Ermittlungen laufen: Nach veröffentlichten Videoaufnahmen von Tierschützern entlässt der größte Legehennen-Schlachthof Bayerns vier Mitarbeiter.
Marode Hängebrücke: Jetzt Kritik in Indonesien
In Indonesien sind am Sonntag zwei Touristen aus Österreich von einer maroden Hängebrücke in den Tod gestürzt. Nun gibt es scharfe Kritik in Indonesien, Behörden haben Ermittlungen zum Zustand der Anlage eingeleitet. Tragende Holzbalken der Brücke seien verrottet und Sicherheitsnetze zu etwa 90 Prozent zerstört gewesen, heißt es in Medienberichten.
Marktkaufkreuzung in Ingolstadt wird teilweise gesperrt
Das ist Sandra Maischberger
Am 25. August 1966 ist Sandra Maischberger in München geboren. Sie ist deutsche Journalistin, Moderatorin, Produzentin und Autorin. Sandra Maischberger wuchs in Frascati bei Rom und in Garching bei München auf. Nach ihrem Abitur studierte sie Kommunikationswissenschaften, brach jedoch das Studium ab. Stattdessen arbeitete sie für Radiosender und Zeitungen. Von 1987 bis 1989 machte sie ein Ausbildung zur Redakteurin an der Deutschen Journalistenschule in München. Mit 21 begann Sandra Maischberger bei Tele5 zu arbeiten. 1989 moderierte sie die Morgensendung auf Bayern 3 und die Jugendsendung „Live aus dem Schlachthof“ des Bayrischen Rundfunks als Nachfolgerin von Günther Jauch. Es folgten viele weitere Talkshows: 1991: „Talk im Turm“ gemeinsam mit Erich Böhme, 1992: erste Interviewsendung auf Premiere, 1993: „Spiegel TV Interview“ auf VOX, 1996: Live Mgazin „Freitag-Nacht“ auf VOX, 1997 „Greenpeace-TV“ auf RTL Ab 2003 moderierte Sandra Maischberger die Sendung „Menschen bei Maischberger“ in der ARD. Das Format wird vom WDR hergestellt und von Maischbergers eigener Firma „Vincent Television GmbH“ produziert. Derzeit moderiert sie die Sendungen „maischberger“ zweimal die Woche im Ersten. Privat ist sie seit 1992 mit dem Kameramann Jan Kerhart verheiratet und lebt in Berlin. 2007 wurden sie Eltern eines Sohnes. 2008 hat sie einen gemeinnützigen Verein gegründet, der Kulturprojekte an Berliner Schulen unterstützt. Dafür wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Hitze nach Pfingsten: So sommerlich wird die Woche
Nach dem sonnigen Pfingstwochenende bleibt es sommerlich – nur im Norden gibt es einen Temperaturdämpfer. Dagegen wird es im Südwesten noch etwas heißer.
10 Tipps für den Brandschutz in Ihrer Wohnung
Ein Großbrand passiert schnell. Wenn erstmal ein Feuer entsteht ist es oft schwer aufzuhalten. In Wohnungen und Häusern sind häufig Elektrogeräte die Ursache. Doch es gibt einige Tipps um einem Brand vorzubeugen.
Zug erfasste Schulbus in Belgien: 2 Kinder und 2 Erwachsene tot
Zu einem schweren Unglück ist es Dienstagmorgen in Belgien gekommen. An einer Eisenbahnkreuzung ist ein Kleintransporter, der für Schülertransporte genützt wurde, von einem Passagierzug gerammt worden. Zwei Schüler, der Fahrer und ein Begleiter wurden laut Angaben des Verkehrsministers getötet.
Was sind eigentlich die Aufgaben eines Bundespräsidenten?
Ist ein Bundespräsident einmal gewählt, darf er sich für fünf Jahre „Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland“ nennen. Doch regieren tut er nicht - das bleibt Aufgabe des Bundeskanzlers. Der Bundespräsident ist formal das höchste Verfassungsorgan. Er ist jedoch nicht Teil der Regierung. Hauptsächlich erfüllt der Bundespräsident repräsentative Aufgaben im In- und Ausland. Zudem hat der Bundespräsident eine Reservefunktion. Das heißt: In Ausnahmesituationen hat das Staatsoberhaupt die Befugnis, den Bundestag aufzulösen und Neuwahlen zu bestimmen. Das weiteren gehört zu den Aufgaben: Verleihung von Orden und Ehrungen; Ernennung und Entlassung von Ministern, Bundesrichtern und Bundesbeamten. Gesetze werden erst durch die Unterzeichnung des Bundespräsidenten wirksam. Der erste Bundespräsident Deutschlands war Theodor Heuss. Ihm folgten Heinrich Lübcke, Gustav Heinemann, Walter Scheel, Karl Carstens, Richard von Weizsäcker, Roman Herzog, Johannes Rau, Horst Köhler, Christian Wulff Joachim Gauck. Zwölfter Amtsinhaber ist seit dem 19. März 2017 Frank-Walter Steinmeier. Der Jurist und ehemalige Bundesminister des Auswärtigen wurde am 12. Februar 2017 zum 12. Bundespräsidenten gewählt. Am 13. Februar 2022 bestätigte die 17. Bundesversammlung ihn für eine zweite Amtszeit.