Laut Schuldenreport der ASB Schuldnerberatung ist die Zahl der Menschen, die in Beratung gehen, in den letzten Jahren gestiegen. Dazu im PULS 24 Interview ist Katharina Zahradka. Sie ist die Leiterin der Finanzbildung bei der FSW Schuldenberatung.
Trump hebt nicht ab: Infantino sucht Hilfe beim Weißen Haus
Fifa-Präsident Gianni Infantino soll das Weiße Haus gebeten haben, ihm dabei zu helfen, im Amt zu bleiben. Das berichtet die „New York Post“ unter Berufung auf zwei Insider. Für Montagnachmittag mitteleuropäischer Zeit war demnach ein Telefonat zwischen Infantino und US-Außenminister Marco Rubio geplant. Zuvor soll der Fifa-Boss wiederholt vergeblich versucht haben, Präsident Donald Trump telefonisch zu erreichen.
Sabalenka begrüßt Gender-Tests: "Nur fair"
Aryna Sabalenka hält die Entscheidung der WTA, auf Geschlechtstests zurückzugreifen, für richtig. Es wäre nicht fair für Frauen, wenn sie gegen biologische Männer antreten müssten, so die Weltranglistenerste.
Leeres Schlauchboot treibt auf Fluss: Großangelegte Vermisstensuche in Fürth
Auf der Rednitz in Fürth ist am Montag eine Person verschwunden. Derzeit läuft eine großangelegte Vermisstensuche - die bisher jedoch ohne Erfolg blieb.
Schwerer Sturmschaden in Augsburg-Oberhausen
Sturmböen und starke Gewitter sorgten am Freitagabend in Augsburg für zahlreiche Schäden. Besonders betroffen waren die Stadtteile Lechhausen und Oberhausen sowie die angrenzenden Gemeinden.
Opta Profile: Konstantinos Karetsas
Mit Konstantinos Karetsas schnappt sich Borussia Dortmund einen spannenden jungen Spielmacher aus der belgischen Pro League. Kann der 30-Millionen-Mann die Erwartungen des BVB erfüllen?
FDP fordert nach CSD-Anschlag: Radikale Moscheen schließen
Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin fordert die FDP die Schließung radikaler Moscheen. Das Präsidium spricht sich zudem für elektronische Fußfesseln bei Gefährdern aus. Der islamische Religionsunterricht soll zudem unter deutscher Verantwortung stehen. FDP-Chef Wolfgang Kubicki erklärte: „Die Betroffenheit über den Terror gegen den CSD in Berlin ist bei vielen groß. Politische Verantwortung bemisst sich jedoch nicht in Betroffenheit.“
Niedrigwasser im Rhein: Trockenheit bedroht NRW-Wirtschaft
Weil der Rhein weiterhin zu wenig Wasser führt, kann die MS Rheinland, das Flaggschiff der KölnTourist, im Sommer 2023 nicht mehr ablegen. Statt Fahrgäste zu befördern, bleibt das Schiff am Ufer und wird jetzt nur noch als Biergartenschiff genutzt. Viele Schiffe können wegen des niedrigen Wasserstands nur noch einen kleinen Teil ihrer üblichen Ladung transportieren. Die Menge an Gütern, die über den Rhein geht, schrumpft spürbar – das trifft die regionale Wirtschaft direkt. Unternehmen und Politiker schauen seit Wochen besorgt auf die Entwicklung. Michael Schmitz, Chef der KölnTourist, macht sich große Sorgen um den Rheinpegel und die Folgen für sein Unternehmen. Experte Krischer sagt, dass die Schifffahrt massiv eingeschränkt ist und viele Firmen dadurch in Schwierigkeiten geraten. Steffen Bilger fordert bei einer Niedrigwasser-Konferenz in Bonn mehr Geld und technische Verbesserungen für die Schiffe. Die Probleme auf dem Rhein treffen nicht nur den Tourismus, sondern auch die Industrie, die auf Nachschub angewiesen ist. Unternehmen und Politik diskutieren über mögliche Maßnahmen zur Bewältigung der Niedrigwasser-Probleme.