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Was ist falsch an Bargeld?

Die Oshkosh müssen noch betankt werden, bevor es losgehen kann, doch die Zapfsäule verweigert Michaels Kreditkarte. Ein Problem, das sich glücklich lösen lässt, doch der Zeitplan ist bereits jetzt schon hinfällig und bis Peterslahr ist es noch weit.

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A Ver: Geschwister bringen spanische Aperitivo-Kultur nach Köln-Sülz

Linda und Tom Ruckes bringen spanisches Aperitivo-Flair nach Köln-Sülz mit ihrer neuen Vermut-Bar „A Ver“. --- [AI Gen2] [New Draft] 9:16 Reel for Instagram. Create a video mixing the people speaking and the video snippets from the bar. Use the element "title" for the first video snippet. add the copyright Sarah Brasack at the last snippet. Add the following informational text: Sülz ist um ein neues Lokal reicher: Am Mittwochabend hat das „A Ver“ in Sülz aufgemacht – als Nachfolger des Anfang Dezember geschlossenen Lokals Ceca in der Straße Weyertal 5. Hinter dem A Ver stecken die Geschwister Linda (29) und Tom Ruckes (25), die nach einem Barcelona-Besuch beschlossen haben, dass Köln dringend eine Vermut-Bar braucht. Vermut ist ein mit Gewürzen und Kräutern aromatisierter Wein. Die beiden sind Newcomer in der Kölner Gastro-Szene. Neben diversen Sorten Vermut und anderen alkoholischen Getränken gibt es auch Kaffee, Kuchen und Snacks – von Pan con tomate bis zu Sardinen und Thunfisch in Olivenöl, dazu Brot. Geöffnet hat der Laden mittwochs und donnerstags von 14 bis 23 Uhr, Freitag und Samstag von 14 bis 1 Uhr und sonntags von 12 bis 20 Uhr.

Warmes Zuhause für Obdachlosen in Wesseling

Stephan steht am Tisch und schneidet Zwiebeln. Ein vertrauter Geruch umhüllt ihn, während er in Wesseling endlich wieder ein Gefühl von Zuhause spürt. Monika, seine Schutzengel, hat ihn aufgenommen. Sie bietet ihm ein warmes Essen, ein Bett und ein Dach über dem Kopf – ganz ohne Gegenleistung. Emotionen kochen hoch, als er über seine Vergangenheit spricht. Ein Leben auf der Straße, voller Gewalt und Ignoranz. Doch jetzt ist alles anders. Es war Ende Dezember, als Monika Stephan auf seiner Bank am Rhein begegnete. Sie sieht den verzweifelten Mann und trifft eine Entscheidung, die alles verändert. „Ich kann ihn nicht draußen lassen“, denkt sie und bietet ihm ein Zimmer an. Ihre Geste der Nächstenliebe bringt Stephan nicht nur Wärme, sondern auch Hoffnung. Die beiden feiern Weihnachten zusammen, und Stephan schenkt an Silvester Punsch aus. Ein kurzer Moment des Glücks, der jedoch von der Realität überschattet wird. Die Situation spitzt sich zu. Monika braucht das Zimmer für ihren Enkel, und Stephan muss sich eine neue Unterkunft suchen. Verzweifelt wenden sie sich an die Stadt, doch die Hilfe bleibt aus. Monika ist frustriert: „Die Stadt hat Geld, warum wird nicht geholfen?“ Ihre Gutherzigkeit ist nicht für einen Orden gedacht, sondern für eine echte Lösung. Stephan kämpft um eine Chance, um endlich wieder ins Leben zu starten. Die Suche nach einem neuen Zuhause geht weiter.

Eintritt beim Kölner Dom: Ab Juli müssen Touristen zahlen

Rund sechs Millionen Menschen besuchen jährlich die wohl berühmteste deutsche Kirche, den Kölner Dom. Bislang war das kostenlos. Das soll sich für Touristen bald ändern.

Sorge in der EU: Schwächt der Iran-Krieg die Verteidigung der Ukraine?

Der Krieg in Iran könnte es der Ukraine erschweren, sich gegen Russland zu verteidigen, so die Befürchtung in Europa: Ausrüstung, die die Ukraine dringend benötigt — darunter Systeme zum Abfangen von Drohnen — würde nun ebenfalls in den Nahen Osten geschickt.

Treibhauseffekt? Hagel verheddert sich bei Schulbesuch

CDU-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg, Manuel Hagel, besuchte im Wahlkampf eine Schule. Die ARD begleitete ihn und zeigte das Video am 2. März im Mittagsmagazin. Darin zu sehen, wie Hagel den Kindern den Treibhauseffekt falsch erklärt.

Hormus-Sperre: Lopatka rechnet mit Öffnung in 14 Tagen

Im PULS 24 Interview spricht Reinhold Lopatka über die Blockade der Straße von Hormus und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Energiepreise sowie die Inflation in Europa.

Benzin-Schock durch Kriegs-Chaos

Im PULS 24 Interview analysierte Energieexperte Karl Rose die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Öl- und Gaspreise.

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