Die deutsche Sprache ist reich an Sprichwörtern. Sie tragen häufig wichtige Lebensweisheiten in sich und stammen aus alter Zeit. Wer sie beherrscht, kann einen gebildeten Eindruck hinterlassen. Hier sind fünf Beispiele: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst." Dieses Sprichwort geht auf alte Mühlen zurück, wo frühes Erscheinen einen Vorteil brachte. Wer jemanden dazu ermutigen möchte, zeitig aufzustehen, verwendet: „Morgenstund hat Gold im Mund“. Denn: Die ersten Stunden des Tages sind oft besonders produktiv. Diese Redewendung stammt aus der römischen Mythologie. "Alle guten Dinge sind drei" weist auf die Bedeutung der Zahl Drei im Mittelalter hin. Gerichts- und Volksversammlungen fanden damals traditionell dreimal im Jahr statt. "Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein", warnt vor bösen Absichten, die einen selbst treffen können. Diese Weisheit findet sich ursprünglich in der Bibel. Das letzte Sprichwort kommt aus der Seefahrt und beschreibt Gefahr: "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff." Heute bedeutet es, dass Menschen sich aus schwierigen Situationen zurückziehen.
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Die ZDF-Journalistin Golineh Atai warnt davor, das iranische Regime zu überhöhen. Es nutze positiv zu deutende Aussagen wie von Kanzler Merz geschickt für Propaganda aus.
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Vor dem Duell mit dem FC Barcelona spricht Real-Madrid-Coach Alvaro Arbeloa über Kylian Mbappé und verteidigt seine eigene Autorität in der Real-Kabine.
Motorrad-Konvoi sorgt für Aufsehen in Köln
Rund 100 Motorradfahrer fuhren am Samstag in einem Konvoi durch Köln, teils mit sowjetischen Flaggen. Die Polizei begleitete die Aktion.
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