Die deutsche Sprache ist reich an Sprichwörtern. Sie tragen häufig wichtige Lebensweisheiten in sich und stammen aus alter Zeit. Wer sie beherrscht, kann einen gebildeten Eindruck hinterlassen. Hier sind fünf Beispiele: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst." Dieses Sprichwort geht auf alte Mühlen zurück, wo frühes Erscheinen einen Vorteil brachte. Wer jemanden dazu ermutigen möchte, zeitig aufzustehen, verwendet: „Morgenstund hat Gold im Mund“. Denn: Die ersten Stunden des Tages sind oft besonders produktiv. Diese Redewendung stammt aus der römischen Mythologie. "Alle guten Dinge sind drei" weist auf die Bedeutung der Zahl Drei im Mittelalter hin. Gerichts- und Volksversammlungen fanden damals traditionell dreimal im Jahr statt. "Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein", warnt vor bösen Absichten, die einen selbst treffen können. Diese Weisheit findet sich ursprünglich in der Bibel. Das letzte Sprichwort kommt aus der Seefahrt und beschreibt Gefahr: "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff." Heute bedeutet es, dass Menschen sich aus schwierigen Situationen zurückziehen.
Gestrandeter Wal: Wie geht es nun weiter?
Seit Tagen laufen die Vorbereitungen für den Transport des Buckelwals zurück ins offene Meer. Der Wind wird stärker, der Wasserstand steigt. Vielleicht schwimmt der Wal sich selbst frei?
Der neue Porsche Macan GTS - Neue Assistenz-, Komfort- und Entertainment-Features
Auch der GTS wartet mit den umfangreichen Aufwertungen im Bereich der intelligenten Fahrerassistenzsysteme und digitalen Funktionen auf, mit denen Porsche den Macan zum Modelljahreswechsel unlängst aktualisiert hat. Hierzu zählen der Porsche Digital Key als Ergänzung zum physischen Schlüssel, neue Parkassistenz-Funktionen, ein KI-unterstützter Voice Pilot, ein erweitertes In-Car-Gaming-Angebot und eine auf 2.500 Kilogramm erhöhte maximale Anhängelast.
Die neue Alpine A390 - Antriebe - Allrad-Performance mit aktiver Drehmomentverteilung
Das einzigartige Antriebslayout der Alpine A390 mit drei Elektromotoren bietet einen Allradantrieb und ähnelt dabei der Konfiguration eines Fahrzeugs mit Hinterradantrieb. Zum System gehören ein vorderer Motor mit gewickeltem Rotor und zwei Permanentmagnet-Synchronmotoren hinten, die jeweils einem Rad zugeordnet sind. Diese Motoren treiben das Alpine Active Torque Vectoring System an, eine einzigartige patentierte Lösung zur aktiven Drehmomentverteilung, die in umfangreichen Tests von Alpine Testfahrern und Ingenieuren entwickelt wurde. Alle drei Motoren werden im Werk von Ampere in Cléon hergestellt. Die Alpine A390 ist in zwei Versionen mit zwei verschiedenen Leistungsstufen erhältlich: Die A390 GT entwickelt 400 PS und beschleunigt in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 200 km/h. Die A390 GTS produziert 470 PS Leistung und ein maximales Drehmoment von bis zu 824 Nm und beschleunigt in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 220 km/h. Die herausragende Performance der A390 kann ohne Leistungsverluste abgerufen werden, auch wenn die Batterie nicht vollständig geladen ist. Über das zentrale Display lässt sich zudem die manuelle Batterievorkonditionierung aktivieren, um die maximale Leistung für den intensiven sportlichen Einsatz zu erreichen.
52 km/h zu schnell: Deutscher Autofahrer bekommt Fahrverbot in ganz Frankreich
In Frankreich hielt die Polizei einen deutschen Autofahrer auf, der in einem Peugeot mit 132 km/h unterwegs war. Bei erlaubten 80 km/h musste der Mann mit empfindlichen Konsequenzen leben.
NRW sagt Ja zu Olympia: "Bieten die maximale Stabilität"
Nordrhein-Westfalen hat abgestimmt - und ist für eine Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele. NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst sieht einen entscheidenden Vorteil gegenüber den anderen Bewerbungen aus Deutschland.
NRW sagt Ja zu Olympia: "Bieten die maximale Stabilität"
Nordrhein-Westfalen hat abgestimmt - und ist für eine Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele. NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst sieht einen entscheidenden Vorteil gegenüber den anderen Bewerbungen aus Deutschland.
4,50 Euro für 10-Kilo-Sack: 6000 Menschen kaufen Bauern 54 Tonnen Kartoffeln ab
Kartoffel-Samstag in Belgien: Weil viele Bauern ihre Kartoffeln nicht loswurden, boten einige ihre Ernte zu günstigen Preisen an. 6000 Käufer kamen.