Alfa Romeo Spider - Der „Duetto“ feiert 60. Geburtstag
Den Pariser Autosalon nimmt Alfa Romeo zum Anlass, den runden Geburtstag eines der wichtigsten Modelle aus der Markenhistorie zu feiern: Der Alfa Romeo Spider wird 60 Jahre alt. Seine Technik stammte weitgehend vom Limousinenmodell Giulia. Das ikonische Karosseriedesign entwarf das Studio Pininfarina. Der 1966 präsentierte Roadster, allgemein als „Duetto“ bekannt, gilt heute als ein Inbegriff italienischen Cabriolet-Vergnügens. Das in Paris ausgestellte Fahrzeug gehört zur Sammlung des Alfa Romeo Museums in Arese. Der „Duetto“ wird von Vertretern der drei Nachfolgegenerationen des bis 1989 gefertigten Alfa Romeo Spider begleitet. Unter den Ausstellungsstücken befinden sich auch Fahrzeuge privater Sammler. Der Messeauftritt verbindet somit die Geschichte der Marke mit ihrer Fangemeinde.
Alpine präsentiert die A310 Vision - Ein von der legendären Alpine A310 inspiriertes Konzeptfahrzeug
Unter den Ikonen der Alpine Geschichte nimmt die Alpine A310 einen besonderen Platz ein. Sie wurde 1971 als Weiterführung der mit der Berlinette begonnenen Erfolgsgeschichte vorgestellt und zeichnete sich durch eine spektakuläre, unverwechselbare Silhouette aus. Ihr straffes, geometrisches und radikales Design verkörperte eine für Alpine typische Vorstellung von Sportlichkeit: flach, breit und skulptural. Zugleich griff ihre Form das pfeilförmige „A“ auf und brachte den konsequenten Vorwärtsdrang der Marke zum Ausdruck. Zum 55. Geburtstag der vierzylindrigen Alpine A310 und zum 50. Geburtstag der Alpine A310 V6 würdigt die Alpine A310 VISION beide Entwicklungslinien des ikonischen Sportwagens. Dafür interpretiert sie die Linien, Proportionen und den Charakter der Alpine Ikone neu. Bei der Entwicklung orientierten sich die Alpine Designteams unmittelbar am Original: Eine Alpine A310 stand dabei im Zentrum des Designstudios. Ausgehend von handgezeichneten Skizzen und der charakteristischen Karosserieform überführten sie das zeitlose Design der 1970er-Jahre in eine moderne Formensprache. Auf dieser Grundlage entwickelten die Alpine Designteams eine retrofuturistische Neuinterpretation der Alpine A310. Sie zeigt, wie sich die Alpine A310 hätte entwickeln können, wäre sie mit den heutigen Gestaltungsmöglichkeiten, Materialien und Designsprachen entworfen worden. Die Alpine A310 VISION ist keine Reproduktion der historischen A310, sondern führt deren ursprüngliche Idee mit einer radikalen Silhouette, einer klaren Formensprache und einem unverwechselbaren, typisch Alpine geprägten Auftritt fort. Das Konzept vereint die puristische Formensprache der frühen Vierzylindermodelle mit dem kraftvolleren Auftritt der V6-Versionen und ihren verbreiterten Kotflügeln.
Der neue Volkswagen ID. Tiguan - Innovative Technologien, optionale Ausstattungen
Für den neuen ID. Tiguan stehen moderne Assistenz-, Fahr- und Komfortsysteme zur Wahl. Dazu gehören Features wie das serienmäßige „One-Pedal-Driving“ (Rekuperation bis zum Stillstand) und die aktuelle Generation des „Connected Travel Assist“, der auf der Autobahn unter anderem einen assistierten Spurwechsel ermöglicht und den ID. Tiguan automatisch an einer roten Ampel stoppt. Darüber hinaus werden Komfortdetails wie elektrisch einstellbare Vordersitze mit Massage-, Memory- und Belüftungsfunktion, ein High-End-Soundsystem von „Harman Kardon“ mit 480 Watt Musikleistung und ein Panoramadach zum optionalen Ausstattungsspektrum gehören.
USA: Fünf Tote bei Gewalttat an Grundschule in Oregon
An einer Grundschule im Westen der USA tötet ein Teenager drei Kinder und eine Lehrkraft. Auch der Täter selbst wird erschossen - noch bevor die Polizei eintrifft.
Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Luna Rossa auf dem Pariser Autosalon 2026
Ein erstes Ergebnis dieser Zusammenarbeit war die spektakuläre Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Luna Rossa, eine auf zehn Exemplare begrenzte und bereits ausverkaufte Sonderedition. Ein besonderes Merkmal der Sportlimousine war ein von der Rennyacht Luna Rossa inspiriertes Karosseriekit aus Kohlefaser. Es machte die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Luna Rossa zu einem Meisterwerk der Aerodynamik. Nun geht der Staffelstab an die neue Sonderserie Luna Rossa über, die in Kürze auch in Deutschland bestellbar sein wird. Optisches Erkennungszeichen ist eine von der Rennyacht inspirierte Farbpalette, in der Weiß, Schwarz, Grau und Rot durch spezifische Details neu kombiniert werden. Das markante Design setzt sich im Innenraum mit charakteristischen Elementen, Sitzindividualisierungen und integriertem Luna Rossa-Logo fort. So entstand eine Sonderserie mit einheitlichem Stil, der in Details an die jeweiligen Modelle angepasst wurde: Alfa Romeo Junior und Tonale interpretieren das Konzept mit spezifischen Designlösungen, während Alfa Romeo Giulia und Stelvio den Schwerpunkt auf Exklusivität legen. Die neue Sonderserie Luna Rossa ist damit ein wichtiger Bestandteil einer umfassenden Kooperation, in der Alfa Romeo nicht nur als Sponsor, sondern als engagierter Partner eines ambitionierten Projekts agiert. Dieses ruht auf drei Säulen: gemeinsamer Auftritt im Sport, technische Zusammenarbeit und Entwicklung von Sondermodellen, die von der Welt des Segelsports inspiriert sind.
USA: Fünf Tote bei Gewalttat an Grundschule in Oregon
Fünf Tote bei Gewalttat an Grundschule in Oregon
Audi Q7 - Weltneuheit - erweitertes Blinklicht
Vorne wie hinten ein unverzichtbarer Teil der Lichtausstattung: die Blinker. Ergänzend zum dynamischen Blinker präsentiert Audi – in Verbindung mit der digitalen OLED-Heckleuchte und den digitalen Matrix LED-Scheinwerfern – eine Weltneuheit, die vor allem die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrende deutlich erhöht. Das erweiterte Blinklicht wird bei Nacht synchron zum dynamischen Blinker in der Front und am Heck auf den Boden abgebildet. Die Aktivierung erfolgt bei eingeschaltetem Abblendlicht automatisch mit der Betätigung des Blinkerhebels sowie beim Einschalten der Warnblinker. Die Heckpartie des Q7 steht ebenfalls im Zeichen der Sichtbarkeit und Sicherheit. Mit seinen digitalen OLED-Heckleuchten der dritten Generation erlaubt der Q7 nicht nur eine deutlich stärkere Personalisierung im Vergleich zur ersten Generation, sondern warnt andere Verkehrsteilnehmende vorausschauend vor Unfall- und Pannenstellen. Die digitalen OLED-Panels zeigen dazu anstelle der regulären Schlusslichtgrafik in kritischen Fahr- oder Verkehrssituationen eine spezifische statische Schlusslichtsignatur mit integrierter Warnsymbolik. Zusätzlich zeigt das Kommunikationslicht durch eine spezifische Lichtsignatur in Front und Heck, wenn das Auto automatisiert ein- oder ausparkt. Fährt ein anderes Fahrzeug zu nah an den stehenden Q7 auf, etwa in einer Stausituation, werden die digitalen OLED-Panele vollflächig beleuchtet, um den nachfolgenden Fahrer zu warnen.