Smartphones im Test: Das sind die Top 10 laut Stiftung Warentest
In regelmäßigen Abständen testet und vergleicht die Verbraucherorganisation Stiftung Warentest verschiedene Smartphones. Neben den üblichen Herstellern wie Apple und Samsung stoßen neue Anbieter dazu. Insgesamt wurden 26 Smartphones zwischen 155 € und 1.660 € getestet. Zu den bewerteten Kategorien zählen die Grundfunktionen, Kamera, Display, Handhabung, Akku, Stabilität und der Preis. Die Top 10 Smartphones kommen von Apple, Samsung, Google, Oppo und Nothing. Im Test dabei waren noch Motorola, Honor, Xiaomi, Realme, OnePlus und Nokia.
Putin, Schoigu, Lukaschenko und Co.: Das sind die Akteure im Kreml-Machtkampf
Seit dem 31. Dezember 1999 regiert der russische Präsident Wladimir Putin in Russland. Den Staat hat er von einer Demokratie zu einer Diktatur umgebaut. Seine Herrschaft gründete er auf den Geheimdienst, den Einfluss auf die Wirtschaft und die Militärführung. Seine Härte im Kampf gegen den tschetschenischen Terror brachte ihm die Unterstützung der russischen Bevölkerung ein. Propagandistisch wird sein Regime durch das allgegenwärtige russische Fernsehen unterstützt. Soziale Medien und das Internet werden wirkungsvoll kontrolliert. Sein Imperialismus führte ihn dazu, 2022 die Ukraine anzugreifen. Sergej Schoigu, ehemaliger Verteidigungsminister von Russland, machte sich schon unter Putins Vorgänger Boris Jelzin einen Namen im Kampf gegen Putschisten. Er bleibt als Sicherheitsrats-Mitglied im Machtgefüge, auch wenn seine Rolle sich verändert hat. Waleri Gerassimow, Chef des russischen Generalstabs, war Kommandeur im Tschetschenienkrieg und 2015 treibende Kraft des russischen Einsatzes in Syrien. Ramsan Kadyrow, Machthaber der russischen Provinz Tschetschenien: Kadyrow unterdrückt in der Teilrepublik jegliche Opposition und setzt wie auch Prigoschin Söldner ein. Kadyrow bekämpfte sodann rücksichtslos die Islamisten, die zuvor mehrere Terroranschläge in Russland (Moskau, Beslan) durchgeführt hatten. Auch in der Ukraine war Kadyrow zu finden. Anders als die russische Militärführung zeigte er sich öfters an der Front. Alexander Lukaschenko, Der Diktator von Belarus, regiert das Land seit 1994. Er ist einer der engsten Verbündeten von Wladimir Putin und stützt Russland politisch und militärisch. Im Gegenzug erhält Lukaschenko wirtschaftliche Hilfe und Rückendeckung aus Moskau.
Mängel in der Wohnung: Gründe für und gegen eine Mietminderung
Schimmelbefall an den Wänden, Heizungsausfall im Winter, kein Warmwasser: Das können Gründe für eine Mietminderung sein. Tritt ein Mangel auf, können Mieterinnen und Mieter die Mietzahlung an den Vermieter mindern. So steht es im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB; Paragraf 536). Doch man hat nicht mit allen Fällen dieselbe Chance auf eine Minderung der Miete.
Klima oder Wetter? Das ist der Unterschied
Häufig werden die Begriffe „Klima“ und „Wetter“ trotz ihrer unterschiedlichen Bedeutung verwechselt. Das Wetter bezeichnet den Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Zeitpunkt und Ort. Damit ist das Wetter in Form von Regen, Sonnenschein, Sturm oder Schnee gemeint. Unter Klima versteht man alle Wettererscheinungen, die im Durchschnitt an einem Ort über einen gewissen Zeitraum hinweg auftreten. Dazu werden Wetterdaten aus einem Betrachtungszeitraum von mindestens 30 Jahren herangezogen. Wenn es also Wochen lang heftig regnet, dann ist das erstmal nur ein Wetterereignis. Der Unterschied zwischen Klima und Wetter liegt dem Umweltbundesamt zufolge in den verschiedenen Zeiträumen. Das Wetter beschreibt nur den aktuellen Zustand. Beim Klima spricht man von einem Mittelwert aus einer längeren Zeitspanne von mindestens 30 Jahren.
Als CSU-Mann den Iran eine "internationale Bedrohung" nennt, ruft Lanz: "Ich muss da kurz dazwischen!"
Der Iran sei bereits vor dem Angriff der USA "eine internationale Bedrohung für die gesamte westliche Welt" gewesen, befand CSU-Politiker Alexander Hoffmann am Dienstagabend bei "Markus Lanz". Der ZDF-Moderator wollte das jedoch nicht so stehen lassen.
Karin Prien: Die Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Porträt
Karin Prien wird 1965 in Amsterdam geboren. Sie kommt aus einer jüdischen Familie. Ihre deutschen Großeltern waren vor den Nazis in die Niederlande geflohen. Als Kind zieht Prien mit ihren Eltern nach Neuwied in Rheinland-Pfalz, wo sie 1984 ihr Abitur macht. Mit 26 Jahren nimmt sie die deutsche Staatsbürgerschaft an. Ab 1984 studiert Prien Rechts- und Politikwissenschaften in Bonn. 1991 schließt sie ihr Postgraduiertenstudium mit Schwerpunkt „Internationales Handelsrecht“ in Amsterdam ab. 1994 macht sich Prien als Rechtsanwältin selbstständig. Seit 2008 ist sie Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht. Politische Karriere 1981 tritt Karin Prien als Schülerin in die CDU ein. 2011 bis 2017 ist sie Abgeordnete der Hamburger Bürgerschaft. Sie wird wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion, 2012 schulpolitische Sprecherin. 2015 bis 2017 ist Prien stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Zudem ist sie Fachsprecherin für Schule, Flüchtlinge und Verfassung sowie Geschäftsordnung und Wahlprüfung. 2017 wechselt Prien als Bildungsministerin in die Landesregierung von Schleswig-Holstein. Seit 2018 ist sie Sprecherin des jüdischen Forums der CDU. Im gleichen Jahr wird sie stellvertretende Landesvorsitzende, 2022 stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU. Im Mai 2025 wird Prien unter Bundeskanzler Friedrich Merz Ministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Damit ist sie die erste jüdische Bundesministerin. Privatleben Karin Prien ist verheiratet und hat drei erwachsene Söhne.
Joe Biden, Donald Trump und Barack Obama: Das sind die Präsidenten der USA seit 1961
Donald Trump ist der 47. US-Präsident und damit zum zweiten Mal im Amt. Der Demokrat Joe Biden war von 2021 bis 2025 der 46. US-Präsident. Der Republikaner Donald Trump ist der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Barack Obama war von 2009 bis 2017 US-Präsident. Der Demokrat war der erste Afroamerikaner in diesem Amt. 2012 wurde er für eine zweite Amtszeit bestätigt. Der Republikaner George W. Bush bekleidete das höchste Amt der USA von 2001 bis 2009. In seine Amtszeit fielen die terroristischen Anschläge vom 11. September 2001. Das löste die Kriege in Afghanistan und im Irak aus. Der Demokrat Bill Clinton war von 1993 bis 2001 der 42. US-Präsident. George Bush, Vater des späteren US-Präsidenten George W. Bush, war Republikaner und amtierte von 1989 bis 1991. Hollywood-Schauspieler und US-Präsident: Der Republikaner Ronald Reagan war von 1981 bis 1989 der 40. US-Präsident. Jimmy Carter hatte das Amt des US-Präsidenten von 1977 bis 1981. Nach seiner Amtszeit engagierte sich der Demokrat Carter für Menschenrechte, friedliche Lösungen in internationalen Konflikten. Dafür sprach ihm das Nobelkomitee 2002 den Friedensnobelpreis zu. Der Republikaner Gerald Ford war 1974 bis 1977 US.Präsident. Der Republikaner Richard Nixon kam einem Amtsenthebungsverfahren zuvor und trat in seiner zweiten Amtszeit 1974 wegen der Watergate-Affäre zurück. 1969 war er ins Amt des US-Präsidenten gewählt worden. Lyndon B. Johnson war von 1963 bis 1969 US-Präsident. Er folgte John F. Kennedy nach dessen Ermordung am 22. November 1963 und wurde 1964 wiedergewählt. John F. Kennedy war der 35. Präsident der USA und amtierte von 1961 bis zu seiner Ermordung 1963. Seine Amtszeit war von der Kubakrise und dem Beginn des Vietnamkriegs geprägt.