Die deutsche Sprache ist reich an Sprichwörtern. Sie tragen häufig wichtige Lebensweisheiten in sich und stammen aus alter Zeit. Wer sie beherrscht, kann einen gebildeten Eindruck hinterlassen. Hier sind fünf Beispiele: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst." Dieses Sprichwort geht auf alte Mühlen zurück, wo frühes Erscheinen einen Vorteil brachte. Wer jemanden dazu ermutigen möchte, zeitig aufzustehen, verwendet: „Morgenstund hat Gold im Mund“. Denn: Die ersten Stunden des Tages sind oft besonders produktiv. Diese Redewendung stammt aus der römischen Mythologie. "Alle guten Dinge sind drei" weist auf die Bedeutung der Zahl Drei im Mittelalter hin. Gerichts- und Volksversammlungen fanden damals traditionell dreimal im Jahr statt. "Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein", warnt vor bösen Absichten, die einen selbst treffen können. Diese Weisheit findet sich ursprünglich in der Bibel. Das letzte Sprichwort kommt aus der Seefahrt und beschreibt Gefahr: "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff." Heute bedeutet es, dass Menschen sich aus schwierigen Situationen zurückziehen.
Lebensmittelpreise in Europa: Kaum zu glauben wo Deutschland liegt
In Europa steigen die Lebensmittelpreise bisher nur leicht. Frisches Obst und Gemüse wird jedoch spürbar teurer: In Frankreich klettern die Preise um acht Prozent, Lieferprobleme lassen Regale in Süditalien leer.
Kane: Vom "One-Season-Wonder" zum Ballon-d’Or-Gewinner
Harry Kane hat einen unglaublichen Weg in seiner Karriere hinter sich gebracht. Von seinem Start bei den Spurs bis hin zum Gewinn des Ballon d’Or – ein Blick zurück auf die Reise des Bayern-Superstars.
E-Mobilität im Landkreis Donau-Ries: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Der Landkreis Donau-Ries ist beim Ladenetzranking des Verbands der Automobilindustrie im Vergleich von 2024 auf 2026 um ganze 76 Plätze gefallen. Neue Ladesäulen aufzustellen ist laut Landrat Michael Dinkelmeier jedoch nicht so einfach und mit einigen Herausforderungen verbunden.
"Müssen ihn schützen": Blessin über Mohya-Nominierung
Schützling im medialen Fokus: Nach der Nominierung des 17-jährigen Wael Mohya für das DFB-Team mahnte Gladbach-Trainer Blessin einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Talent an. Der Mittelfeldspieler müsse beschützt werden.
Trotz Missbrauchsvorwürfen: Marsberg hält an Kardinal-Jaeger-Straße fest
Der Stadtrat von Marsberg lehnt mit 28 zu 3 Stimmen eine Umbenennung der Kardinal Jaeger Straße ab. Trotz schwerer Missbrauchsvorwürfe bleibt der Straßenname.
Arbeitsmoral vs. Work-Life-Balance: Hat die jüngere Generation keinen Bock mehr zu arbeiten?
Unternehmer Martin Limbeck und Student Alexander Diehl streiten in Gevelsberg und Wuppertal über die Arbeitsmoral der jungen Generation. Limbeck wirft vor, dass viele Junge ihre privaten Wünsche über den Job stellen. Martin Limbeck will mehr traditionelle Arbeitsmoral sehen und lehnt Homeoffice oder eine 4-Tage-Woche ab. Alexander Diehl hält dagegen: Für ihn zählen Flexibilität und die Fähigkeit, mit Stress umzugehen.
Spontane Tanzeinlage: Máxima lässt sich bei Empfang in Ghana mitreißen
Im Rahmen ihrer Ghana-Reise besucht Königin Máxima in Kumasi den König der Ashanti und dessen Ehefrau – und erlebt bei dem Empfang traditionelle Musik und Tänze, an denen sie sich spontan beteiligt.