Die deutsche Sprache ist reich an Sprichwörtern. Sie tragen häufig wichtige Lebensweisheiten in sich und stammen aus alter Zeit. Wer sie beherrscht, kann einen gebildeten Eindruck hinterlassen. Hier sind fünf Beispiele: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst." Dieses Sprichwort geht auf alte Mühlen zurück, wo frühes Erscheinen einen Vorteil brachte. Wer jemanden dazu ermutigen möchte, zeitig aufzustehen, verwendet: „Morgenstund hat Gold im Mund“. Denn: Die ersten Stunden des Tages sind oft besonders produktiv. Diese Redewendung stammt aus der römischen Mythologie. "Alle guten Dinge sind drei" weist auf die Bedeutung der Zahl Drei im Mittelalter hin. Gerichts- und Volksversammlungen fanden damals traditionell dreimal im Jahr statt. "Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein", warnt vor bösen Absichten, die einen selbst treffen können. Diese Weisheit findet sich ursprünglich in der Bibel. Das letzte Sprichwort kommt aus der Seefahrt und beschreibt Gefahr: "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff." Heute bedeutet es, dass Menschen sich aus schwierigen Situationen zurückziehen.
RL Bayern: Schwierige Auswärtsaufgabe: Haching darf sich in Fürth keinen Stolperer leisten
Auch die drittplatzierte SpVgg Unterhaching ist näher an die Tabellenspitze herangerückt. Durch das 2:1 (1:0) bei der zweiten Mannschaft der SpVgg Greuther Fürth liegt das Team von Trainer Sven Bender noch zwei Punkte hinter Ligaprimus 1. FC Nürnberg II zurück.
RL Bayern: Tolle Moral: kann Eichstätt ausgerechnet gegen Primus Nürnberg seine schwarze Serie beenden?
Der VfB Eichstätt konnte kurz vor Schluss seine dritte Niederlage nacheinander noch abwenden. Das Team von Trainer Dominik Haußner trotzte dem Tabellenführer 1. FC Nürnberg II ein 2:2 (1:1) ab.
RL Bayern: Trotz klarer Rollenverteilung: Underdog Memmingen will Favorit Würzburg ärgern
Die Würzburger Kickers sind derzeit weiterhin kaum zu stoppen. Das 5:1 (3:0) beim FC Memmingen bedeutete für den ehemaligen Zweitligisten schon den siebten Sieg aus neun Begegnungen ohne Niederlage.
Nach Einzug ins Pokalfinale: Emotionen pur bei Wasielewski 😅
Johannes Wasielewski vom Bergischen HC wusste nach dem Einzug in das Finale der DHB-Pokals gar nicht wohin mit seinen Emotionen. Noch aufgeladen vom packenden Überraschungssieg gegen den Favoriten SC Magdeburg lieferte der 28-Jährige ein echtes Sprüchefeuerwerk ab.
Ilzer erleichtert: "Tal" mit Hoffenheim überwunden
Nach zuletzt schwachen Ergebnissen meldet sich Hoffenheim mit einem 2:1-Sieg gegen Dortmund zurück. Trainer Christian Ilzer will nun den Schwung für die Schlussphase der Saison mitnehmen.
"Wer ist Berlin?": Außenseiter BHC folgt Füchsen ins Pokalfinale
Der krasse Außenseiter hat es geschafft: Der Bergische HC hat sich im Halbfinale des DHB-Pokals überraschend gegen den Champions-League-Sieger SC Magdeburg durchgesetzt und das Endspiel gegen die Füchse Berlin erreicht. Völlig verständlich, dass anschließend die Emotionen bei Johannes Wasielewski überkochen vor Freude - inklusive "Stinkefinger" für die Medien und Seitenhieb gegen den Favoriten.
"Wer ist Berlin?": Außenseiter BHC folgt Füchsen ins Pokalfinale
Der krasse Außenseiter hat es geschafft: Der Bergische HC hat sich im Halbfinale des DHB-Pokals überraschend gegen den Champions-League-Sieger SC Magdeburg durchgesetzt und das Endspiel gegen die Füchse Berlin erreicht. Völlig verständlich, dass anschließend die Emotionen bei Johannes Wasielewski überkochen vor Freude - inklusive "Stinkefinger" für die Medien und Seitenhieb gegen den Favoriten.