Die deutsche Sprache ist reich an Sprichwörtern. Sie tragen häufig wichtige Lebensweisheiten in sich und stammen aus alter Zeit. Wer sie beherrscht, kann einen gebildeten Eindruck hinterlassen. Hier sind fünf Beispiele: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst." Dieses Sprichwort geht auf alte Mühlen zurück, wo frühes Erscheinen einen Vorteil brachte. Wer jemanden dazu ermutigen möchte, zeitig aufzustehen, verwendet: „Morgenstund hat Gold im Mund“. Denn: Die ersten Stunden des Tages sind oft besonders produktiv. Diese Redewendung stammt aus der römischen Mythologie. "Alle guten Dinge sind drei" weist auf die Bedeutung der Zahl Drei im Mittelalter hin. Gerichts- und Volksversammlungen fanden damals traditionell dreimal im Jahr statt. "Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein", warnt vor bösen Absichten, die einen selbst treffen können. Diese Weisheit findet sich ursprünglich in der Bibel. Das letzte Sprichwort kommt aus der Seefahrt und beschreibt Gefahr: "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff." Heute bedeutet es, dass Menschen sich aus schwierigen Situationen zurückziehen.
Söder zu Besuch beim Landesverbandstag des bayerischen Metallhandwerks
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat den Landesverbandstag des bayerischen Metallhandwerks in Nördlingen besucht. Dabei hat er an einer Podiumsdiskussion teilgenommen und mit den Vertretern des Metallhandwerks über aktuelle Herausforderungen gesprochen.
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Unsere Maschine des Tages auf technikboerse.com ist ein Claas Lexion 770 TT. Das sind die Details des gebrauchten Mähdreschers mit Vario-Schneidwerk.
WM 2026: Deutschlands Gegner Curacao - Bus-Party statt Bus parken
Ganz viel Niederlande steckt in der Nationalmannschaft des Karibik-Inselstaats Curacao. ran stellt den Auftaktgegner des DFB-Teams vor.
Studie: West-Nil-Virus in Berlin etabliert
Das West-Nil-Virus ist in Berlin angekommen und bereits etabliert. Laut einer Studie der Universitätsklinik Charité ist das Virus in der Hauptstadt inzwischen endemisch. Das bedeutet: Infektionen können im Sommer auch ohne Auslandsreise auftreten.
Gericht kippt Regionalplan zum Kiesabbau
Das Oberverwaltungsgericht Münster kippt den Regionalplan Ruhr. Die Richter sagen: Die Prognosen zum Kies- und Sandbedarf sind veraltet. Neue Zahlen zeigen, dass die Bauwirtschaft weniger Rohstoffe braucht als bisher gedacht. Jetzt weiß niemand so genau, wie es mit dem Kiesabbau im Ruhrgebiet weitergeht. Die Firmen müssen ihre Pläne überarbeiten und fragen sich, ob genug Baumaterial da sein wird.
„Müssen uns alle umgewöhnen“: Traditionsmetzgerei stellt auf Selbstbedienung um
Fast rund um die Uhr können Kunden seit Kurzem in Hemmingen Wurst und Fleisch einkaufen: Walter und Yannik Schäufelin haben ihr Geschäft umgebaut, um ein neues Konzept umzusetzen.
Gewaltiger Kran am Mainfranken-Center in Bamberg
Die Arbeiten am Mainfranken-Center in Bamberg gehen fleißig voran. Derzeit trägt ein Autokran alte Dachverstrebungen zum Abtransport nach unten. Das zukünftige Hotel soll mit 146 Zimmern aufwarten. Das Gebäude bekommt innerlich wie äußerlich eine umfangreichen Erneuerung.