Am Donnerstagabend stieg weißer Rauch aus der Sixtinischen Kapelle im Vatikan auf. Eine Stunde später begrüßte der neue Papst die Menschenmenge auf dem Petersplatz: Zum ersten Mal wird ein Amerikaner Oberhaupt der Katholischen Kirche.
100 Jahre Blaskapelle der Stadtwerke Augsburg
Gemeinsam Musizieren macht Spaß: das dachten sich Mitarbeiter der Stadtwerke Augsburg als sie von 100 Jahren die Firmeneigene Blaskapelle gegründet haben. Sie spielen bei Firmenfeiern oder Geburtstagen. Geprobt wird ein Mal pro Woche in den Katakomben des Straßenbahndepots. Benjamin Wildfeuer hat die Musikanten besucht.
Wie Brokkoli Krebszellen angreift und Brustkrebs vorbeugt
Langzeitstudien von Forschern der Harvard University deuten darauf hin, dass Kreuzblütler wie Brokkoli das Brustkrebsrisiko senken können. Die Untersuchung begleitete mehr als 160.000 Frauen über einen Zeitraum von bis zu 30 Jahren und stellte fest, dass der Effekt besonders bei hormonnegativen und aggressiveren Tumoren ausgeprägt ist. Die schützende Wirkung beruht nicht auf einem einzelnen Mechanismus, sondern auf einem „koordinierten Angriff“ auf mehreren Ebenen der Krebsentstehung. Kreuzblütler reduzieren die Umwandlung harmloser Substanzen in krebserregende Stoffe. Verbindungen wie Sulforaphan beschleunigen außerdem die Entgiftung von Karzinogenen, bevor diese DNA-Schäden verursachen können. Diese Verbindungen tragen dazu bei, stillgelegte Tumorsuppressorgene zu reaktivieren und so die natürliche Hemmung des Zellwachstums wiederherzustellen. Zellen mit irreparablen Schäden werden eliminiert, um die Vermehrung defekter Zellen zu verhindern. Zudem kommt es zu einer Verringerung von Entzündungen und der Neubildung von Blutgefäßen, wodurch der „fruchtbare Boden“ für das Wachstum und die Ausbreitung von Krebs reduziert wird. Neben dem Schutz vor Krebs tragen Kreuzblütler aufgrund ihres hohen Ballaststoffgehalts zur Darmgesundheit, zur Entzündungshemmung, zur Herz-Kreislauf-Gesundheit und zu einem längeren Sättigungsgefühl bei.
Texanische Gewerkschaft verklagt Bundesstaat wegen Ermittlungen zu Charlie-Kirk-Posts von Lehrkräften
Eine texanische Lehrergewerkschaft hat den Bundesstaat verklagt. Sie wirft ihm vor, die Ermittlungen gegen Lehrer wegen ihrer Social-Media-Beiträge zum Tod des rechtsgerichteten Aktivisten Charlie Kirk seien verfassungswidrig. Die Texas American Federation of Teachers (AFT) behauptet, die texanische Bildungsbehörde und Bildungsminister Mike Morath hätten die Meinungsfreiheit von Lehrern und Schulpersonal verletzt. Laut der Klage wurden mehr als 350 Pädagogen wegen ihrer angeblichen Social-Media-Kommentare zu Kirk nach dessen Tod überprüft. „Irgendwo und irgendwie haben die Verantwortlichen unseres Staates den Bezug zur Realität verloren. Einige einflussreiche texanische Politiker und Beamte glauben, es sei gut für ihre Karriere, die Meinungsfreiheit von Pädagogen mit Füßen zu treten“, sagte Zeph Capo, Präsident der Texas AFT, in einer Erklärung. Im Mittelpunkt der Klage steht Moraths Schreiben an die Schulaufsichtsbehörden, in dem er sie anwies, Pädagogen zu melden, die – wie er es nannte – „verwerfliche und unangemessene“ Kommentare über Kirk abgegeben hatten. In der Klage heißt es, dass „Lehrer an öffentlichen Schulen und andere Beschäftigte ihre durch den ersten Verfassungszusatz garantierten Rechte nicht allein dadurch aufgeben, dass sie im öffentlichen Dienst tätig sind.“ Der Artikel beschreibt außerdem die Fälle von vier Lehrern, gegen die ermittelt wurde oder die entlassen wurden, weil sie in ihren persönlichen Social-Media-Beiträgen Kirks Haltung zu Rasse und Einwanderung kritisiert hatten. In der Klage wird behauptet, dass Lehrkräfte für Beiträge auf ihren privaten Accounts außerhalb der Arbeitszeit diszipliniert wurden, obwohl diese den Schulbetrieb nicht beeinträchtigten. Weiter heißt es in der Klage, dass „allein die Tatsache, dass gegen eine Lehrkraft ermittelt wird, deren Ruf schädigt“ und „dauerhaft negative Auswirkungen auf die langfristigen beruflichen Perspektiven haben kann“.
Abendblatt-Neujahrsempfang im Port des Lumières in der HafenCity
Am heutigen Mittwoch hat das Hamburger Abendblatt zum Jahresempfang geladen, rund 500 Gäste aus Politik, Sport, Kultur und Gesellschaft kamen. Erstmals fand das Event im „Port des Lumières“ in der Hamburger HafenCity statt.
NFL: Baltimores Trash-Talk-Bürgermeister wird auseinandergenommen
Für Baltimores Bürgermeister Brandon Scott kam der Hochmut definitiv vor dem Fall.
Frieden für die Ukraine – und die Bundeswehr mittendrin?
Erneut wird der Einsatz von Bundeswehrsoldaten in der Ukraine nach einem Waffenstillstand und möglichen Frieden besprochen. Aus der Opposition hagelt es derweil von links und rechts Kritik.
So startet die Fasnet in Villingen
Mit einem kleinen Umzug und viel Musik haben die Narren die Fasnet in Villingen Schwenningen eingeläutet.