Die deutsche Sprache ist reich an Sprichwörtern. Sie tragen häufig wichtige Lebensweisheiten in sich und stammen aus alter Zeit. Wer sie beherrscht, kann einen gebildeten Eindruck hinterlassen. Hier sind fünf Beispiele: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst." Dieses Sprichwort geht auf alte Mühlen zurück, wo frühes Erscheinen einen Vorteil brachte. Wer jemanden dazu ermutigen möchte, zeitig aufzustehen, verwendet: „Morgenstund hat Gold im Mund“. Denn: Die ersten Stunden des Tages sind oft besonders produktiv. Diese Redewendung stammt aus der römischen Mythologie. "Alle guten Dinge sind drei" weist auf die Bedeutung der Zahl Drei im Mittelalter hin. Gerichts- und Volksversammlungen fanden damals traditionell dreimal im Jahr statt. "Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein", warnt vor bösen Absichten, die einen selbst treffen können. Diese Weisheit findet sich ursprünglich in der Bibel. Das letzte Sprichwort kommt aus der Seefahrt und beschreibt Gefahr: "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff." Heute bedeutet es, dass Menschen sich aus schwierigen Situationen zurückziehen.
Die guten alten Zeiten sind vorbei
Großbritannien verweigert AfD-Politiker Bystron die Einreise
Der AfD-Europaabgeordnete Petr Bystron darf nach Informationen des Nachrichtenportals „t-online” derzeit nicht nach Großbritannien einreisen.
Volkswagen ID.Polo GTI - Das sportliche Kraftpaket - Klaus Niedzwiedz zeigt die Highlihgts
Der frühere deutsche Top-Rennfahrer Klaus Niedzwiedz zeigt mit seiner Expertise die sportlichen Highlights des neuen Volkswagen ID.Polo GTI. Performance & AntriebMotorleistung: 166 kW (226 PS) starker Frontantrieb aus der APP290-Motorengeneration.Beschleunigung: Sprint von 0 auf 100 km/h in 6,8 Sekunden.Höchstgeschwindigkeit: Elektronisch abgeregelt bei 175 km/h.Quersperre: Serienmäßige, elektronisch geregelte mechanische Vorderachsquersperre (VAQ) für präzises Kurven-Handling.Fahrwerk: Adaptives DCC-Sportfahrwerk und eine speziell kalibrierte Progressivlenkung.Batterie & ReichweiteKapazität: NMC-Batterie mit 52 kWh Nettokapazität.Reichweite: Bis zu 424 Kilometer nach WLTP-Standard.Schnellladen: Maximale DC-Ladeleistung von 105 kW mit sehr flacher Ladekurve.Ladezeit: In rund 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent (SoC) am DC-Schnelllader.Design & AusstattungExterieur-Merkmale: Ikonischer roter Frontstreifen, beleuchtetes VW-Logo und IQ.LIGHT LED-Matrix-Scheinwerfer.Räder: Serienmäßige 19-Zoll-Leichtmetallräder im sportlichen GTI-Look.Wabengrill: Unterer Lufteinlass mit der typischen GTI-Wabenstruktur und roten Vertikalelementen.Fahrprofil „GTI“: Push-Button am Sportlenkrad schaltet alle Systeme scharf und ändert das Layout des Cockpits.Alltagstauglichkeit: Trotz sportlicher Ambitionen bietet der Stromer bis zu 1.240 Liter Laderaumvolumen.Assistenzsysteme & SoftwareConnected Travel Assist: Teilautomatisiertes Fahren mit Echtzeit-Online-Daten und Ampelerkennung.One-Pedal-Driving: Starkes, komfortables Verzögern bis zum Stillstand rein über das Fahrpedal.
Adelige Fischzucht – Kommt Bio-Lachs bald aus dem Allgäu?
Knapp 15,2 Kilogramm Fisch ist jeder einzelne Deutsche Pro Jahr durchschnittlich. Dabei ist der Lieblingsfisch der Deutschen der Lachs. Da die weltweite Nachfrage so hoch ist, wird das Tier oft in Aquakulturen gezüchtet. Das Problem – Die Tiere bekommen viele Medikamente, leben oft auf engstem Raum und verschmutzen unter anderem durch ihre Ausscheidungen Gewässer. Doch im Allgäu, genauer in Griestal möchte eine fränkische Adelsfamilie bald Bio-Lachs für den deutschen Markt produzieren.
Dänische Behörde: Kein Sender am toten Wal vor Insel
Vor der dänischen Insel Anholt strandet ein Wal. Ob es sich dabei um den Buckelwal aus der Ostsee handelt, ist bislang unklar. Eine Gewebeprobe soll Aufschluss über die Identität des Tieres bringen.
Nach israelischem Angriff trotz Waffenruhe: Trauerfeier in Dschabalia
Bewohner von Dschabalia beerdigen zwei Palästinenser, die bei einem israelischen Angriff auf eine Trauerfeier starben; Gaza meldet fast 73.000 Tote, Waffenruhe wird weiter verletzt.
Dänische Behörde: Kein Sender am toten Wal vor Insel
Vor der dänischen Insel Anholt strandet ein Wal. Ob es sich dabei um den Buckelwal aus der Ostsee handelt, ist bislang unklar. Eine Gewebeprobe soll Aufschluss über die Identität des Tieres bringen.