Die deutsche Sprache ist reich an Sprichwörtern. Sie tragen häufig wichtige Lebensweisheiten in sich und stammen aus alter Zeit. Wer sie beherrscht, kann einen gebildeten Eindruck hinterlassen. Hier sind fünf Beispiele: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst." Dieses Sprichwort geht auf alte Mühlen zurück, wo frühes Erscheinen einen Vorteil brachte. Wer jemanden dazu ermutigen möchte, zeitig aufzustehen, verwendet: „Morgenstund hat Gold im Mund“. Denn: Die ersten Stunden des Tages sind oft besonders produktiv. Diese Redewendung stammt aus der römischen Mythologie. "Alle guten Dinge sind drei" weist auf die Bedeutung der Zahl Drei im Mittelalter hin. Gerichts- und Volksversammlungen fanden damals traditionell dreimal im Jahr statt. "Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein", warnt vor bösen Absichten, die einen selbst treffen können. Diese Weisheit findet sich ursprünglich in der Bibel. Das letzte Sprichwort kommt aus der Seefahrt und beschreibt Gefahr: "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff." Heute bedeutet es, dass Menschen sich aus schwierigen Situationen zurückziehen.
Trend mit Suchtpotenzial? O|N Selbsttest im neuen Padelzentrum
Eine ganz besondere Neuheit in der Region: In Eichenzell-Welkers (Kreis Fulda) hat im Juni das erste Padelzentrum in der Region eröffnet. OSTHESSEN|NEWS hat bereits vor der Eröffnung mit Inhaber Jonas Milz gesprochen. Doch zur Theorie gehört natürlich auch die Praxis - deshalb haben unsere Sportredakteure Nicolas und Emely den Selbsttest gewagt und die neue Halle samt Trendsportart getestet.
Verstappen-Sensation gescheitert! Was ging bei Ferrari schief?
Max Verstappens Formel-1-Auferstehung: Red Bull scheitert knapp am Sensationssieg beim Heimrennen in Österreich. Was war nur bei Ferrari los?
WM 2026: Kanada feiert Einzug ins Achtelfinale
Das Niveau war erschreckend, doch das dürfte den Kanadiern egal sein. Der WM-Gastgeber schlug durch ein Tor in der Nachspielzeit Südafrika und steht damit als erstes Team im Achtelfinale. Grund zum Jubeln hatte auch Alphonso Davies. Der Bayern-Star gab sein lange ersehntes WM-Debüt.
Venezuela-Beben: Mann nach drei Tagen lebend aus Trümmern gerettet
Vier Tage nach den verheerenden Beben in Venezuela bergen spanische und internationale Einsatzkräfte einen Überlebenden. Die Suche geht weiter, die Zahl der Todesopfer steigt auf über 1.400.
F1 Star Driver: GP von Österreich – Max Verstappen
Max Verstappen holte abermals beim Heim-GP von Red Bull Racing wichtige Punkte und meldet sich somit im Meisterschaftsrennen zurück. Der Holländer ist unser Star Driver des Tages.
Die neue Mercedes-Benz E-Klasse - das Exterieurdesign
Die neue E-Klasse vereint Tradition und Moderne: Einerseits führt die Baureihe die lange Modellgeschichte der klassischen E-Klasse fort, andererseits schlägt ihr neues Erscheinungsbild die Brücke zu den avantgardistischen Trendsettern von Mercedes-EQ. Die neue E-Klasse besitzt die Proportionen einer klassischen Drei-Box-Limousine: Dem kurzen vorderen Überhang und der langen Motorhaube folgt die weit nach hinten versetzte Insassenkabine. Der Fahrgastraum ist großzügig dimensioniert, was auch an dem im Vergleich zum Vorgänger um zwei Zentimeter längeren Radstand liegt (2.961 Millimeter). Abgerundet wird das „Cab-Backward“-Design vom ausgewogenen Überhang hinten. Ihren Status beansprucht die E-Klasse unter anderem über das sogenannte Prestigemaß, also den Abstand von der Vorderachse zur Frontscheibe. Auf Sportlichkeit wurde dennoch nicht verzichtet: Powerdomes akzentuieren die Motorhaube. Die fließende C-Säule wirkt dynamisch. Die neue E-Klasse zeichnet sich durch eine breite Spur (vorne/hinten: 1.634/1.648 mm) und bis zu 21 Zoll große, außenbündige Räder aus. Die beiden separaten Charakterlinien an der Seite betonen den sportlichen Charakter des Autos. Dadurch kommen die aufwendig gestalteten Flächen besonders zur Geltung. Der Designphilosophie von „Sinnlicher Klarheit“ entsprechend, modellierte das Designteam eine 3D-Skulptur mit einem besonderen Lichtspiel. Chromzierrat ist dezent und stilsicher platziert.
Medien: Lewandowski wechselt zu Schweinsteigers Ex-Klub
Ex-Weltklassestürmer Robert Lewandowski lässt seine Karriere in den USA ausklingen. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, schließt sich der 37-Jährige Chicago Fire an, dem ehemaligen Klub von Bastian Schweinsteiger. Lewandowski hatte nach vier Jahren beim FC Barcelona seinen auslaufenden Vertrag nicht mehr verlängert.