Am 5. Mai kommt es in der ARD zu einer Programmänderung. Auf „Hart aber fair“ wird verzichtet.
Neue Vorwürfe gegen Erzbischof Woelki
Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki steht im Fokus neuer Vorwürfe. Er soll vor rund elf Jahren einen Priester befördert haben, obwohl Hinweise auf möglichen Kindesmissbrauch vorlagen. Das Erzbistum Köln widerspricht diesen Vorwürfen und erklärt, dass der Fall damals geprüft und später gemeldet wurde. Die mutmaßlichen Missbräuche sollen in die Amtszeit von Woelkis Vorgänger fallen. Das Erzbistum betont, dass der Umgang mit solchen Fällen damals unzureichend war, heute aber anders gehandhabt wird. Die Beförderung des Priesters verteidigt das Erzbistum mit juristischer und psychologischer Expertise. Konkrete Konsequenzen wurden bislang nicht genannt.
Pick-up fährt in Wohnhaus
Ein Pick-up-Truck ist am Dienstagabend in Ennepetal beim Rückwärtsfahren in ein Wohnhaus gefahren. Das 420-PS-Fahrzeug durchbrach die Hauswand und landete mit dem Heck in der Küche. Der Fahrer verlor offenbar kurzzeitig die Kontrolle und unterschätzte die Kraft des 2,5 Tonnen schweren Trucks. Die Hausbesitzerin war nicht zu Hause, verletzt wurde niemand. Nachbar Klaus Birgel zeigte sich überrascht von dem Unfall. Spezialisten vom THW überprüften die Statik des Hauses, das trotz des Schadens nicht einsturzgefährdet ist. Die beschädigte Wand wurde provisorisch verschlossen. Die Bergung des Fahrzeugs war wegen einer LPG-Gasanlage im Auto besonders schwierig und musste vorsichtig erfolgen.
Plönlein, Fachwerkhäuser, Weihnachtsmarkt: Jetzt wird Rothenburg zum Wimmeln gebracht!
Knapp 12.000 Einwohnerinnen und Einwohner und trotzdem ein Juwel unter den deutschen Städten: Rothenburg ob der Tauber ist vor allem bekannt für die schöne Altstadt und die einzigartige Atmosphäre. Das soll jetzt in einem Wimmelbuch verewigt werden! Es soll alle ansprechen: Touristen und Einheimische.
Urlaubsinsel: RKI warnt vor Virus
Sommer, Sonne, Malediven – doch das Urlaubsparadies birgt aktuell ein Gesundheitsrisiko. Das Robert-Koch-Institut (RKI) warnt nämlich vor einem deutlichen Anstieg der Dengue-Fieber-Fälle auf den Inseln.
Ehemaliger FedEx-Fahrer Wegen Mordes An 7-Jährigem Mädchen Zum Tode Verurteilt
Ein ehemaliger FedEx-Fahrer in Texas wurde zum Tode verurteilt, nachdem er sich des Mordes an einem siebenjährigen Mädchen schuldig bekannt hatte, das er bei der Auslieferung eines Weihnachtsgeschenks entführt hatte. Das Urteil wurde von einer Jury in Fort Worth nach einem Monat Zeugenaussagen und Beweisaufnahme im Fall der siebenjährigen Athena Strand gefällt. Der 34-jährige Tanner Horner hatte sich im vergangenen Monat, kurz nach Prozessbeginn, schuldig bekannt. Laut einem Livestream der Gerichtsverhandlung reagierte Horner nicht sichtbar auf die Urteilsverkündung. Die im Gericht vorgelegten Beweismittel umfassten Audio- und Videoaufnahmen des Kindes in Horners Fahrzeug, die mehrere Geschworene beim Ansehen zu Tränen rührten. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie Horner das Mädchen in den Lieferwagen hebt und wegfährt, während er ihr droht, nicht zu schreien, sonst würde er ihr wehtun. Als das Mädchen Horner fragt, warum er das tut, antwortet er: „Weil du hübsch bist.“ Eine Gerichtsmedizinerin sagte aus, Athena sei an den Folgen stumpfer Gewalteinwirkung sowie Ersticken und Strangulieren gestorben. Athenas Leiche wurde zwei Tage nach ihrer Vermisstenmeldung aus ihrem ländlichen Heimatort Paradise nahe Fort Worth gefunden. Horners Anwalt, Steven Goble, bat die Geschworenen, eine lebenslange Haftstrafe für Horner in Betracht zu ziehen, da dieser an mehreren psychischen Erkrankungen leide. Goble wies zudem darauf hin, dass Horner Autist sei, einer hohen Bleibelastung ausgesetzt gewesen sei und seine Mutter während der Schwangerschaft Alkohol konsumiert habe. Das von Horner gelieferte Paket war ein Weihnachtsgeschenk für Athena. Laut ihrer Familie handelte es sich um eine Schachtel „You Can Be Anything“-Barbies.
Regierung unter Druck: Merz sieht keine Alternative zu Schwarz-Rot
Die schwarz-rote Regierung versinkt ein Jahr nach ihrem Amtsantritt im Streit. Den Spekulationen über ein vorzeitiges Ende der Koalition tritt der Kanzler aber mit zwei klaren Ansagen entgegen.
Regierung unter Druck: Merz sieht keine Alternative zu Schwarz-Rot
Die schwarz-rote Regierung versinkt ein Jahr nach ihrem Amtsantritt im Streit. Den Spekulationen über ein vorzeitiges Ende der Koalition tritt der Kanzler aber mit zwei klaren Ansagen entgegen.