Mit der Met-Gala sammelt das Kostüm-Institut des Metropolitan Museums in New York jedes Jahr Millionenspenden - und zieht unzählige Stars an. Auch diesmal haben sich schon große Namen angekündigt.
Große Suchaktion endet vergebens: Junger Mann ertrinkt in Wuppertalsperre
Ein Mann verschwindet beim Baden plötzlich im Wasser - und taucht nicht mehr auf. Einsatzkräfte suchen dann nach ihm.
Nachrichten des Tages | 13. Juli 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 13. Juli 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Rodri äußert sich zu Super-Sub Merino
Mikel Merino rettete Spanien bereits zum zweiten Mal in Folge bei der WM 2026 nach dessen Einwechslung. Teamkollege Rodri zeigt sich beeindruckt von den Qualitäten seines Mitspielers.
Verspätung auf dem Weg zur Arbeit: Diese Pflichten hat der Arbeitnehmer, wenn er zu spät kommt
Das Auto verweigert morgens völlig unerwartet seinen Dienst: Der Motor will einfach nicht anspringen. Darf man deshalb zu spät zur Arbeit kommen? Welche Pflichten hat der Arbeitnehmer, wenn er zu spät kommt? Darf der Chef zu Sanktionen greifen? Pech für den Arbeitnehmer, wenn das Auto nicht ansprengt. Er muss auf Bus, Bahn oder Taxi umsteigen, um pünktlich zur Arbeit zu kommen. Schneefall, heftiger Regen oder glatte Straßen sorgen auch für eine Verspätung. „Dann ist der Arbeitnehmer der Dumme“, sagt Martina Perreng, Arbeitsrechtlerin beim Deutschen Gewerkschaftsbund. Denn der Arbeitnehmer trägt das „Arbeitswegerisiko“. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fährt, darf trotzdem nicht zu spät kommen. „Er sollte ein Taxi nehmen“, rät Perreng. Etwas anders sieht es bei Zugverspätung aus, die nach einem Selbstmordversuch entstehen: Diese Verspätungen sind unvorhersehbar. Der Arbeitnehmer kann sie nicht bereits im Vorfeld erahnen. „Es ist die Pflicht des Arbeitnehmers, seinen Arbeitgeber über die Verspätung schnellstmöglich zu informieren. Dabei sollte er seinen Chef auch über eventuell anstehende Termine informieren“, erklärt Nina Lüking von der Rechtsanwaltskanzlei Hensche Rechtsanwälte in Köln. Wer zu spät kommt, obwohl die Verspätung vorhersehbar war, riskiert eine Abmahnung - und im Wiederholungsfall liegt sogar ein Kündigungsgrund vor.
Italien: Luft- und Bodenteams kämpfen weiter gegen wütende Brände auf Sizilien (2)
SHOTLIST: PALERMO, INSEL SIZILIEN, ITALIEN (11. JULI 2026) 1. VERSCHIEDENE AUFNAHMEN VON LÖSCHFLUGZEUGEN, HUBSCHRAUBERN, DIE WASSER ABWERFEN 2. AUFSTEIGENDER RAUCH PALERMO, INSEL SIZILIEN, ITALIEN – 11. JULI 2026: Boden- und Luftkräfte wurden am Samstag, 11. Juli, im Westen und Süden von Italiens Sizilien eingesetzt, um mehrere aktive Waldbrände zu bekämpfen, die Wohngebiete bedrohen. Ein Großbrand, der zwischen den Orten Montelepre und Sagana nahe Palermo ausbrach, breitete sich über Nacht rasch aus. Die lokalen Behörden evakuierten in der Nacht vorsorglich gefährdete Bewohner aus Sagana. Während Bodenteams im Dunkeln den Rand des Brandes bekämpften, stießen bei Tagesanbruch wasserabwerfende Hubschrauber und Löschflugzeuge zur Unterstützung der Eindämmungslinien hinzu. Weitere Brandherde bei Trapani und Agrigento Italienische Medien berichteten, dass auch an drei weiteren, voneinander getrennten Waldbrandstellen in der Nähe von Trapani und Agrigento aktive Löscharbeiten im Gange sind. Die Einsatzkräfte versuchen dort, die Feuer unter Kontrolle zu bringen und eine Ausbreitung in Richtung bewohnter Gebiete zu verhindern. Unterdessen teilte Italiens nationaler Feuerwehrdienst, Vigili del Fuoco, mit, dass sich die Bedingungen für die Brandbekämpfung in der nordwestlichen Region Piemont nach nächtlichem Regen verbessert haben. Schwere Gewitter hätten die Teams im Gebiet Verbano-Cusio-Ossola deutlich unterstützt. Entspannung im Piemont, dennoch hartnäckige Glutnester Dennoch arbeiten Bodenteams und Hubschrauber weiter daran, hartnäckige Glutnester in der Nähe von Cravagliana und Valprato Soana außerhalb von Turin zu löschen. Ziel ist es, ein erneutes Aufflammen zu verhindern und die Lage in den betroffenen Gebieten nachhaltig zu stabilisieren.
Thyssenkrupp AG: Das Unternehmen im Porträt
Die thyssenkrupp AG ist ein weltweit aktiver Industrie- und Technologiekonzern mit Hauptsitz in Essen und Duisburg. Das Unternehmen entstand 1999 durch den Zusammenschluss der Thyssen AG und der Friedrich Krupp AG Hoesch-Krupp. Nach eigenen Angaben beschäftigte der Konzern im Geschäftsjahr 2023/2024 rund 98.000 Mitarbeitende in 47 Ländern und erzielte einen Umsatz von 35 Milliarden Euro. Seit dem 1. Oktober 2023 ist der Konzern nach folgenden Bereichen strukturiert: • Automotive Technology: Komponenten und Systeme für die Automobilindustrie • Decarbon Technologies: Lösungen zur Reduzierung von CO₂-Emissionen in der Industrie • Materials Services: weltweiter Handel mit Werk- und Rohstoffen • Steel Europe: Herstellung von Flachstahl für verschiedene Branchen • Marine Systems: Bau von Marineschiffen und U-Booten Aktuelle Herausforderungen: • Verlust: Im Geschäftsjahr 2023/2024 machte das Unternehmen einen Verlust von 1,5 Milliarden Euro. • Stellenabbau: Bis 2030 sollen in der Stahlsparte rund 11.000 Stellen gestrichen werden. • Führungswechsel: Seit August 2024 gibt es eine neue Leitung in der Stahlsparte, was Unsicherheit über geplante Veränderungen auslöste. • Grünes Stahlwerk: Der Bau eines klimafreundlichen Stahlwerks in Duisburg ist mit hohen Kosten und Unsicherheiten bei der Wasserstoffversorgung verbunden. • Handelskonflikte: Gemeinsam mit anderen Stahlherstellern fordert thyssenkrupp Schutzmaßnahmen der EU gegen US-Zölle.
Spanien: Waldbrand fordert 12 Todesopfer im Süden Spaniens und löst Großeinsatz aus
Mindestens zwölf Menschen sind ums Leben gekommen, Bewohner wurden aus ihren Häusern vertrieben: Einsatzkräfte kämpfen weiter darum, den Brand unter Kontrolle zu bringen, während ein verheerender Waldbrand die südspanische Provinz Almería weiterhin verwüstet. Das Feuer brach am Donnerstag aus und hat seither mindestens zwölf Tote gefordert, 23 weitere Menschen werden vermisst, und 1.400 Anwohner wurden aus ihren Wohnungen evakuiert. Bislang sind mehr als 7.000 Hektar Land verbrannt – etwa so groß wie 13.000 Fußballfelder. Nach Angaben der örtlichen Behörden wurde das Feuer durch eine eingestürzte Stromleitung ausgelöst, die sich während der jüngsten rekordverdächtigen Hitzewellen der Region rasch durch die trockene Vegetation fraß. Die Flammen breiteten sich so schnell aus, dass den Bewohnern nur Minuten zur Flucht blieben; sie nahmen, was sie greifen konnten, und ließen vieles zurück. Viele warten nun in banger Hoffnung, dass ihre Häuser verschont geblieben sind. Insgesamt 32 Hubschrauber und Löschflugzeuge sind rund um die Uhr im Einsatz, um die Flammen zu bändigen. Félix Bolaños, Spaniens Minister für das Präsidialamt, Justiz und die Beziehungen zum Parlament, der die Koordinierung der Maßnahmen leitet, sagte, der Sonntag könne einen Wendepunkt bringen; die Behörden seien zuversichtlich, das Feuer bis dahin unter Kontrolle zu haben. Identifizierung der Opfer und Lage vor Ort Die Leichen der zwölf bestätigten Opfer wurden zur Identifizierung in ein spezialisiertes forensisches Zentrum nach Madrid gebracht. Aufnahmen aus Almería in Andalusien zeigen verbrannten Wald und Pflanzenasche sowie Anwohner mit einem Hund auf einer Straße. Ein Bewohner sagte auf Spanisch: „Das ist eine Katastrophe, wie sie noch nie passiert ist. Wir hatten schon Brände, aber nichts wie das hier.“ Weitere Bilder zeigen einen Hubschrauber, der eine Last aufnimmt, sowie erneut Pflanzenasche. Ein Anwohner sagte auf Englisch: „Wir wissen es immer noch nicht, deshalb warten wir hier und drücken die Daumen, dass es unberührt bleibt. Aber mal sehen. Mal sehen.“ Zudem ist ein O-Ton von Félix Bolaños zu hören, während ein Reporter fragt: „Es ist schwierig für uns, das Feuer zu kontrollieren, aber wir arbeiten mit der Idee, (das Feuer unter Kontrolle zu haben) morgen – morgen im Laufe des Tages.“ Auf die Nachfrage, ob man zuversichtlich sei, den Brand bis morgen unter Kontrolle zu haben, antwortete er: „Genau.“ Einschränkungen für die Verbreitung Beschränkungen: Kein Zugang zum chinesischen Festland.