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Bayern: Unfall mit sechs Fahrzeugen auf B31 - sieben Menschen verletzt

Am Freitagmorgen kam es auf der Bundesstraße 31 (B31) bei Lindau zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem sechs Fahrzeuge, darunter ein Lkw, beteiligt waren. Dabei wurden zahlreiche Menschen verletzt.

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USA Greifen Iran An Und Entziehen Ölexportgenehmigung Nach Angriffen In Hormus

Das US-Militär hat neue Angriffe auf den Iran gestartet und die Sanktionen gegen iranisches Öl wieder in Kraft gesetzt, nachdem es behauptet hatte, Teheran habe drei Handelsschiffe in der Straße von Hormus angegriffen. In einer Erklärung teilte das US-Zentralkommando (CENTCOM) mit, die US-Streitkräfte hätten die Angriffe durchgeführt, um dem Iran für das Angreifen von Schiffen in der Straße „schwere Konsequenzen“ aufzuerlegen. Laut CENTCOM trafen die US-Angriffe iranische Luftverteidigungssysteme, Radaranlagen und mehr als 60 kleine Boote der iranischen Revolutionsgarde. Nach dem Angriff warnte der Iran die USA, er werde „alle Maßnahmen ergreifen, die er für notwendig hält“, was darauf hindeutet, dass das Interimsabkommen scheitern könnte. Die USA gaben außerdem bekannt, dass sie ein zuvor vereinbartes Abkommen, das iranische Ölexporte bis zum 21. August genehmigt hatte, im Rahmen des fragilen Friedensabkommens zwischen den beiden Ländern widerrufen haben. Durch den Widerruf verschiebt sich das Ablaufdatum auf den 17. Juli vor, eine Ankündigung, die einen Anstieg der Ölpreise um über 5 % auslöste. Die Angriffe erfolgten während der mehrtägigen Trauerfeierlichkeiten für Irans Obersten Führer, Ayatollah Ali Khamenei. Der Abschluss der Trauerfeierlichkeiten sollte eine mögliche Entspannung der Spannungen signalisieren. Die Angriffe ereigneten sich zudem zeitgleich mit der Ankunft von US-Präsident Donald Trump beim jährlichen NATO-Gipfel in Ankara, Türkei, wo er später das Ende der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran verkündete. Als Reaktion darauf warnte das iranische Militärkommando, es werde „entschlossen auf diese Aggression und diesen Terrorakt reagieren“.

Geburtenrate in Deutschland sinkt

Die durchschnittliche Zahl der Kinder, die Frauen in Deutschland zur Welt bringen, ist erneut gesunken. Der als Geburtenrate bezeichnete Wert betrug für 2025 laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden 1,32, berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Das sind 2,7 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Noch niedriger sei die Geburtenrate Mitte der 1990er Jahre mit einem Tiefstwert von 1,24 Kindern je Frau gewesen. Die damals Geborenen bildeten die derzeit relativ kleine Generation potenzieller Eltern, erklärten die Statistiker. Wie das Bundesamt bereits zuvor bekanntgab, war die Zahl der Geburten 2025 infolge dieser Entwicklung auf den niedrigsten Stand der Nachkriegszeit gesunken - auf 654.241 Babys.

Kulturbahnhof eröffnet, Kritik an Kosten und Kunst

In Hohen Neuendorf ist der Kulturbahnhof eröffnet worden. Das Prestigeprojekt bietet Raum für Bibliothek und Vereine, bleibt wegen der Kosten und Kritik am Kunstwerk umstritten.

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Lewis Capaldi gibt nach Englands WM-Sieg Tausende Pfund für Getränke aus.

Roboter zeigt elegante Tanzperformance mit unerwartetem Ende

Dieser humanoide Roboter zeigt einen beeindruckenden Tanz mit erstaunlich präzisen Bewegungen. Doch am Ende nimmt die Vorführung eine unerwartete Wendung.

Dolly Parton kündigt Premiere ihres Broadway-Musicals an

Dolly Parton kündigt die Broadway-Premiere ihres Musicals an.

Kassenpraxen besorgt: Gibt es bald zu wenig Hausärzte?

Die Gesundheitsreform ist ein massiver politischer Brocken, der seit Jahrzehnten Streit und Diskussionen hervorruft. Die aktuelle Dreierkoalition möchte diesen nun aus dem Weg räumen, wird aber bereits jetzt schon mit Kritik konfrontiert.

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