Die deutsche Sprache ist reich an Sprichwörtern. Sie tragen häufig wichtige Lebensweisheiten in sich und stammen aus alter Zeit. Wer sie beherrscht, kann einen gebildeten Eindruck hinterlassen. Hier sind fünf Beispiele: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst." Dieses Sprichwort geht auf alte Mühlen zurück, wo frühes Erscheinen einen Vorteil brachte. Wer jemanden dazu ermutigen möchte, zeitig aufzustehen, verwendet: „Morgenstund hat Gold im Mund“. Denn: Die ersten Stunden des Tages sind oft besonders produktiv. Diese Redewendung stammt aus der römischen Mythologie. "Alle guten Dinge sind drei" weist auf die Bedeutung der Zahl Drei im Mittelalter hin. Gerichts- und Volksversammlungen fanden damals traditionell dreimal im Jahr statt. "Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein", warnt vor bösen Absichten, die einen selbst treffen können. Diese Weisheit findet sich ursprünglich in der Bibel. Das letzte Sprichwort kommt aus der Seefahrt und beschreibt Gefahr: "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff." Heute bedeutet es, dass Menschen sich aus schwierigen Situationen zurückziehen.
Videografik: Ölvorkommen in Venezuela
Venezuela verfügt über die größten bekannten Erdölvorkommen der Welt. Auch wenn das venezolanische Öl von vergleichsweise geringer Qualität ist, ist der Rohstoff in den Beziehungen zu den USA schon seit Langem Anlass für Konflikte.
"Werden damit nicht mehr fertig": Kita-Mitarbeiter klagen über Babys, die mit Tablet einschlafen
Handys und Tablets halten immer häufiger Einzug in Kindergärten – und sogar schon in Kitas. Die Betreuer haben damit alle Hände voll zu tun.
Neue Haut für die Brandopfer von Crans-Montana
Im Zellproduktionszentrum im Universitätsspital von Lausanne wird an der Züchtung neuer Haut gearbeitet. Ein Großteil der schwerletzten Überlebenden der Brandkatastrophe von Crans-Montana in der Schweiz haben schwere Verbrennungen erlitten und müssen sich einer Hauttransplantation unterziehen.
"Graue Theorie!": Journalistin zerpflückt Annalena Baerbocks Aussagen in ZDF-Talk
Machtaufteilung zwischen den USA und China: Was die Neo-Präsidentin der UN-Vollversammlung, Annalena Baerbock, als Chance für neue Kooperationen zwischen Europa und Afrika präsentiert hatte, überzeugte Journalistin Melanie Amann ganz und gar nicht: "Es funktioniert in der Praxis nicht!"
Wie stehen Europäer zu KI in der Bildung?
Viele EU-Staaten fördern KI in Schulen. Bürger sehen Lehrkräfte jedoch auch weiterhin als zentrale Unterstützung für Lernende beim sicheren Umgang mit Technik.
Nachrichten des Tages | 16. Januar 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 16. Januar 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Machado gibt Donald Trump ihren Nobelpreis
US-Präsidenten Donald Trump sagt immer wieder, dass er den Friedensnobelpreis verdient hätte. Jetzt sorgt die Preisträgerin dafür, dass er zumindest die dazugehörige Medaille bekommt.