Die deutsche Sprache ist reich an Sprichwörtern. Sie tragen häufig wichtige Lebensweisheiten in sich und stammen aus alter Zeit. Wer sie beherrscht, kann einen gebildeten Eindruck hinterlassen. Hier sind fünf Beispiele: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst." Dieses Sprichwort geht auf alte Mühlen zurück, wo frühes Erscheinen einen Vorteil brachte. Wer jemanden dazu ermutigen möchte, zeitig aufzustehen, verwendet: „Morgenstund hat Gold im Mund“. Denn: Die ersten Stunden des Tages sind oft besonders produktiv. Diese Redewendung stammt aus der römischen Mythologie. "Alle guten Dinge sind drei" weist auf die Bedeutung der Zahl Drei im Mittelalter hin. Gerichts- und Volksversammlungen fanden damals traditionell dreimal im Jahr statt. "Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein", warnt vor bösen Absichten, die einen selbst treffen können. Diese Weisheit findet sich ursprünglich in der Bibel. Das letzte Sprichwort kommt aus der Seefahrt und beschreibt Gefahr: "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff." Heute bedeutet es, dass Menschen sich aus schwierigen Situationen zurückziehen.
Wo ist Chamenei?
Im Iran wird mehrere Tage lang die Beisetzung des getöteten Obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei gefeiert. Dabei sind auch drei seiner Söhne - doch der vierte Sohn und offizielle Nachfolger fehlt.
Mexiko-Fans am Boden: WM-Traum platzt
WM-Achtelfinale: Fans in Mexiko-Stadt schwanken zwischen Jubel und Trauer, als England Mexiko mit drei zu zwei aus dem Turnier wirft.
Freddie K. gibt besonderes Hof-Konzert in Passow
Musik bei Schwedt. Freddie K. gibt besonderes Hof-Konzert in Passow. Verzaubernde Klänge zwischen Harfe und Hofidylle – in Passow entsteht ein Ort für Kunst und Kultur. Freddie K. gab bei sommerlicher Hitze in der Uckermark ein Konzert bei Schwedt.
Promis & Skandale mit Katharina Frühling
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Oper „Carmen“ im Kinder-Check
Wiener Opernsommer: „Carmen“ im Kinder-Check
Café Polster: Toni Polster analysiert die Spiele des Tages
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Jürgen Klopp rechnet nach mutmaßlichem Trump-Anruf mit der FIFA ab: "Das ist verrückt!"
Trotz roter Karte im letzten Spiel darf US-Stürmer Foralin Balogun im nächsten WM-Spiel auflaufen. Grund dafür soll ein Anruf von US-Präsident Donald Trump bei der FIFA gewesen sein. Die MagentaTV-Experten um Jürgen Klopp rangen angesichts dessen die Worte.