Die deutsche Sprache ist reich an Sprichwörtern. Sie tragen häufig wichtige Lebensweisheiten in sich und stammen aus alter Zeit. Wer sie beherrscht, kann einen gebildeten Eindruck hinterlassen. Hier sind fünf Beispiele: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst." Dieses Sprichwort geht auf alte Mühlen zurück, wo frühes Erscheinen einen Vorteil brachte. Wer jemanden dazu ermutigen möchte, zeitig aufzustehen, verwendet: „Morgenstund hat Gold im Mund“. Denn: Die ersten Stunden des Tages sind oft besonders produktiv. Diese Redewendung stammt aus der römischen Mythologie. "Alle guten Dinge sind drei" weist auf die Bedeutung der Zahl Drei im Mittelalter hin. Gerichts- und Volksversammlungen fanden damals traditionell dreimal im Jahr statt. "Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein", warnt vor bösen Absichten, die einen selbst treffen können. Diese Weisheit findet sich ursprünglich in der Bibel. Das letzte Sprichwort kommt aus der Seefahrt und beschreibt Gefahr: "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff." Heute bedeutet es, dass Menschen sich aus schwierigen Situationen zurückziehen.
Angriff auf Pressegala: US-Staatsanwältin veröffentlicht hochaufgelöstes Video
Die Staatsanwältin der US-Hauptstadt Washington hat am Donnerstag ein hochauflösendes Video des Angriffs beim Korrespondenten-Dinner veröffentlicht. Bei dem Vorfall waren mehrere Schüsse gefallen, wobei ein Sicherheitsbeamter getroffen wurde. Das Überwachungsvideo gibt Aufschluss darüber, wie viele Schüsse von wem abgegeben wurden.
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Infantino kandidiert erneut als FIFA-Präsident
Gianni Infantino hat am Donnerstag angekündigt, für eine dritte Amtszeit als FIFA-Präsident zu kandidieren. Der 56-Jährige stellt sich damit erneut zur Wahl.
Kein «Heim zu Mutti»: Buckelwale gehen schnell eigene Wege
Der Poeler Wal ist auf dem Weg zur Nordsee – würde er von da aus heim zu Mama eilen?
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Umweltsünde: Reste stillgelegter Fischfarmen gammeln im Ionischen Meer und gefährden Schiffe
Seit sechs Jahren kommt die Umweltorganisation Healthy Seas immer wieder zur Insel Ithaka, um dort die Überreste stillgelegter Fischfarmen zu beseitigen und den Meeresboden zu säubern.
Trump zu Irans WM-Teilnahme: "Lassen wir sie spielen"
US-Präsident Donald Trump unterstützt FIFA-Präsident Gianni Infantino und spricht sich dafür aus, dass Iran bei der kommenden WM 2026 teilnehmen darf, trotz politischer Spannungen.