Der Kia EV2 - Breite EV2-Palette, Einstieg ab 26.600 Euro, 61-kWh-Versionen jetzt in Produktion
Neben der neuen Topversion wird der EV2 in den aufeinander aufbauenden Ausstattungslinien Light, Air und Earth sowie der sportlich auftretenden GT-Line angeboten, auf der die Black-Line basiert. Der Fronttriebler kann in den Ausführungen Air und Earth auch mit der 42,2-kWh-Standardbatterie bestellt werden. Der EV2 Light ist ausschließlich mit diesem kleineren Akku erhältlich, der eine Reichweite von bis zu 317 Kilometern bietet (bei 16-Zoll-Rädern). Die Preise für den Elektro-SUV starten bei 26.600 Euro für die Basisversion Light, die ab Oktober ausgeliefert wird. Der EV2 ist nach dem Kompaktwagen EV4 das zweite Elektroauto, das im europäischen Kia-Werk in Zilina, Slowakei, hergestellt wird. Zunächst wurde im März dieses Jahres die Serienproduktion der Ausführungen Air und Earth mit der Standardbatterie aufgenommen. Seit heute laufen in der hochmodernen Fertigungsanlage auch die Versionen mit dem 61-kWh-Langstreckenakku inklusive GT-Line und Black-Line vom Band.
Mamdani: Netanjahu nicht willkommen
New Yorks Bürgermeister Mamdani räumt ein, dass der Stadt die Befugnis fehlt, den IStGH-Haftbefehl gegen Netanjahu zu vollstrecken. Er fordert die US-Regierung zum Handeln auf.
Warnemünde: 33-Jähriger stirbt nach Badeunfall in der Ostsee
Ein Mann wird beim Baden in Warnemünde vom Strand abgetrieben. Ersthelfer greifen ein - doch für den 33-Jährigen kommt jede Hilfe zu spät.
Nachrichten des Tages | 22. Juli 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 22. Juli 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Kornwestheim: Große Pflugfelder Brücke ist wieder befahrbar
Fast 900 Tage hat es gedauert, jetzt ist die Große Pflugfelder Brücke in Kornwestheim fertig. Und das neun Monate früher als geplant.
Der Audi Q4 e-tron - Funktional und großzügig - das Interieur
Herzstück des Interieurs ist die fahrerorientierte Digital Stage. Im Mittelpunkt steht das Panoramadisplay aus 11,9" Kombiinstrument und 12,8" MMI Touch-Display mit großen Kacheln. Die Kacheln bieten eine schnelle Übersicht über verfügbare Features und Dienste. Ergänzend und erstmals in diesem Fahrzeugsegment ist optional das 12" Beifahrerdisplay erhältlich – das größte Beifahrerdisplay bei Audi mit individualisierbarem Standby-Design. Ohne Beifahrerdisplay veredeln hochwertige Dekorflächen diesen Bereich. Für eine noch intuitivere Orientierung lässt sich der Q4 e-tron optional mit Augmented-Reality-Head-up-Display bestellen. Es projiziert Informationen in zwei Ebenen auf die Windschutzscheibe: Im AR-Bereich erscheinen unter anderem Abbiegepfeile der Navigation, Start- und Zielpunkte sowie Hinweise ausgewählter Assistenzsysteme positionsgenau über der realen Umgebung. Die Inhalte wirken virtuell schwebend – gefühlt etwa 10 Meter vor dem Fahrer, situativ auch weiter. Das Sichtfenster für AR-Inhalte entspricht aus Fahrerperspektive einer Diagonalen von rund 70 Zoll. Darunter liegt der Statusbereich mit Geschwindigkeit, Verkehrszeichen sowie Assistenz- und Navigationssymbolen. Diese Inhalte wirken etwa drei Meter vor dem Fahrer platziert. Das klar gegliederte Dashboard unterstützt das großzügige Raumgefühl. Vertikale Lüftungsdüsen rahmen das Armaturenbrett ein und führen optisch zu den flach integrierten Türgriffen. Für Smartphones stehen vier gut erreichbare Ladeoptionen bereit: zwei gekühlte induktive Ladeschalen mit jeweils bis zu 15 Watt sowie zwei USB‑C-Anschlüsse unter der Mittelarmlehne. Zwei weitere optional erhältliche USB‑C-Anschlüsse sind im Fond integriert.
Schafft Reporter Arne den U-Boot-Führerschein?
Ein Joystick, 300 Meter Tiefe und jede Menge Druck: Auf Curaçao will "Galileo"-Reporter Arne Hörmann den U-Boot-Führerschein machen. Doch wie schwer ist es wirklich, ein U-Boot sicher durch die Tiefsee zu steuern?