS mit einem Drehmoment von 345 Newtonmeter erlebt werden. Dies war mit den professionellen Chauffeuren ein besonders wilder Ritt. Gleich darauf durften wir selbst auf der Rennstrecke den Opel Mokka GSE in der käuflich zu erwerbbaren Serienversion erleben! Kunden können also in Zukunft das erfolgreiche kompakte Opel-SUV auch als vollelektrische High-Performance-GSE-Version fahren. Ein Sportler, der den mobilen Alltag außergewöhnlich macht! Gut, es ist kein Supersportler – das haben wir auch nicht erwartet, das Engineering ist aber sehr gut und das Handling sehr einfach. Das Einlenken, die Rückkopplung der Lenkung und die präzise Wahl der Ideallinie sprechen für ein gutes Engenieur-Team mit viel Erfahrung. Auch das Rollen über die Hinterachse ist sehr angenehm, selbst bei zu schnell überfahrenen Sektionen. Wir hatten schnell ein Grinsen im Gesicht und konnten das Ende der freien Fahrsession nur mühsam akzeptieren. Der neue 281 PS starke GSE-Seriensportler, der auf dem Motorsport-Prototypen-Opel Mokka GSE Rally basiert, ist also bestellbar. Motorsport für die Strasse, auch wenn wir natürlich wissen, dass diese Performance kaum im Alltag abrufbar ist - aber es geht, wenn der Fahrer denn will.. So beschleunigt der Mokka GSE in nur 5,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h – und mit einer Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h wird er zum schnellsten vollelektrischen Serien-Opel. Der Standard-E-Mokka regelt bereits bei 150 km/h für eine größere Reichweite ab. Die Mokka GSE-Piloten können aus den drei Fahrmodi „Sport“ „Normal“ und „Eco“ wählen: Im Sport-Modus ist der Stromer auf Performance abgestimmt und ruft seine volle Leistung ab; im Normal-Modus erreicht er bis zu 180 km/h und bei „Eco“ werden alle Einstellungen auf die größtmögliche Effizienz getrimmt. Die nötige Energie speichert der Mokka GSE in einer 54 kWh fassenden Lithium-Ionen-Batterie. Das Geheimnis des Mokka GSE ist sein geringes Gewicht. Ehrlich müssen wir zugeben, dass gerade das hohe Gewicht jeden Spaß bei den meisten E-Autos verhindert. Wir reden dabei von Performance und nicht Beschleunigung. Zur außergewöhnlichen Leistungsfähigkeit trägt somit ein vorbildliches Leergewicht von unter 1,6 Tonnen bei. Zudem verfügt der Mokka GSE über ein Torsen-Lamellen-Sperrdifferenzial sowie ein Chassis mit spezifisch ausgelegten Achsen und neuen Hydro-Stoßdämpfern. Sämtliche Hochvolt-Komponenten des Serien-Mokka GSE wie Motor, Inverter, Batterie und Kabelbaum stammen vom Mokka GSE Rally. Ebenso wurden das Lenksystem sowie Fahrwerk und Bremsen besonders sportlich ausgelegt . Zur Optik ist auch einiges zu sagen. An der Frontschürze sowie am Heck zieren vom Rallye-Prototyp inspirierte, GSE-spezifische Einsätze den Wagen. Den sicheren Fahrbahnkontakt stellt die eigens für den Mokka GSE entwickelte Rad-Reifen-Kombination sicher. Auch die gelb lackierten und relativ gut dosierbaren GSE-Vierkolbenbremssättel vorne sind nur beim Mokka GSE erhältlich. Ebenfalls gelb respektive schwarz gestalteten GSE-Schriftzüge an der Front und an den Seiten machen den Top-Mokka sichtbar. Im Innenraum nehmen Pilot und Copilot auf speziellen im GSE-Look gestalteten Alcantara-Performance-Sitzen mit integrierter Kopfstütze Platz. Durch eine weiße Linie, die sich mittig über die Bezüge erstreckt, sowie durch gelb gesteppte Nähte erhalten die Sitze ihren charakteristischen Look. Zudem verleihen GSE-spezifische Alcantara-Türeinsätze weitere Individualität. Die für den Mokka GSE neuentwickelte Lenkung ist eine sinnvolle Ergänzung, wie auch das abgeflachte Lenkrad. Beschleunigungs- und Bremsbefehle erfolgen über Alu-Sportpedale. Die notwendigen Informationen vermitteln dem Fahrer das 10 Zoll große, vielfach personalisierbare digitale Fahrerinfodisplay und der zentrale Farb-Touchscreen samt Navigationssystem. Dieser hält neben den gewohnten Informationen auch GSE-Performance-Daten, G-Kräfte-Anzeige, Beschleunigungswerte, Batteriemanagementdaten und vieles mehr bereit. Darüber hinaus sind zahlreiche Sicherheitssysteme serienmäßig mit an Bord. Das Fazit fällt durchweg positiv aus. Mehr Leistung will der sportlich Abitionierte immer, hier ist die Leistungssteigerung aber sinnvoll und bringt die Emotionen in den Mokka, die von den Technikern gewünscht wurde. Dass das Abrufen der Leistung den Verbrauch erhöht und somit die Reichweite reduziert, liegt auf der Hand. Das hat der Mokka-Pilot aber selbst in der Hand und für sportliche Ausflüge sind wir ja gerne bereit etwas früher zu Laden. Uns hat der Ausflug mit dem Mokka GSE auf die Piste von Jarama Spaß gemacht und das geringe Gewicht versöhnt uns mit den sonst so unvorteilhaften Gewichten der E-Autos. Kommen wir zum preislichen Angebot: Der Opel-Kunde kann den den topausgestatteten Mokka GSE schon ab 379 Euro monatlich leasen. Alternativ ist der schnellste batterie-elektrischen Serien-Opel aber auch zum Preis von 47.300 Euro käuflich erwerbbar. Daten Opel Mokka GSE Länge x Breite x Höhe: 4150 x 1787 x 1515 mm Radstand: 2561 mm Antrieb: Elektromotor mit 207 kW – 281 PS Maximales Drehmoment: 345 Nm Beschleunigung von 0-100 km/h: 5,9 Sekunden Verbrauch: 18,50 kW (WLTP) Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Leergewicht / Zuladung: min. 1672 kg – inkl. Fahrer Wendekreis: 11,08 m Preis: 47.300 Euro

3 Minuten Ineos Grenadier TrailmasterX Letech - Echter Offroader für den Klimawandel!

Grenadier Trialmaster X Letech – Echter Offroader für den Klimawandel! Denken wir an den seit Jahren boomenden SUV-Markt, so kennen wir die Blender, die Lifestyler und ganz wenige wirkliche Könner im Gelände. Diese Könner werden gerne auch Buschtaxis genannt und auf Anhieb kennen wir da nur den Landcruiser von Toyota, bekannt aus allen Expeditions-Dokus oder Krisengebieten, weniger die eher lifestyligen Mercedes G und Land Rover Defender, aber sicher haben wir den Ineos Grenadier auf dem Schirm. Wie einige seiner Mitbewerber auch bei Magna entwickelt, orientiert er sich optisch am alten Defender, was aber eher der Logik der Verwendung folgt. Dieser Grenadier hat, wenn auch noch in kleinen Stückzahlen einen echten Offroad-Markt beschritten, der fast nur noch in der Hand von Toyota war. Der Grenadier ist in verschiedenen Varianten erhältlich. Die Hauptvarianten des INEOS Grenadier sind der Station Wagon und der Quartermaster, ein Pickup mit Doppelkabine. Darüber hinaus gibt es die Modelle Utility Wagon, die Fusilier und die Chassis Cab, sowie Sondereditionen wie den 1924. Die Modelle werden wahlweise mit einem Dieselmotor mit 249 PS und einem Benziner mit 286 PS geliefert. Beide Aggregate stammen von BMW und sind mit einem 8-Gang-Automatikgetriebevon ZF verbunden. Der Allradantrieb ist permanent und verfügt über ein zuschaltbares Untersetzungsgetriebe. Leider gibt es, auch durch den Klimawandel, zunehmend neue Aufgaben für Rettungsdienste, Hilfsorganisationen oder einfach nur die Feuerwehr und dafür ist der Grenadier noch einmal extrem verbessert und neu gedacht worden. Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr hat im dramatischen Einsatz bei der Flutkatastrophe im Ahrtal erfahren müssen, dass die damals verfügbaren Fahrzeuge keine Hilfe zuließen.. Somit enstand also die Idee zum Trialmaster, der nun das ideale Einsatzfahrzeug für größere Katastrophen ist, aber auch ein ideales Freizeitfahrzeug für den betuchten Offroadfan. Kostet der Basis-Grenadier noch zurückhaltende 71.140,- Euros so wird für den geländegängigsten Trailmaster X Letech dann 204.000,- Euro, inklusive Mehrwertsteuer, fällig. Ein Preis, der sich aber für jede Rettungsmaßnahme sicher lohnt. Der Grund für die hohen Kosten des Umbaus ist die neue Portalachse. Der Letech-Chef erklärt den Aufwand und die Möglichkeiten. Durch den Portalachsumbau erreicht der Trialmaster X LETECH eine Bodenfreiheit von 450 mm, eine Wattiefe von 1.050 mm und einen Anfahrwinkel von 45,5°. Damit meistert er selbst extremes Gelände sicher und zuverlässig – egal, ob Fels, Wasser oder Sand. Wir konnten uns von den besonderen Fähigkeiten des neuen Trialmasters X im Gelände überzeugen. Gemeinsam mit der Feuerwehr Mühlheim an der Ruhr probierten wir extreme Steigungen und auch, durch den vorherigen Regen, sehr rutschige Herausforderungen. Es könnte vermutet werden, dass der Grenadier durch seine Leistungssteigerung mit den 37 Zoll-Geländereifen seine Fähigkeiten auf der Strasse einbüßt, dies ist aber keineswegs der Fall. Mit 160 km/h und einem auch sehr angenehmen Fahrverhalten ist der Trailmaster X immer noch ein Allrounder, schließlich muss er auch auf der eigenen Achse schnell zu seiner Verwendung, zumindest im professionellen Rettungseinsatz, gelangen. Neben der Portalachse ist das Sondermodell ist voll ausgestattet mit Offroad-Zubehör. Speziell für dieses Sondermodell wurden ein Ersatzradhalter für den Station Wagon, sowie ein Ersatzradhaltersystem mit Stauboxen für den Quartermaster entwickelt. Das Umbaupaket umfasst zudem 18-Zoll-Beadlock-Felgen und 37 Zoll große Geländereifen, ein spezielles Bremssystem, einen Dachträger mit LED-Lichtsystem, einen Kit für Scheinwerferbügel, eine Seilwinde und Kotflügelverbreiterungen. Zur Innenraumausstattung gehören Ledersitze, Sitzheizungen und ein Premium-Soundsystem. Für den Letech-Umbau werden die Fahrzeuge direkt vom Ineos-Werk in Hambach an Letech geliefert. Die 5-Jahres-Garantie von Ineos bleibt nach dem Umbau erhalten. Auf die Umbauteile gewährt Letech zwei Jahre Garantie. Die Unterschiede der Modelle beschreibt der Ineos Grenadier- Chef und auch die Frage nach den Varianten.. Zusammenfassend kann bestätigt werden, dass der Trailmaster X die Möglichkeiten eines Geländefahrzeugs noch einmal extrem erweitert. Auch wenn er so ausschaut wie der alte Defender, er ist viel besser und angenehmer zu fahren. Zudem hat die Optik rationale Gründe wie Übersichtlichkeit und Performance im Gelände. Mit dieser neuen Generation eines wirklich sinnvollen Umbaus wie die Feuerwehr aus Mülheim an der Ruhr zeigt, werden sicher einige der zukünftigen Umweltkatastrophen wie die Flut im Ahrtal besser zu bewältigen sein. Und dies ist doch ein wirklich beruhigender Aspekt. Daten Ineos Grenadier Trailmaster X Letech Länge x Breite x Höhe: 5040 x 2140 x 2331 mm Radstand: 305 mm mehr als die Standardvarianten Antrieb: Dieselmotor: 183 kW / 249 PS / Benziner: 210 kW / 286 PS Konstantübersetzung; permanenter Allradantrieb mit Untersetzungsgetriebe Anfahrwinkel: 45,5 Grad Rampenüberfahrwinkel: 43 Grad (Stadion Wagon) Abfahrwinkel: 46 Grad (Stadion Wagon) Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Leergewicht (EU)/ Zuladung: 2644 bis 2811kg Preis: 204.000 Euro

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BYD Seal 6 Dmi Touring Comfort CVT – Clever und Smart!

In der aktuellen Situation sieht es für viele Hersteller nicht gut aus. Besonders E-Autos will der Kunde nur mit Förderung und guten Konditionen und dann auch nur selten wenn sie aus China kommen. Bei BYD ist das anders, denn der chinesische Hersteller verfügt über eine gute Technologie, besonders bei den Akkus und verfügt auch über interessante Hybridmodelle. Der Neueste BYD ist ein echter Glücksgriff, denn immer mehr Hersteller lassen den Kombi auslaufen, obwohl er des Deutschen liebstes Modell ist. Mit dem neuen BYD Seal 6 DM i Touring, so der komplizierte Name, bringt BYD eine Alternative zum VW Passat und das auch noch zu einem wirklich konkurrenzfähigen Preis. Aber ist er auch gut? Zunächst zu seinen Stärken. Er zeichnet sich als Plug-In Hybrid mit der Kombination eines 1,5-Liter Benzinmotors und einem Elektromotor durch eine hohe elektrische Reichweite von bis zu 100 km und eine Gesamtreichweite bei vollem Benzintank von bis zu 1.350 km aus. Respekt! Somit ist er für Vielfahrer und Langstreckenfahrer deutlich geeigneter als die meisten E-Modelle. Dies gilt aber auch nur für die Top-Version. Die Batterie-Elektrische Reichweite beim Basimodell liegt bei 50 Kilometer. Auch dies ist clever gedacht, denn wenn dies dem Käufer genügt, kann er noch einmal zirka 7.000 Euro zum Top-Modell sparen. Konkret kostet das Basismodell in der Preisliste 42.990 Euro und das Top-Modell ist für 49.990 Euro zu haben. Wie sehr sich BYD an den deutschen oft ebenfalls sehr zurückhaltend designten Mitbewerbern orientiert, zeigt die sehr sachliche Formgebung. Ist die Front doch noch eher dem chinesischen Geschmack gehorchend, ist ab der A-Säule der Passat deutlich als Vorbild zu erkennen. Alles ist somit sachlich und nutzenorientiert gestaltet, wie die für Deutsche so wichtigen schwarzen abwaschbaren Oberflächen im Cockpit. Nie hat der Tester das Gefühl in einem billigen Chinesen zu fahren. Alles entspricht dem Standard, so wie der Sitzkomfort. Die Platzverhältnisse im 4,84 Meter langen Kombi sind sehr ordentlich, auch für Passagiere auf der Rückbank. Hier hat BYD sehr viel Wert auf auskömmliche Beinfreiheit gelegt um auch Taxi und Uberfahrer vom Wagen überzeugen zu können. Ein zentraler Touchscreen mit 12,8 Zoll oder 15,6 Zoll je nach Ausstattung, mit Apple CarPlay und Android Auto sowie Sprachsteuerung ist vorhanden. Zur Ausstattung gehören ebenfalls beheizte und belüftete Vordersitze, ein Panorama-Sonnendach, 360°-Kamera, Parksensoren vorne und hinten sowie Keyless Entry & Start sowie umfangreiche Assistenzsysteme. Wie bei den wichtigsten Mitbewerbern gehören auch ein geräumiger Kofferraum mit bis zu 1.535 Litern bei umgeklappten Sitzen zum Angebot. Besonders schön ist die Vehicle-to-Load-Funktion die es ermöglicht, externe Geräte wie E-Bikes oder Camping-Equipment mit Strom aus der Fahrzeugbatterie zu versorgen. Kommen wir zur ersten Testfahrt mit der Top-Version, die insgesamt genauso sachlich eindrücklich ist wie bei den deutschen Mitbewerbern. Wer möchte kann den Spurt von null auf 100 km/h in nur 8,5 Sekunden absolvieren. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 180 km/h. Die 212 PS sind völlig ausreichend und der Vorderradantrieb überträgt die Leistung pflichtgemäß. Dabei ist der E-Motor stärker eingebunden, denn der Benzinmotor produziert mehrheitlich den Strom für die Fortbewegung. Sein thermischer Wirkungsgrad liegt laut BYD bei 43 Prozent, was deutlich effizienter ist als die meisten Verbrennungsmotoren im Markt. Das Geräuschniveau ist in Ordnung. Die Agilität des BYD-Kombis auf trockener Fahrbahn basiert nicht nur auf dem guten Fahrwerk, sondern auch am relativ niedrigen Fahrzeuggewicht von 1805 Kilogramm liegt. Gerade dies ist wohltuend bei den oftmals viel zu schweren E-Modellen. Allein die 18 Zoll Räder sind auf nasser Fahrbahn etwas überfordert. Die Anhängelast des BYD Seal 6 DMi Touring beträgt 750 kg, sowohl für gebremste als auch für ungebremste Anhänger. Diese Angabe gilt für beide Ausstattungsvarianten. Sind die angegebenen Reichweiten zu schaffen? Naja, es ist wie immer: Mit der gebotenen Zurückhaltung sind die 100km elektrisch bei Idealbedingungen drin, auch die 1.350 Kilometer Gesamtreichweite, aber macht das dann noch Spaß zu fahren? Die Ladegeschwindigkeit ist nicht so besonders, was aber sicher dem guten Preis zu verdanken ist. Eine Besonderheit des Plug-in-Hybrid aus China ist, dass der Fahrer ein Minimum an Ladestand des Akkus einstellen kann. Dann sorgt der Verbrenner während der Fahrt dafür, dass der Ladestand erhalten bleibt. Das ist dann sinnvoll wenn am Zielort noch eine Strecke zu fahren ist, die geräusch- und vor Ort emissionslos bewältigt werden soll. Es wird deutlich bei der ersten Ausfahrt, dass BYD die deutschen Mitbewerber, aber auch die VW-Töchter mit gutem Preis-Leistungsverhältnis übertreffen will. Zur Serienausstattung gehören Details wie veganes Leder, elektrisch beheizbare und belüftete Sitze, LED-Licht, kabelloses Apple CarPlay, Panorama-Schiebedach sowie ein 15,6 Zoll großes Touchscreen-Display. Ein Head-Up-Display gibt es nicht und auch die Bedienung des Touchscreens ist etwas gewöhnungsbedürftig. Positiv ist beim BYD Seal 6 DMi Touring eine 6-jährige Garantie auf das gesamte Fahrzeug bis zu 150.000 km sowie unter Bedingungen eine separate 8-jährige Garantie auf den Akku.  Die günstigen und durchaus qualitativ wertigen Modelle sind bei nun zirka 120 Kfz-Betriebe zu erwerben und das Netz wird stetig erweitert.

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