Die deutsche Sprache ist reich an Sprichwörtern. Sie tragen häufig wichtige Lebensweisheiten in sich und stammen aus alter Zeit. Wer sie beherrscht, kann einen gebildeten Eindruck hinterlassen. Hier sind fünf Beispiele: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst." Dieses Sprichwort geht auf alte Mühlen zurück, wo frühes Erscheinen einen Vorteil brachte. Wer jemanden dazu ermutigen möchte, zeitig aufzustehen, verwendet: „Morgenstund hat Gold im Mund“. Denn: Die ersten Stunden des Tages sind oft besonders produktiv. Diese Redewendung stammt aus der römischen Mythologie. "Alle guten Dinge sind drei" weist auf die Bedeutung der Zahl Drei im Mittelalter hin. Gerichts- und Volksversammlungen fanden damals traditionell dreimal im Jahr statt. "Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein", warnt vor bösen Absichten, die einen selbst treffen können. Diese Weisheit findet sich ursprünglich in der Bibel. Das letzte Sprichwort kommt aus der Seefahrt und beschreibt Gefahr: "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff." Heute bedeutet es, dass Menschen sich aus schwierigen Situationen zurückziehen.
„Zeitenwende 2.0”: Merz will harte Sanktionen gegen Russland
Die Merz-Regierung plant einem Bericht zufolge, Russland für den gescheiterten Sprengstoffanschlag mit einer Drohne am Leipziger Flughafen verantwortlich zu machen. Als Konsequenz soll es ein „weitreichendes” Paket mit Sanktionen geben.
Stimmt Island für die Europäische Union?
Soll Island wieder Beitrittsverhandlungen mit der EU aufnehmen? Die Debatte wurde durch US-Präsident Trump neu entfacht.
De Zerbi zu Tonali: "Zwei große Klubs kämpften um ihn"
Roberto De Zerbi verteidigt die hohe Summe für Sandro Tonali, denn zwei weitere große PL-Klubs hätten um den Mittelfeldspieler gekämpft. Der 26-Jährige habe sich bewusst für Tottenham entschieden.
Mehrheit gegen Enteignungen
Laut einer aktuellen Umfrage bewerten nur noch 43 Prozent der Befragten die Umsetzung des erfolgreichen Volksentscheids zu Enteignungen positiv.
3-Tage-Wetter: Schaurig und windig wie im Herbst - aber Sommerwärme
Die kommenden Tage verlaufen teils herbstlich mit kräftigem Wind, zahlreichen Schauern und einzelnen Gewittern. Besonders im Norden und Westen bleibt es unbeständig. Im Süden zeigt sich dagegen häufiger die Sonne und es bleibt längere Zeit trocken, erläutert unser Meteorologe Martin Puchegger in der 3-Tage-Wettervorhersage "Deutschland AKTUELL".
Wetter morgen: Von frühherbstlich bis sommerlich
Der morgige Sonntag, 30.08.2026, zeigt sich zwischen Frühherbst und Sommer. Im Norden ziehen Schauer und einzelne Gewitter durch, begleitet von kräftigem Wind. Im Süden bleibt es dagegen meist trocken und südlich der Donau länger sonnig. Gegen Abend steigt im Südwesten das Schauerrisiko. Mehr Infos dazu hat unser Meteorologe Martin Puchegger im Wetter für Sonntag.
7-Tage-Wetter: Verdacht erhärtet sich - Septemberhitze möglich!
Zum Septemberstart bleibt es zunächst wechselhaft und windig, besonders im Norden und in der Mitte mit Schauern und Gewittern. Im Süden dominiert häufiger die Sonne. Zum Wochenende könnte sich dort erneut heißes und beständigeres Sommerwetter durchsetzen, zeigt unser Meteorologe Martin Puchegger in der 7-Tage-Wetterprognose "Deutschland TREND".