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Nach Wien-Wahl: Rot-Pink? Rot-Grün? Rot-Türkis?

Nach der Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen Ende April hat die SPÖ die Qual der Wahl: eine Koalition mit den NEOS, den Grünen oder gar mit der ÖVP? PULS 24 Innenpolitik-Chefreporterin Manuela Raidl schätzt die Chancen von NEOS, Grüne und ÖVP ein.

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Abu Dhabi: Ukraine und Russland vereinbaren Austausch von 314 Kriegsgefangenen

Die Ukraine und Russland haben sich auf den Austausch von Hunderten Kriegsgefangenen geeinigt. Russland fordert allerdings auch internationale Anerkennung der Regionen Donezk und Luhansk als russisches Territorium.

Manuel Hagel bekommt die Goldene Narrenschelle

Manuel Hagel, der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, wurde im Europa-Park von der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narren ausgezeichnet.

Franz Klammer blickt auf Olympiasieg in Innsbruck zurück

Vor 50 Jahren gewann Franz Klammer bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck fulminant Abfahrt-Gold am Patscherkofel. Wir haben nachgefragt, wie er heute auf seinen Sieg zurückblickt.

So lief der Transfer von Tolga Cigerci zu Energie Cottbus ab

FCE-Trainer Claus-Dieter Wollitz spricht über Neuzugang Tolga Cigerci und erklärt, dass der Transfer nur geklappt hat, weil der Spieler dem Verein enorm entgegengekommen ist. Eine Geste, die Wollitz sehr schätzt.

Protest gegen Abtreibungsverbot in Lippstadt

Hunderte Menschen demonstrieren heute in Lippstadt gegen das Abtreibungsverbot am Klinikum. Im Mittelpunkt steht Professor Joachim Volz, Chefarzt der Gynäkologie, der sich gegen die strengen katholischen Regeln seines Arbeitgebers wehrt. Die Fusion des evangelischen Klinikums mit dem katholischen Dreifaltigkeitshospital hat zu einem Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen geführt, außer bei akuter Lebensgefahr. Volz kämpft für seine Nebentätigkeit in einer Privatpraxis in Bielefeld, wo er Abbrüche durchführt. Das Urteil des Landesarbeitsgerichts bringt ihm einen Teilerfolg: Das Verbot gilt nicht für seine Praxis, bleibt aber am Klinikum bestehen.

Energie Cottbus trifft auf das "Team der Stunde" FC Ingolstadt

Vor dem wichtigen Spiel in Ingolstadt spricht Trainer Claus-Dieter Wollitz über den Gegner

Treuhanddokumente enthüllen die Begünstigten von Jeffrey Epsteins Nachlass

Zwei Tage vor seinem Tod unterzeichnete der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ein Dokument, mit dem er einen Großteil seines Vermögens – 100 Millionen Dollar – seiner damaligen Freundin übertrug. Ein handschriftlicher Vermerk in einem Finanzdokument, das in den jüngsten Akten des Justizministeriums veröffentlicht wurde, belegt, dass Epsteins damalige Freundin, Karyna Shuliak, den größten Teil seines Vermögens erhalten sollte. In dem Vermerk heißt es, Epstein habe Shuliak einen 32,73 Karat schweren Diamantring „in Erwartung einer Heirat“ geschenkt, und dass sie nach seinem Tod eine Rente von 50 Millionen Dollar erhalten solle. Die jüngsten veröffentlichten Akten enthielten ein 32-seitiges Dokument, den sogenannten „Trust von 1953“, in dem die Begünstigten des Vermögens des in Ungnade gefallenen Finanziers festgelegt waren. Weitere Hauptbegünstigte des Trusts sind Epsteins Anwalt Darren Indyke, der 50 Millionen Dollar erhalten sollte, und der Wirtschaftsprüfer Richard Kahn, dem 25 Millionen Dollar zugesprochen wurden. Seit Epsteins Tod hat sich der Wert seines Vermögens aufgrund von Steuern, Entschädigungszahlungen an die Opfer und Anwaltskosten erheblich verringert, da die meisten seiner Immobilien verkauft wurden. Zum Zeitpunkt seines Todes wurde das Vermögen von Epstein auf rund 600 Millionen US-Dollar geschätzt. Eine aktuelle Gerichtsakte bewertet das Vermögen nun auf 120 Millionen US-Dollar. Das Vermögen könnte jedoch höher sein, da mehrere Beteiligungen an Risikokapitalunternehmen zum Zeitpunkt seines Todes im Jahr 2019 noch bewertet wurden. Der Nachlass-Anwalt Daniel Weiner erklärte, dass die Erben erst dann etwas erhalten, „sofern und bis” alle Gläubiger und Ansprüche „vollständig befriedigt seien”.

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