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Wetter heute: Wochenstart zwischen Dauerregen und Sonne pur

Zum Start in die neue Woche zeigt sich heute am 5. Mai 2025 das Wetter in Deutschland zweigeteilt: Während im Süden Dauerregen herrscht - besonders am Alpenrand mit null Sonnenstunden und einstelligen Temperaturen - wird es im Norden deutlich freundlicher. Dort sorgt ein sich ausbreitendes Hochdruckgebiet für viel Sonnenschein. Wo es am längsten Sonne gibt, verrät unsere Meteorologin Denise Seiling im Video.

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Alex wird Bibis neuer Frühstückspartner

Generation Z, Generation X, Millenials und Boomer: Wofür steht das eigentlich?

Millenials, Boomer, Generation Z - diese Begriffe hört man aktuell immer wieder. Wir erklären, was diese Begriffe bedeuten. Boomer: Der Begriff Boomer wird häufig verwendet, wenn es um ältere Menschen mit wenig Bezug zu aktuellen Trends geht. Der Begriff bezeichnet Menschen, die in der Phase des „Baby-Booms“, also zwischen 1950 und 1970, geboren wurden. Millenials: Als Millenials oder auch Generation Y werden Menschen bezeichnet, die zwischen 1980 und 1999 auf die Welt kamen. Sie hatten ihre Kindheitsjahre um die Jahrtausendwende herum, deswegen entstand der Begriff. Dieser Begriff tauchte erstmalig 1993 in der Marketingzeitschrift Advertising Age auf. Generation Z: Zur Generation Z gehören die Jahrgänge zwischen 1997 und 2012. Diese Gruppe wird mit technischer Affinität, Umweltbewusstsein und hohen Erwartungen ans Berufsleben in Verbindung gebracht. Themen wie Streaming, Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind für die Generation Z vom Anfang an bekannt und selbstverständlich. Generation X: Der Begriff umfasst Menschen, die zwischen 1965 und 1980 geboren wurden. Ein hohes Bildungsniveau und ausgeprägtes Konsumverhalten gelten als wichtige Merkmale der Generation X.

Mode-Macher für einen Tag: Niklas wagt das Fashion-Experiment

Modeln kann jeder – aber selbst designen ohne Vorkenntnisse? Reporter Niklas stürzt sich für das Frühstücksfernsehen ins Abenteuer und wird Modemacher für einen Tag. Beim Fashion Open Air in Berlin sorgt er mit seinem Dosen-Outfit für echtes Aufsehen!

Blitz-Crisp-Kuchen von Cynthia Barcomi

Keine Zeit zum Backen? Dank Back-Expertin Cynthia Barcomis Blitz-Crisp-Rezept brauchen Sie auch gar nicht viel Zeit und haben trotzdem einen richtig leckeren Kuchen.

Landwirt wird laut

Endlose Weiden, bunte Felder und friedliche Natur - bis der Dieb zuschlägt. Christian Nicklisch, Diplom-Agraringenieur, erklärt, welche Folgen die Diebstähle für Landwirte haben.

Die bisherigen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland

Das Staatsoberhaupt in der Bundesrepublik Deutschland ist seit 1949 der Bundespräsident. Das Amt wird nicht direkt vom Volk bestimmt wie das Parlament im Bundestag, sondern durch die Bundesversammlung gewählt. Diese ist ein nichtständiges Organ der Bundesrepublik, welches nur für die Wahl zusammenkommt. Der Versammlung gehören nicht nur die Mitglieder des Bundestages an. Die Parlamente der Bundesländer nominieren eine gleiche Anzahl weiterer Wahlleute für die Bundesversammlung. Darunter sind in der Regel ehemalige Ministerpräsidenten und andere wichtige Persönlichkeiten. Der Bundespräsident übt meistens nur repräsentative Aufgaben aus und mischt sich in der Regel nicht in tagespolitische Angelegenheiten ein, ist jedoch nicht nur auf diese beschränkt. Im Falle eines Notstands fallen auf den Präsidenten wichtige Aufgaben zu und Gesetze erhalten erst ihre Rechtskraft in dem sie vom Staatsoberhaupt unterzeichnet werden. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre und der Bundespräsident kann nur einmal direkt wiedergewählt werden. Somit ergibt sich eine maximale Amtszeit von zehn Jahren. Zwölf Präsidenten gab es seit der Einführung des Amtes: Erster Bundespräsident war von 1949 bis 1959 Theodor Heuss (FDP). Darauf folgte Heinrich Lübke (CDU) bis 1969. Lübke trat nur drei Monate vor der Wahl im September 1969 zurück. Ihm folgte Gustav Heinemann (SPD) bis 1974. Walter Scheel (FDP) übte das Amt von 1974 bis 1979 aus und Karl Carstens (CDU) folgte ihm bis 1984. Der erst dritte Bundespräsident mit zwei vollen Amtszeiten war von 1984 bis 1994 Richard von Weizsäcker (CDU). 1994 wurde Roman Herzog (CDU) deutsches Staatsoberhaupt und wurde 1999 vom ehemaligen NRW-Ministerpräsident Johannes Rau (SPD) abgelöst. Nach einer Amtszeit folgte auf Johannes Rau 2004 der CDU-Politiker Horst Köhler. Köhler wurde für eine zweite Amtszeit gewählt, trat jedoch 2010 zurück. Bis 2012 war Christian Wulff (CDU) Bundespräsident, doch auch er trat von dem Amt zurück. Ihm folgte der erste parteilose Amtsträger in Joachim Gauck. Nach einer Amtszeit wurde 2017 der heutige Bundespräsident und ehemalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten gewählt und 2022 in seinem Amt bestätigt.

Das sind die Organe der Europäischen Union

Die Europäische Union ist in ihrer institutionellen Struktur einzigartig. In der EU gibt es sieben Organe, sieben Einrichtungen und über 30 dezentrale Agenturen, verteilt in der gesamten Union. Alle diese Organe verfolgen die gemeinsamen Interessen der EU und deren Bevölkerung. Vier daraus sind Beschlussfassungsorgane, die der EU die politische Richtung geben. Das sind: • das Europäische Parlament (Brüssel/Straßburg/Luxemburg) • der Europäische Rat (Brüssel) • der Rat der Europäischen Union (Brüssel/Luxemburg) • die Europäische Kommission (Brüssel/Luxemburg/Vertretungen in der gesamten EU) Ergänzt wird die Arbeit dieser vier wichtigsten EU-Organe, die die Gesetzgebungs- und Exekutivaufgaben der EU wahrnehmen, durch drei weitere EU-Organe. Diese sind: • der Gerichtshof der Europäischen Union (Luxemburg) • die Europäische Zentralbank (Frankfurt) • der Europäische Rechnungshof (Luxemburg)

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