Gabriele Eder-Cakl, Direktorin des Österreichischen Pastoralinstituts, ist zuversichtlich, dass noch vor dem Wochenende feststeht, wer neues Oberhaupt der katholischen Kirche ist. Sie hofft, dass der neue Papst ein "Gespür für die Zeit heute hat".
Maibaum, Frühlingsfest und Party: Das Wochenende in und um Weiden
5 Fakten über Ed Sheeran
Auch bei uns in der Region füllt Ed Sheeran während seiner Tour die ganz großen Hallen. Gerne auch die Veltins-Arena in Gelsenkrichen. Der Künstler spielt nicht nur seine bekannten Songs, sondern verzaubert sein Publikum regelmäßig mit neuen Lieber. Bei seinem Auftritt performt der Brite Klassiker wie Shape of You oder Bad Habits. Seine Fans finden britischen Singer-Songwriter auch online auf Instagram, wo er im Mai 2022 auch die Geburt seiner zweiten Tochter verraten hat. Gemeinsam mit seiner Frau Cherry Seaborn und seiner älteren Tochter Lyra Antarctica Seaborn Sheeran genießt er nun das Familienleben zu viert. Trotz des Familienglücks bleibt er natürlich immer noch prominent und zeigt das auch durch seine Freundschaft zu anderen Stars, wie zum Beispiel Jennifer Aniston, Courtney Cox und Taylor Swift. Viele Awards, Preise und Auszeichnungen hat er bereits bekommen. Was uns in Zukunft von dem Spitzen-Musiker und Profi-Gitarrist erwartet, werden wir sehen.
Nairobi empfängt Marathonstar Sabastian Sawe nach Rekordsieg in London
Sabastian Sawe kehrt nach Nairobi zurück: In London bricht er den Marathon-Weltrekord und läuft als Erster ein offizielles Rennen unter zwei Stunden.
Vitaminmangel: Typische Symptome und richtiges Lebensmittel
Mangel an Vitamin B12 Die Leber kann eine fehlende Zufuhr dieses Vitamins eine Zeit lang ausgleichen. Gelingt das aber irgendwann nicht mehr, können bleibende Schädigungen des Rückenmarks die Folge sein. Symptome: Müdigkeit, Erschöpfung, Leistungsminderung. Da Pflanzen kein Vitamin B12 enthalten, steuern Veganer besonders leicht in einen Vitamin B12-Mangel. Vitamin-B12-Lieferanten sind u.a. Fleisch, Milchprodukte und Eier. Eisenmangel Eisenmangel ist laut Tilman Grune vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung eine der häufigsten Mangelerscheinungen. Symptome: Blässe, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Probleme mit der Wärmeregulation oder Infektanfälligkeit. Von einem Eisenmangel sind wegen ihrer Regelblutung vor allem junge Frauen betroffen. Eisen ist ein lebensnotwendiges Spurenelement, das laut Leitzmann vor allem in Leber, Rind- und Schweinefleisch, Hülsenfrüchten, Vollkornbrot, Hafer, Nüssen oder Spinat enthalten ist. Eisen ist wichtig für den Sauerstofftransport und die Zellatmung. Vitamin-D-Mangel Bei einem Defizit kann es zu schweren Veränderungen des Knochensystems kommen, auch Rachitis genannt. Vitamin-D-Mangel steht auch in Zusammenhang mit Infektionen sowie negativen Auswirkungen aufs Herz-Kreislaufsystem. Der Körper bildet dieses Vitamin selbst über die Haut. Nötig ist dazu allerdings UVB-Strahlung. Doch empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung eine täglich ungeschützte Sonnenlichtbestrahlung von fünf bis zehn Minuten. Das reicht für die körpereigene Vitamin-D-Synthese aus. Vitamin D ist auch im Fisch, Eier, Käse, Milch, Fleisch sowie Avocados und Pilze enthalten. Symptome: Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen, Nervosität, Herzrhythmusstörungen oder Müdigkeit. Vitamin-B-Mangel Symptome: Störungen des Blutbildes, Hautinfektionen und schweren Schwangerschaftskomplikationen. Jedes Blattgemüse beinhaltet Folat. Daneben ist es auch in Tomaten, Hülsenfrüchten, Milch- oder Vollkornprodukten und Weintrauben enthalten. Zink Es spielt eine große Rolle für das Immunsystem, den Hormonhaushalt und die Zellteilung. Symptome: Brüchige Nägel, Haarausfall, Probleme bei der Wundheilung, Durchfall. Die größte Menge Zink steckt in Brot - vor allem Vollkornbrot. Danach tragen Fleisch und Wurst sowie Milchprodukte wie Käse wesentlich zur Zufuhr des Nährstoffs bei.
Vitamin D, Eisen und Co.: Wie gesund sind Nahrungsergänzungsmittel wirklich?
Was sind Nahrungsergänzungsmittel? Das sind Produkte wie Tabletten oder Pulver. Sie ergänzen die normale Ernährung. Welche lohnen sich? Wer sich schlecht ernährt, schwanger ist oder viel Sport macht, kann Nahrungsergänzung brauchen. Vitamin D ist für ältere Menschen und Kinder wichtig. Schwangere sollten Folsäure nehmen. Auch Jod und Eisen können helfen. Für Vegetarier und Veganer sind Vitamin B12 und Omega-3-Fettsäuren wichtig. Was ist bedenklich? Nahrungsergänzungsmittel sind keine Medikamente. Die Hersteller müssen nur ein Online-Formular ausfüllen. Es wird nicht geprüft, ob das Produkt wirklich sicher ist. Die Regeln sind nicht so streng wie bei Medizin. Auch Menschen ohne Fachwissen dürfen solche Produkte verkaufen. Ernährungswissenschaftlerin Franziska Pusch warnt auch vor Produkten, die Influencer bewerben. Sie versprechen oft zu viel. Nahrungsergänzungsmittel können nicht vor Krankheiten schützen. Welche Schäden sind möglich? Zu viel von bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln kann krank machen. Verbraucherschützer warnen zum Beispiel vor dem giftigen Gas Ethylenoxid, das in pflanzlichen Produkten vorkommen kann. Zu hohe Mengen von Curcumin oder Piperin in Kurkuma-Produkten können der Leber schaden. Viele Kalziumpräparate sind zu stark dosiert. Das kann zu Nierensteinen oder verkalkten Gefäßen führen. Wirken Nahrungsergänzungsmittel wirklich? Das ist nicht bewiesen. Sie werden wie Lebensmittel behandelt – deshalb gibt es keine genauen Studien zur Wirksamkeit. Solche Studien wären zu teuer und aufwendig. Was sind Alternativen? Gesunde Ernährung ist besser. Man sollte viel Obst, Gemüse, Nüsse und pflanzliche Eiweiße essen. Weniger Fertiggerichte, weniger Fleisch, genug trinken. Wichtig ist auch: nicht rauchen, wenig Alkohol, auf das Gewicht achten.
Match mit dem Minister: Wadephul spielt in Marokko gegen Fußballerinnen
Der Bundesaußenminister will bei einem Besuch in Marokko für einen Ausbau der Zusammenarbeit mit dem nordafrikanischen Land werben. Dabei steht auch ein sportlicher Termin an.
Weltkonzern in der Krise! Bosch-Chef spricht über seine schwierigste Entscheidung
Der weltgrößte Zulieferer befindet sich massiv im Wandel. Er kämpft mit der schwachen Nachfrage im Automarkt, wachsendem Preisdruck und einer verschärften Konkurrenz, primär aus Asien. Bei der Diskussion „StZ im Gespräch“ der Stuttgarter Zeitung und „Treffpunkt Foyer“ der Stuttgarter Nachrichten stellte sich Bosch-Chef Stefan Hartung den Fragen der Redaktion und der Zuschauer und Zuschauerinnen.