USA und China wollen Beziehungen verbessern – doch Xi warnt Trump
US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi haben sich in Peking getroffen und bessere Beziehungen vereinbart. Xi sprach von „der wichtigsten bilateralen Beziehung der Welt“. Er warnte jedoch eindringlich vor einer Fehlbehandlung der Taiwan-Frage.
Crazy Nature: Zombie-Pilz
Klingt wie aus einem Horrorfilm ist aber Realität: Ein Pilz, der Ameisen in lebendige Zombies verwandelt und sie gezielt in den Tod steuert. Wie der sogenannte Zombie-Pilz die Kontrolle über andere Lebewesen übernimmt, siehst Du hier!
Ist es Timmy? Toter Wal vor dänischer Insel Anholt entdeckt
Vor der Küste der dänischen Insel Anholt treibt ein toter Wal im Meer. Einem Experten zufolge handelt es sich um einen Buckelwal. Was ist bislang bekannt?
Popps emotionaler Ausbruch: "Da kommt viel zusammen" 😢
Finalniederlage, nahender VfL-Abschied und die besondere Bindung zum Pokal: Nach dem 0:4 im Endspiel in Köln gegen den FC Bayern ließ Alexandra Popp ihren Emotionen freien Lauf. In Tränen aufgelöst lief sie über das Spielfeld - hatte ihre Gefühle wenig später aber schon wieder unter Kontrolle.
Ist es Timmy? Toter Wal vor dänischer Insel Anholt entdeckt
Vor der Küste der dänischen Insel Anholt treibt ein toter Wal im Meer. Einem Experten zufolge handelt es sich um einen Buckelwal. Was ist bislang bekannt?
ZDF-Fernsehgarten: Ein Rückblick auf die Moderationen der Show
Am 29. Juni 1986 ging der ZDF-Fernsehgarten erstmals auf Sendung. Seitdem haben vier Personen die Moderation der Show übernommen. Ilona Christen: 29.06.1986 – 30.08.1992 Christen absolvierte u.a. eine Moderation auf dem Hochseil der Artistenfamilie Traber. Ramona Leiß: 06.06.1993 – 05.09.1999 Andrea Kiewel: 04.06.2000 – 02.10.2007 2008 verordnete der Sender jedoch eine Zwangspause für Kiewel. Ernst-Marcus Thomas: 04.05.2008 – 21.09.2008 Seine Zeit als Moderator war die kürzeste in der Geschichte des Fernsehgartens. Andrea Kiewel: 10.05.2009 – heute Sie ist das Aushängeschild des Fernsehgartens.
Resilienz fördern: So wird ihr Kind mental groß und stark
Ein Kind sollte eine zusätzliche Bezugsperson außerhalb der Kernfamilie haben, die unterstützend und ansprechbar ist. Fördern Sie eine positive Einstellung des Kindes zur Umwelt und Zukunft, ohne dessen Erlebnisse abzuwerten. Bieten Sie emotionale Wärme. Schaffen Sie zu Hause klare, aber flexible Strukturen. Pflegen Sie ein stabiles soziales Netzwerk, um dem Kind Sicherheit zu geben. Vermeiden Sie Stress durch Überforderung und zeigen Sie, wie Herausforderungen gemeistert werden. Wenn ein Kind einen Misserfolg erlebt, sollten Eltern nicht schimpfen, sondern gemeinsam die Ursachen analysieren und einen Plan für das nächste Mal machen. Kleine Teilerfolge auf dem Weg sollten gefeiert werden, zum Beispiel mit einem Kinobesuch oder einer anderen Aktivität, die das Kind sich wünscht. Stress kann eine Chance sein, an Herausforderungen zu wachsen und mental stärker zu werden. Wichtig ist, dass Eltern ihre Freude und ihren Stolz zeigen und so auch Selbstbewusstsein und Motivation des Kindes stärken. Den Umgang mit Emotionen üben: Um Kinder im Umgang mit Emotionen zu unterstützen, sollten Eltern selbst Vorbilder sein. Sie sollten zeigen, dass Gefühle wichtig sind, dass sie erlaubt sind und uns etwas mitteilen wollen. Kindern sollte vermittelt werden, dass es okay ist, wütend zu sein, aber nicht okay, Dinge zu zerstören. Stattdessen können Eltern konstruktive Alternativen vorschlagen, wie laut schreien, eine Kissenschlacht machen oder auf einem Plastikeimer trommeln. Solche Strategien helfen Kindern, ihre Emotionen auf gesunde Weise auszudrücken. Wann braucht mein Kind Hilfe? Das Sozialleben von Kindern ist wichtig, aber Mobbing kann großen seelischen Schaden anrichten. In solchen Fällen sollten Bezugspersonen wie Lehrer, Sozialarbeiter oder Trainer eingeschaltet werden. Es hilft, vorher konkrete Vorfälle zu dokumentieren und zusammen Maßnahmen zu besprechen, wie z.B. ein Anti-Mobbing-Programm. Bei Unsicherheit können externe Stellen wie schulpsychologische Dienste unterstützen. Was tun, wenn das eigene Kind andere mobbt? Wenn das eigene Kind zum Mobber wird, ist es wichtig, dass Eltern das Fehlverhalten anerkennen und sich klar dagegen positionieren. Schulpsychologen oder Erziehungsberatungsstellen können dann helfen, die Ursachen zu verstehen und Lösungen zu finden. Gründe für Mobbing können Langeweile, Frustration, eigene Unsicherheiten oder negative Erfahrungen in der Schule oder Familie sein.