Die deutsche Sprache ist reich an Sprichwörtern. Sie tragen häufig wichtige Lebensweisheiten in sich und stammen aus alter Zeit. Wer sie beherrscht, kann einen gebildeten Eindruck hinterlassen. Hier sind fünf Beispiele: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst." Dieses Sprichwort geht auf alte Mühlen zurück, wo frühes Erscheinen einen Vorteil brachte. Wer jemanden dazu ermutigen möchte, zeitig aufzustehen, verwendet: „Morgenstund hat Gold im Mund“. Denn: Die ersten Stunden des Tages sind oft besonders produktiv. Diese Redewendung stammt aus der römischen Mythologie. "Alle guten Dinge sind drei" weist auf die Bedeutung der Zahl Drei im Mittelalter hin. Gerichts- und Volksversammlungen fanden damals traditionell dreimal im Jahr statt. "Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein", warnt vor bösen Absichten, die einen selbst treffen können. Diese Weisheit findet sich ursprünglich in der Bibel. Das letzte Sprichwort kommt aus der Seefahrt und beschreibt Gefahr: "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff." Heute bedeutet es, dass Menschen sich aus schwierigen Situationen zurückziehen.
Exklusiv: EU-Kommission gegen Sánchez' Legalisierung irregulärer Migranten
Die Entscheidung der spanischen Regierung, etwa einer halben Million Migranten ohne Papiere einen legalen Status zu geben, hat in der Europäischen Kommission Missbilligung hervorgerufen, wie Beamte, die anonym bleiben wollten, gegenüber Euronews erklärten.
Umfrage in Karlsruhe: Welche Partei hat welchen Wahlslogan?
Umfrage zur Landtagswahl 2026: Wie gut kennen die Karlsruherinnen und Karlsruher die Wahlslogans der Parteien?
Karl Guschlbauer tritt in Richard Lugners Fußstapfen
Karl Guschlbauer übernimmt Lugners Erbe und bringt US-Stars zum Opernball
Fußball-WM 2026: Verschärfte US-Einreise Strengere
Strengere US‑Einreiseregeln sorgen wenige Monate vor der Fußball‑WM in Nordamerika für Verunsicherung. Betroffen sind alle, die mit einer ESTA‑Genehmigung in die USA reisen – also der visumfreien Online‑Bewilligung für Touristen und Geschäftsreisende. Künftig müssen Reisende ihre Social‑Media‑Konten der letzten fünf Jahre angeben, dazu frühere Telefonnummern, E‑Mail‑Adressen und sogar Daten von Familienmitgliedern.
Epstein-Komplizin Maxwell verweigert Aussage
Die Komplizin des verstorbenen US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, hat eine Anhörung im US-Repräsentantenhaus verweigert. Maxwell berief sich am Montag auf ihr Recht zu schweigen. Sie sei nach Angaben ihres Anwalts nur dann zu einer Aussage bereit, wenn US-Präsident Donald Trump sie begnadige.
Bietigheimerin spendet Haare für guten Zweck
Ramona Burkart aus Bietigheim hat drei Familienmitglieder an Krebs verloren. Heute spendet sie regelmäßig ihre Haare für krebskranke Kinder – und bringt als Clown Luna Freunde.
Zwischenrufer fragt Charles lautstark nach Epstein-Affäre: Zuschauer reagieren genervt
Bei einem Besuch in der nordenglischen Kleinstadt Clitheroe ist König Charles von einem Zwischenrufer mit Fragen zur Epstein-Affäre seines Bruders Andrew konfrontiert worden. Teile der Menge reagierten genervt und buhten den Mann aus. Charles gab sich unbeeindruckt.