Schüsse bei Rave in der Schweiz: Täter auf der Flucht – viele Fragen offen
Am Ende eines Technofestivals in der Schweiz fallen mehrere Schüsse. Eine junge Italienerin stirbt, unter den fünf Verletzten ist auch eine Deutsche. Der oder die Täter sind weiter flüchtig.
Weltpremiere für den neuen vollelektrischen Toyota C-HR+
Toyota hat den Toyota C-HR+ vorgestellt: ein neues batterieelektrisches Modell, das als mutiger, stilvoller und leistungsfähiger Wettbewerber in das Herz des elektrischen C-SUV-Segments in Europa vorstößt. Mit seiner dynamischen Coupé-Linie und dem authentischen Fahrspaß-Charakter spricht das neue Modell Kundinnen und Kunden auf einer emotionalen Ebene an; zugleich bietet es viel Raum, Praktikabilität und Komfort – Aspekte, die in dieser Fahrzeugklasse besonders wichtig sind. Der C-HR+ basiert auf dem 2022 vorgestellten Compact SUV Concept und übernimmt die wesentlichen Eigenschaften, die den Toyota C-HR mit mehr als einer Million verkauften Fahrzeugen in zwei Generationen in Europa zu einem bahnbrechenden Erfolg gemacht haben. Der neue C-HR+ soll noch in diesem Jahr in ausgewählten europäischen Märkten eingeführt werden, die übrigen Märkte folgen ab 2026. Zusammen mit dem neuen Urban Cruiser und dem neuen bZ4X verfügt Toyota damit über eine überzeugende Produktpalette in den vollelektrischen B-, C- und D-SUV-Segmenten. Getreu seiner Markenstrategie für Elektro-SUV-Modelle bietet Toyota dabei eine breite Auswahl zwischen zwei verschiedenen Batterievarianten sowie zwischen Front- und Allradantrieb, was auch den SUV-Charakter des Toyota C-HR+ unterstreicht.
Schüsse bei Rave in der Schweiz: Täter auf der Flucht – viele Fragen offen
Am Ende eines Technofestivals in der Schweiz fallen mehrere Schüsse. Eine junge Italienerin stirbt, unter den fünf Verletzten ist auch eine Deutsche. Der oder die Täter sind weiter flüchtig.
Donau-Schwimmen in Budapest: Fast 1.000 sprangen in den Fluss
Die Donau blieb vier Stunden lang für die Schifffahrt gesperrt, damit die etwa 1.000 Schwimmer und Schwimmerinnen den Fluss in Budapest durchqueren konnten.
In Kourou: MTG-I2, der Satellit, der Europas Himmel vor Naturkatastrophen schützen soll
Techniker von ArianeGroup, Arianespace, CNES, Eumetsat, ESA und Thales Alenia Space berichten Euronews von der Arbeit an Ariane 6 und dem fast vier Tonnen schweren Wettersatelliten MTG-I2.
Der neue Volkswagen Tayron - Heckpartie mit prägnantem Lichtdesign
Den Heckbereich des Volkswagen SUV kennzeichnet im Heckbereich in allen Versionen eine durchgehende LED-Querspange. Weit oben ist in diese Spange ein schmaler LED-Streifen integriert, der sich von links nach rechts bis in die Rückleuchten spannt und die Breite des Tayron betont. Im mittleren Bereich wird die Querspange schmaler; die untere Hälfte des ebenfalls rot illuminierten VW-Zeichens ist deshalb nach unten hin optisch freistehend angeordnet. Die Lichtsysteme der Tayron Topversionen sind mit einer Welcome- und Goodbye-Animation ausgestattet. Der Fahrer kann dabei für die Rückleuchten unter drei verschiedenen Animationen der LEDs wählen. Über die nahezu gesamte Breite des Tayron spannt sich auch die Heckscheibe; sie wird seitlich durch die Chromelemente des „Hockeyschlägers“ eingerahmt (hochglänzendes Schwarz bei „Black Style“), die als Luftleitelemente ausgeführt sind, um die Verwirbelungen im Heckbereich zu reduzieren und damit die Aerodynamik und die Reichweite zu verbessern. Gleiches gilt für den Dachkantenspoiler über der Heckscheibe. Je nach Ausstattungsversion prägen den Tayron analog zur Frontpartie unterschiedlich konfigurierte Heckstoßfänger; alle Modelle eint jedoch ein über die komplette Breite reichender Reflektor, der stilistisch mit der LED-Querspange der Rückleuchten korrespondiert. Der Stoßfänger des Tayron Elegance wird darüber hinaus mit einer Chromspange veredelt, die optisch eigenständige „R-Line“-Version durch Elemente in hochglänzendem Schwarz. Den Abschluss bildet jeweils ein massiver, schwarz genarbter Unterfahrschutz.
40 Grad, Dürre, Tote: Sommerbilanz 2026
Extreme Hitze, große Trockenheit und mehr als 40 Grad: Der Sommer 2026 war in Deutschland außergewöhnlich warm. Nach Schätzungen des RKI starben bis Mitte August rund 15.800 Menschen an den Folgen der Hitze.