Die deutsche Sprache ist reich an Sprichwörtern. Sie tragen häufig wichtige Lebensweisheiten in sich und stammen aus alter Zeit. Wer sie beherrscht, kann einen gebildeten Eindruck hinterlassen. Hier sind fünf Beispiele: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst." Dieses Sprichwort geht auf alte Mühlen zurück, wo frühes Erscheinen einen Vorteil brachte. Wer jemanden dazu ermutigen möchte, zeitig aufzustehen, verwendet: „Morgenstund hat Gold im Mund“. Denn: Die ersten Stunden des Tages sind oft besonders produktiv. Diese Redewendung stammt aus der römischen Mythologie. "Alle guten Dinge sind drei" weist auf die Bedeutung der Zahl Drei im Mittelalter hin. Gerichts- und Volksversammlungen fanden damals traditionell dreimal im Jahr statt. "Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein", warnt vor bösen Absichten, die einen selbst treffen können. Diese Weisheit findet sich ursprünglich in der Bibel. Das letzte Sprichwort kommt aus der Seefahrt und beschreibt Gefahr: "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff." Heute bedeutet es, dass Menschen sich aus schwierigen Situationen zurückziehen.
Ora 5 – Golf-Klasse-SUV für kleines Geld
Mit dem Ora 5 versucht der chinesische Great Wall Motor Konzern den etablierten Herstellern die Kundschaft streitig zu machen. Das Golf-Klasse SUV wird mit einem Benziner sowie als Vollhybrid angeboten. Die Preise beginnen bei unter 27.000€.
Felsabbruch an der Zugspitze: Hitze als mögliche Ursache?
Mögliche Ursache für Felsabbruch: Forscher der Technischen Universität München vermuten, dass die diesjährige Sommerhitze bis in tiefere Gesteinsschichten vorgedrungen ist und den Permafrost zum Schmelzen gebracht hat.
Tödlicher Unfall bei Wildflecken: 10.500 Euro Geldstrafe für Fahrer
Urteil in Bad Kissingen: Nach einem tödlichen Frontalzusammenstoß im November 2025 ist ein 51-Jähriger wegen fahrlässiger Tötung zu 10.500 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Zwei 16 und 19 Jahre alten Schwestern sind bei dem Unfall gestorben.
Hackerangriff auf LMU München: 600.000 Datensätze betroffen
Datenleck an der Ludwig-Maximilians-Universität München: Nach forensischen Erkenntnissen waren rund 600.000 Datensätze aus dem Zulassungssystem betroffen. Darunter können Daten von Studierenden aus 50 Jahren sein.
Herzprobleme erkennen: Welche Warnzeichen gibt es?
Atemnot und Rückenschmerzen: Welche Warnzeichen im Alltag können auf Herzprobleme hindeuten? Und warum wird ein Herzinfarkt bei Frauen oft später erkannt? Kardiologin Prof. Teresa Trenkwalder klärt auf.
Oktoberfest 2026: Taschendieb-Bande wohl 100.000 Euro erbeutet
Beute im großen Stil: Die Münchner Polizei hat vier mutmaßliche Taschendiebe auf dem Oktoberfest festgenommen. Die Männer aus Frankreich sollen Beute im Wert von rund 100.000 Euro gemacht haben. Sie sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.
Weltherztag in Bayern: Amberger überlebt Herzinfarkt
Herzinfarkt mit 66 Jahren: Der Amberger Alfons Wanninger hielt seine Schmerzen zunächst für Magenprobleme. Sieben Stents retteten ihm das Leben. Heute hilft Wanninger anderen Betroffenen in einer Selbsthilfegruppe. Wir haben ihn getroffen.