Die deutsche Sprache ist reich an Sprichwörtern. Sie tragen häufig wichtige Lebensweisheiten in sich und stammen aus alter Zeit. Wer sie beherrscht, kann einen gebildeten Eindruck hinterlassen. Hier sind fünf Beispiele: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst." Dieses Sprichwort geht auf alte Mühlen zurück, wo frühes Erscheinen einen Vorteil brachte. Wer jemanden dazu ermutigen möchte, zeitig aufzustehen, verwendet: „Morgenstund hat Gold im Mund“. Denn: Die ersten Stunden des Tages sind oft besonders produktiv. Diese Redewendung stammt aus der römischen Mythologie. "Alle guten Dinge sind drei" weist auf die Bedeutung der Zahl Drei im Mittelalter hin. Gerichts- und Volksversammlungen fanden damals traditionell dreimal im Jahr statt. "Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein", warnt vor bösen Absichten, die einen selbst treffen können. Diese Weisheit findet sich ursprünglich in der Bibel. Das letzte Sprichwort kommt aus der Seefahrt und beschreibt Gefahr: "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff." Heute bedeutet es, dass Menschen sich aus schwierigen Situationen zurückziehen.
Flussausflug wird gefährlich: Drei Elchbullen stürmen auf Familie in Idaho zu
Auf dem Fluss Henry's Fork in Idaho erlebte eine Familie am 10. August einen Schreckmoment: Drei Elchbullen grasten zunächst ruhig am gegenüberliegenden Ufer, drehten sich dann plötzlich um und stürmten durchs Wasser direkt auf die Gruppe zu. Die Familie behielt die Nerven.
Flussausflug wird gefährlich: Drei Elchbullen stürmen auf Familie in Idaho zu
Auf dem Fluss Henry's Fork in Idaho erlebte eine Familie am 10. August einen Schreckmoment: Drei Elchbullen grasten zunächst ruhig am gegenüberliegenden Ufer, drehten sich dann plötzlich um und stürmten durchs Wasser direkt auf die Gruppe zu. Die Familie behielt die Nerven.
Wetter heute: Von Sommerfrische bis Gewitterhitze
Am Sonntag, dem 16. August, wird es im Südwesten bei 30 bis 33 Grad schwül-heiß – von Rheinland-Pfalz bis Franken drohen kräftige Gewitter mit Sturmböen bis 100 km/h. Im Norden bleibt es angenehm und trocken. Alle Details verrät unser Meteorologe Martin Puchegger im Video.
Wetter heute: Von Sommerfrische bis Gewitterhitze
Am Sonntag, dem 16. August, wird es im Südwesten bei 30 bis 33 Grad schwül-heiß – von Rheinland-Pfalz bis Franken drohen kräftige Gewitter mit Sturmböen bis 100 km/h. Im Norden bleibt es angenehm und trocken. Alle Details verrät unser Meteorologe Martin Puchegger im Video.
"Heute war es auch dramatisch": Duisburgs Dietmar Hirsch über die gedrehte Partie gegen Verl
Nach dem souveränen 3:0 gegen Meppen lassen die Duisburger ein 4:2 in Verl folgen, bei dem sie ein 0:2 drehen. Trainer Dietmar Hirsch fand: "Heute war es auch dramatisch."
Feldbrand in der Nacht in Haimbach - Feuerwehren verhindern Schlimmeres
Gegen 0.16 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Feldbrand nach Fulda-Haimbach alarmiert. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehren konnte eine größere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Unterstützung kam zudem von einem Landwirt, der mit einem Grubber das betroffene Feld umarbeitete. Dadurch konnten mögliche Glutnester beseitigt und ein erneutes Aufflammen verhindert werden. Nach Angaben von Anrufern soll sich in der Nähe des Brandortes zuvor Feuerwerk ereignet haben. Ob das Feuer damit in Zusammenhang steht, ist bislang jedoch nicht bestätigt. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar.
Streeck fordert höhere Tabaksteuer
Eine Erhöhung der Tabaksteuer soll in den kommenden Jahren stufenweise erfolgen. Drogenbeauftragter der Bundesregierung Hendrik Streeck fordert eine Korrektur nach oben.