Die deutsche Sprache ist reich an Sprichwörtern. Sie tragen häufig wichtige Lebensweisheiten in sich und stammen aus alter Zeit. Wer sie beherrscht, kann einen gebildeten Eindruck hinterlassen. Hier sind fünf Beispiele: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst." Dieses Sprichwort geht auf alte Mühlen zurück, wo frühes Erscheinen einen Vorteil brachte. Wer jemanden dazu ermutigen möchte, zeitig aufzustehen, verwendet: „Morgenstund hat Gold im Mund“. Denn: Die ersten Stunden des Tages sind oft besonders produktiv. Diese Redewendung stammt aus der römischen Mythologie. "Alle guten Dinge sind drei" weist auf die Bedeutung der Zahl Drei im Mittelalter hin. Gerichts- und Volksversammlungen fanden damals traditionell dreimal im Jahr statt. "Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein", warnt vor bösen Absichten, die einen selbst treffen können. Diese Weisheit findet sich ursprünglich in der Bibel. Das letzte Sprichwort kommt aus der Seefahrt und beschreibt Gefahr: "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff." Heute bedeutet es, dass Menschen sich aus schwierigen Situationen zurückziehen.
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Vom Büro ins Kostüm: Nach einem Burnout wagte Daniela aus Hersbruck den Neustart als professionelle Cosplayerin. Mit Figuren aus der Zeichentrickserie „Yu-Gi-Oh!“ verdient die Mittelfränkin ihr Geld durch Messen, Fanartikel und Livestreams.
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Die britische Freestyle-Skierin Kirsty Muir ist zuversichtlich, bei den Olympischen Spielen aufs Podest zu fahren – ihr Erfolg hängt jedoch, anders als in vielen anderen Disziplinen, von mehreren Faktoren ab.
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Der Führerschein soll günstiger werden, sagt die Bundesregierung. Verkehrsminister Schnieder stellt weiterentwickelte Vorschläge vor. Dürfen bald Eltern oder Freunde bei der Ausbildung helfen?
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Ansturm auf Bayerns Sehenswürdigkeiten: Über 5,1 Millionen Menschen besuchten im vergangenen Jahr Schlösser und Burgen im Freistaat – zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Erneute Rekorde gab es an der Walhalla in Donaustauf und in der Münchner Residenz.
Sicherheitskonferenz in München: Bis zu 5.000 Polizisten im Einsatz
Ausnahmezustand: Für die Münchner Sicherheitskonferenz wurde rund um den Bayerischen Hof eine weiträumige Sicherheitszone eingerichtet. Bis zu 5.000 Polizisten werden ab Freitag im Einsatz sein. Zudem werden mehrere Großdemonstrationen erwartet.
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Entscheidung nach Axt-Angriff im ICE: Nachdem ein 21-jähriger Syrer im Juli bei Obertraubling mehrere Menschen mit einer Axt schwer verletzt haben soll, ordnete die Staatsanwaltschaft Regensburg seine Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik an.
Geplanter Weihnachtsmarkt-Anschlag: Innenminister Herrmann berichtet
Verhinderter Anschlag im Landkreis Dingolfing-Landau: Fünf Männer sollen beteiligt gewesen sein. Drei Marokkaner wurden abgeschoben, ein Syrer und ein 56-jähriger Ägypter kamen unter Auflagen frei. Jetzt hat Innenminister Herrmann dazu berichtet.