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Zittert halb Hollywood mit "Diddy"?

Prozess um Hip-Hop-Mogul startet in den USA

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Das sind die spektakulärsten Museen der Welt

Museen mit verstaubten Ausstellungsräumen und nichtssagenden Gebäuden waren einmal. Inzwischen gibt es eine Vielzahl an Museen auf der Welt, deren Architektur mindestens so beeindruckend ist wie die Ausstellungsstücke selbst. Guggenheim Museum (Bilbao, Spanien): Selbst das Gebäude ist schon ein Kunstwerk. Seit Eröffnung hat sich die kleine Industriestadt zu einer Kunstmetropole gewandelt. Fondation Louis Vuitton (Paris, Frankreich): Das Museum, in dem vor allem zeitgenössische Kunst gezeigt wird, entstand auf Initiative von Bernd Arnault, dem Präsidenten der LVMH-Gruppe. Louvre Abu Dhabi (Abu Dhabi, VAE): Entworfen wurde es vom Pritzker-Preis-prämierten französischen Star-Architekten Jean Nouvel. Kunsthaus (Graz, Österreich): Das Ausstellungsgebäude besitzt eine technoide Medienfassade aus knapp 900 konventionellen Leuchtstofflampen, auf der in grober Auflösung Bilder und Animationen gezeigt werden können. MAXXI (Rom, Italien): Nach zehn Jahren Bauzeit wurde der von der Stararchitektin Zaha Hadid entworfene Museumsbau 2010 in Rom eröffnet. La Ciudad de las Artes y las Ciencias (Valencia, Spanien): Der Komplex besteht aus mehreren Gebäuden, darunter das Kuppelkino „Hemisfèric“, das Wissenschaftsmuseum „Museo de las Ciencias“, der Wasserpark „Oceanogràfic“, der Kunstpalast „Palau de les Arts“ und das universell nutzbare „CaixaForum València“. Soumaya Museum (Mexiko-Stadt, Mexiko): Rund 17.000 funkelnde Metallplatten in Form von Bienenwaben bilden die Fassade, die den Solitärbau überzieht. Museum für Islamische Kunst (Doha, Katar): Die Wüstensonne verwandelt das Museum für Islamische Kunst – wie vom Architekten gewollt – in ein Spiel aus Licht und Schatten. Nationales Kunstzentrum (Tokio, Japan): Vor die gewellte Glasfassade wurden Lamellen montiert, die den direkten Lichteinfall verhindern. Die gesamte Fassade erstreckt sich etwa 160 Meter in die Breite. Royal Ontario Museum (Toronto, Kanada): Die sich asymmetrisch überlagernden Formen aus Glas und Aluminium überragen den historischen Altbau. Solomon R. Guggenheim Museum (New York, USA): Das Haus zählt zu den berühmtesten Bauwerken der Welt. Im Inneren fasst diese Konstruktion eine 400 Meter lange Rampe, die sich spiralförmig bis in den vierten Stock hinauf zieht. Centre Georges Pompidou (Paris, Frankreich): Das Besondere: Alle Rohre und auch die Rolltreppen sind entlang der Fassade montiert. Jüdisches Museum (Berlin, Deutschland): Das Jüdische Museum besteht aus zwei Gebäuden, einem barocken Altbau und dem Neubau von Daniel Libeskind. Diese zwei Häuser sind nur durch das Untergeschoss miteinander verbunden.

Tatort: Alle Infos zur erfolgreichen Krimiserie

Für viele Millionen Deutsche gehört die Krimiserie „Tatort“ auf ARD zum Sonntagabendprogramm. Im Mittelpunkt stehen Ermittler und Ermittlerinnen, die von Folge zu Folge wechseln, aber immer wieder auftauchen. Die allererste Folge „Tatort“ wurde am 29. November 1970 ausgestrahlt. Die Folge hieß „Taxi nach Leipzig“ mit Kommissar Paul Trimmel und wurde vom NDR produziert und in der ARD ausgestrahlt. Es gibt mehr als 1.300 Folgen der Kult-Krimireihe. Folge 1.200 mit dem Ermittlerteam aus Ludwigshafen wurde am 8. Mai 2022 ausgestrahlt. 2013 wurde der dritte Kinofilm von „Tatort“ mit Til Schweiger und Fahri Yardım veröffentlicht. Die Einschaltquoten sanken mit der Einführung des Privatfernsehens ab 1984 doch „Tatort“ ist immer noch ein Publikumsliebling. Die erfolgreichste „Tatort“-Folge wurde am 1. Januar 1978 ausgestrahlt. 26,57 Millionen Zuschauer sahen die Folge „Rot - Rot - tot“ bei ihrer Erstausstrahlung. Im Jahr 2021 schalteten laut der AGF Videoforschung und dem Marktforschungsinstitut GfK im Durchschnitt 8,5 Millionen Zuschauer ein. Die Titelmelodie wurde von Klaus Doldinger komponiert und hat sich seit der ersten Folge kaum verändert. Doldinger komponierte auch die Titelmusik zu „Das Boot“ (1981). Hier erfahren Sie interessante Fakten zur Kult-Krimiserie.

Autobahnbaustellen: So funktionieren sie

Autobahnbaustellen sind für viele Autofahrer selten ein Anlass zur Freude. Doch wie läuft der Prozess ab und auf was muss geachtet werden? In diesem Video wird kurz erklärt, woraus jede Phase einer Baustelle auf der Autobahn besteht. Die Planungsphase: Die Planung für Autobahnen werden im Bundesverkehrswegeplan festgehalten. Zurzeit wird am Bundesverkehrswegeplan 2030 gearbeitet. Dies ist der sechste Bundesverkehrswegeplan in der Bundesrepublik Deutschland. Dazu müssen zur Umsetzung die Baustellen öffentlich ausgeschrieben werden. Für die Planung ist die Autobahn GmbH des Bundes verantwortlich. Die Einrichtungsphase: In der Straßenverkehrs-Ordnung sind die korrekte Beschilderung sowie Geschwindigkeitsbegrenzung geregelt. Bei Bedarf muss eine Verschwenkungsfahrbahn eingerichtet werden, die an der Baustelle vorbeiführt. Auch die Länge und Art der Baustelle sowie der Bauträger müssen angegeben werden. Die Bauphase: Die meisten Bauabschnitte finden nicht zu den Stoßzeiten statt, damit weitere Staus verhindert werden. Besonders bei Betonarbeiten muss darauf gewartet werden, um diesen erneut belasten zu können. Außerdem werden immer wieder Qualitätsprüfungen durchgeführt. Bei dringenden Baustellen kann auch eine Fahrbahnseite komplett gesperrt werden. Die Bauabnahme: Eine sogenannte Schlussabnahme muss erfolgen, um die Baustelle freizugeben für den Verkehr. Sobald dies passiert ist, kann der Verkehr wieder rollen.

Fortuna Düsseldorf: Die fünf teuersten Zugänge

Über die vergangenen 20 Jahre hat sich im Fußball viel verändert. Die Ablösesummen sind stetig gewachsen und so auch bei Fortuna Düsseldorf. Hier sind die fünf teuersten Zugänge der Fortuna.

Fortuna Düsseldorf: Die fünf teuersten Abgänge

Über die vergangenen 20 Jahre hat sich im Fußball viel verändert. Die Ablösesummen sind stetig gewachsen und so auch bei Fortuna Düsseldorf. Hier sind die fünf teuersten Abgänge der Fortuna.

Fortuna Düsseldorf: Fanfreundschaften in Ipswich, Sao Paulo und Aue

Die Fortuna Düsseldorf und ihre Fans unterhalten seit vielen Jahren Fanfreundschaften zu Vereinen aus England, Brasilien und Deutschland. Wir stellen hier die drei Vereine und die Ursprünge der Freundschaft vor. Ipswich Town (England) ist ein englischer Traditionsverein von der Ostküste der Insel. Seit vielen Jahren pilgern jährlich mehr als hundert Düsseldorf-Supporter in die Stadt nordöstlich von London. Startpunkt der Beziehung liegt im Jahr 2006 als Fortuna-Fan Ulli Münsterberg mit etwa 90 Reiselustigen auf einer Groundhopping-Tour durch England war. Seitdem gibt es einen regen Austausch zwischen den Fans und Vereinen. 2015 reisten rund 600 Ipswich-Fans nach Düsseldorf. Der FC São Paulo (Brasilien) ist einer von zwei Klubs, die noch nie aus der ersten Liga in Brasilien abgestiegen sind und können zahlreiche nationale und internationale Pokale vorweisen. Die Fanfreundschaft ist durch einen großen Zufall entstanden. Den Anfang nahm es 2014 bei der WM in Brasilien. Zwei F95-Anhänger verfolgten das Viertelfinale in Rio de Janeiro und wurden mit Fortuna-Gesängen zweier brasilianischer Fans beschallt. Die Brasilianer sind führende Mitglieder einer Torcida (vergleichbar mit Ultras) des FC São Paulo. In der Folge besuchten mehr und mehr Fans die jeweilig andere Mannschaft. Fans aus São Paulo besuchten zuletzt im Januar 2023 die Landeshauptstadt und wurden von Fans und Vertretern des Vereins empfangen. Die Fanfreundschaft zum FC Erzgebirge Aue begann 1992. Um die Ursprünge ranken sich einige Mythen. Sicher ist jedoch, dass Fans beider Lager regelmäßig Heimspiele der anderen Mannschaft besuchen. Bei Spielen beider Vereine gegeneinander gibt es oft Bekenntnisse der Freundschaft.

Fortuna Düsseldorf: Die ausverkauften Heimspiele seit der Saison 2018/19 in der Bundesliga und 2. Bundesliga

Die Fans der Fortuna sorgen immer wieder für ein ausverkauftes Stadion, wenn die Mannschaft zuhause spielt. Durch die Corona-Pandemie mussten die Fans lange auf eine volle Arena warten. Die Zuschauerzahl eines ausverkauften Stadions variiert je nach der Größe der eingerichteten Sicherheitszonen. Im ersten „Fortuna für alle“-Freispiel der Saison 2025/26 fielen keine Tore. 51.500 Zuschauer sahen am 30. August 2025 das 0:0-Spiel. Zu den ausverkauften Heimspielen in der Saison 2024/25 gehörten u.a.: 10. Mai 2025: Fortuna : FC Schalke 04 - 2:0, 51.500 Zuschauer 5. April 2025: Fortuna : SC Preußen Münster - 1:0, 52.000 Zuschauer 17. Januar 2025: Fortuna : SC Darmstadt 98 - 2:2, 51.200 Zuschauer 23. November 2024: Fortuna : SV Elversberg - 0:2, 52.000 Zuschauer Bei dem ersten Freispiel der Saison im Rahmen von „Fortuna für alle“ am 6. Oktober 2024 mussten die Fortunen auch die erste Niederlage hinnehmen: Der HSV gewann mit 0:3. Am 21. September 2024 schaffte die Fortuna in der Nachspielzeit gegen den 1. FC Köln den Ausgleich zum 2:2 durch ein Tor von Jona Niemiec. 51.500 Zuschauer schauten sich die Zitterpartie im Stadion an. In der Saison 2023/24 startete das Projekt „Fortuna für alle“, mit dem langfristig alle Heimspiele kostenlos angeboten werden sollen. In der ersten Saison wurden fünf Spiele mit dem neuen Konzept ausgetragen, bei denen das Stadion mit jeweils 52.000 Zuschauern ausverkauft war. FC Kaiserslautern am 21. Oktober 2023, gegen den FC St. Pauli am 27. Januar 2024, gegen den Hamburger SV, gegen Eintracht Braunschweig und das Relegationsrückspiel gegen den VfL Bochum. Bei dem Heimspiel gegen Aufstiegsfavorit Hamburger SV in der Saison 2022/23 strömten 51.200 Zuschauer in die Merkur Spiel-Arena. Das Spiel endete 2:2. Davor gab es am 22. Spieltag in der Saison 2019/20 das letzte Mal ein ausverkauftes Stadion. Vor circa 51.000 Zuschauern unterlag die Fortuna der Borussia Mönchengladbach mit 1:4 in der Bundesliga. Gegen den FC Bayern München verlor die Fortuna am 12. Spieltag derselben Saison mit 0:4 im heimischen ausverkauften Stadion. 53.000 Zuschauer kamen in das Stadion. Der letzte Heimsieg vor ausverkaufter Arena gelang der Mannschaft zwei Spieltage zuvor am 10. Spieltag gegen den Erzrivalen 1. FC Köln. Mit 2:0 vor 51.155 Zuschauern besiegte die Fortuna den Rivalen. Auch in der Saison 2018/19 konnten Fans einige Male die Mannschaft im vollen Stadion anfeuern. 31. Spieltag: Fortuna – Werder Bremen 4:1, 52.500 Zuschauer 29. Spieltag: Fortuna – Bayern München 1:4, 53.400 Zuschauer 27. Spieltag: Fortuna – Borussia Mönchengladbach 3:1, 52.000 Zuschauer 16. Spieltag: Fortuna – Borussia Dortmund 2:1, 54.600 Zuschauer 7. Spieltag: Fortuna – FC Schalke 04 0:2, 52.000 Zuschauer

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