Gabriele Eder-Cakl, Direktorin des Österreichischen Pastoralinstituts, ist zuversichtlich, dass noch vor dem Wochenende feststeht, wer neues Oberhaupt der katholischen Kirche ist. Sie hofft, dass der neue Papst ein "Gespür für die Zeit heute hat".
Zuckersteuer auf Eis: Kanzleramt stoppt Klingbeil-Pläne
Erst am Mittwoch hatte Vizekanzler Klingbeil seinen Entwurf an die Ministerien gegeben, nun tritt das Kanzleramt auf die Bremse. Die Zuckersteuer liegt erst einmal auf Eis.
Der Mythos, Dass Menschen Nur 10 % Ihres Gehirns Nutzen (Und Woher Er Stammt)
Die weitverbreitete Vorstellung, dass Menschen nur einen Bruchteil ihrer Gehirnleistung nutzen, ist ein reiner wissenschaftlicher Mythos. Moderne bildgebende Verfahren, wie etwa MRT-Aufnahmen, belegen eindeutig, dass praktisch alle Bereiche des Gehirns den ganzen Tag über aktiv sind. Dieser Irrglaube entstand wahrscheinlich im späten 19. Jahrhundert, als frühe Psychologen feststellten, dass viele Nervenbahnen inaktiv zu sein schienen. Der Mythos verbreitete sich massiv in der Öffentlichkeit, nachdem der Autor Dale Carnegie Wissenschaftler in seinem berühmten Selbsthilfebuch von 1936 falsch zitiert hatte. Zudem greifen die Popkultur und Hollywood-Filme dieses Narrativ häufig auf, um zu suggerieren, der Mensch verfüge über ungenutztes, übernatürliches geistiges Potenzial. Aus evolutionärer Sicht ergäbe die Erhaltung eines derart riesigen, energiehungrigen Organs keinen Sinn, wenn der Großteil davon ungenutzt bliebe. Das Gehirn ist für etwa 20 Prozent des täglichen Energieverbrauchs des Körpers verantwortlich, obwohl es nur zwei Prozent des Körpergewichts ausmacht. Selbst geringfügige neurologische Schäden durch einen Schlaganfall oder eine Verletzung können schwere, weitreichende kognitive Ausfälle verursachen – was die „10-Prozent-Regel“ zusätzlich widerlegt. Letztendlich nutzen wir unser gesamtes Gehirn, auch wenn wir nicht jedes einzelne Neuron in genau derselben Millisekunde beanspruchen.
Könnten Sie Unter „Rust-Out“ Leiden?
Viele von uns haben schon einmal ein Burnout erlebt, aber haben Sie schon einmal von „Rust-out“ gehört? Rust-out bezeichnet das Gefühl, dass das eigene Engagement und die Motivation bei der Arbeit nachlassen. Es kann auftreten, wenn man sich am Arbeitsplatz unterfordert oder nicht ausreichend gewürdigt fühlt. Zu einem Rust-out kommt es, wenn der Job weder positiven Stress noch Motivation bietet, was sich negativ auf das Selbstwertgefühl auswirken kann. Es kann sich anfühlen, als würde man ständig auf Autopilot arbeiten; zudem sind Monotonie und begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten typische Anzeichen. Um einem Rust-out entgegenzuwirken, sollten Sie das Gespräch mit Ihrer Führungskraft suchen und besprechen, wie Sie sich stärker einbringen können. Ziehen Sie in Betracht, Ihre Fähigkeiten auch außerhalb der Arbeit weiterzuentwickeln – etwa durch einen Abendkurs, der Ihnen einen beruflichen Wechsel in der Zukunft ermöglichen könnte. Sollte ein Wechsel des Arbeitsumfelds nicht möglich sein, kann ein Hobby in der Freizeit helfen, Frustration abzubauen.
Highlights: Zverev meistert Auftakthürde Norrie
Alexander Zverev feiert einen erfolgreichen Auftakt bei den China Open in Peking: Der Hamburger bezwingt Cameron Norrie mit 7:6, 6:4 und baut seine Serie gegen den Briten auf neun Siege aus.
Lustiger Moment, in dem die Schubkarre eines Gärtners umkippt - und ihn mit Erde bedeckt
Diese lustige Moment zeigt, wie die Schubkarre eines Gärtners nach hinten umkippt - und ihn mit Erde bedeckt. Der Vorfall ereignete sich im April 2024.
Überraschung: Im Karlsruher Naturkundemuseum sind vier Haie zur Welt gekommen
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Prinz Harry: Royals-Insider platzt der Kragen - Harry entsetzt mit brisanter Reaktion
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