Die deutsche Sprache ist reich an Sprichwörtern. Sie tragen häufig wichtige Lebensweisheiten in sich und stammen aus alter Zeit. Wer sie beherrscht, kann einen gebildeten Eindruck hinterlassen. Hier sind fünf Beispiele: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst." Dieses Sprichwort geht auf alte Mühlen zurück, wo frühes Erscheinen einen Vorteil brachte. Wer jemanden dazu ermutigen möchte, zeitig aufzustehen, verwendet: „Morgenstund hat Gold im Mund“. Denn: Die ersten Stunden des Tages sind oft besonders produktiv. Diese Redewendung stammt aus der römischen Mythologie. "Alle guten Dinge sind drei" weist auf die Bedeutung der Zahl Drei im Mittelalter hin. Gerichts- und Volksversammlungen fanden damals traditionell dreimal im Jahr statt. "Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein", warnt vor bösen Absichten, die einen selbst treffen können. Diese Weisheit findet sich ursprünglich in der Bibel. Das letzte Sprichwort kommt aus der Seefahrt und beschreibt Gefahr: "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff." Heute bedeutet es, dass Menschen sich aus schwierigen Situationen zurückziehen.
Champions League? Ilzer: "Nicht zu Unrecht da vorne"
Die TSG Hoffenheim untermauert mit dem 1:0-Sieg gegen Bayer Leverkusen die eigenen Champions-League-Ambitionen. Trainer Christian Ilzer sieht den Erfolg als Bestätigung, dass sein Team auch gegen die Top-Mannschaften bestehen kann.
Blessin: "Im Normalfall ist der Fuß dann auch ab"
St. Pauli-Coach Alexander Blessin hadert nach der späten 2:3-Niederlage in Dortmund mit zwei Schiedsrichterentscheidungen. Niko Kovač zeigt Verständnis für seinen Trainerkollegen.
Bauer über Kabinen-Ansage & "Zoff" mit Schmidt
Der VfL Wolfsburg muss sich mit einem Punkt gegen Heidenheim begnügen. Trainer Daniel Bauer erklärt, warum es in der Pause laut wurde und was es mit dem Wortgefecht mit Frank Schmidt auf sich hatte.
Hjulmand: Bilanz gegen Top-Teams "zu wenig"
Bayer Leverkusen musste sich der TSG Hoffenheim mit 0:1 geschlagen geben. Es war bereits die vierte Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten. Trainer Kasper Hjulmand weiß, dass das nicht reicht.
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«Freiheit im Iran»: Knapp 18.000 Menschen bei Demo in Düsseldorf
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