Eigentlich befinden sich die Ukraine und Russland in einer Feuerpause. Laut der Ukraine hat Russland jedoch mehrere ukrainische Orte angegriffen. Währenddessen wird in Moskau der "Tag der Befreiung" gefeiert. Im Talk: Journalist Denis Trubetskoy.
So können die Radfahrer sich und ihr Fahrrad schützen
Fahrradfahrer sind ungeschützt unterwegs. Sie können leicht übersehen werden, wenn andere Verkehrsteilnehmer für einen Moment nicht aufpassen. Der Helm kann bei Unfällen erwiesenermaßen schwere Kopfverletzungen verhindern. Fahrradhelme erfüllen Mindeststandards, wenn sie ein CE-Kennzeichen tragen und nach der Norm „DIN EN 1078“ getestet sind. Es gibt noch pfiffiges Zubehör. Die Hersteller haben mittlerweile smarte Fahrradhelme entwickelt, die auch mit dem Handy kommunizieren können. Die Modelle bieten: • integrierte Blinker • Bremslicht • Notruffunktion • GPS-Ortung Darüber hinaus gibt es einen Airbag-Schal für etwa 350 Euro. Zudem gibt es eine Airbag-Weste mit Sturzsensor für knapp 700 Euro. Ebenso denkbar sind GPS-Tracker, damit Fahrradfahrer leichter auffindbar sind. Reflektoren an der Kleidung helfen dabei, dass andere Verkehrsteilnehmer Sie besser sehen. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik sank die Zahl der gestohlenen Fahrräder 2021 um 10,5 Prozent auf etwa 234.000. Im Jahr 2020 sind es noch 260 956 Fahrräder gewesen. René Filippek vom ADFC rät daher, Räder möglichst immer doppelt mit unterschiedlichen Schlosssystemen abzusichern, wenn sie im öffentlichen Raum stehen.
ÖFB-Team mit neuen Gesichtern
Lukas Kapun von JOYN Sport über die Neuzugänge Paul Wanner, Carney Chukwuemeka, Florian Wiegele und David Affengruber beim ÖFB-Team und die Champions-League-Achtelfinal-Rückspiele.
The Voice
Iran-Krieg: "Keine Anzeichen auf ein schnelles Ende"
Wegen der blockierten Straße von Hormus steigen die Spritpreise aktuell an. Um die Blockade zu lösen, hat US-Präsident Donald Trump die NATO um Hilfe gebeten. Die zeigt bisher nur wenig Bereitschaft dazu. Reporter Lukas Kimeswenger über die aktuelle Lage.
Schlafstörungen, Kreislaufprobleme, Konzentrationsschwäche und Co.: Das sind die Tipps für Wetterfühlige
Temperaturschwankungen können zu körperlichen Beschwerden wie Schlafstörungen, Kreislaufproblemen, Konzentrationsschwäche, Gelenkschmerzen und Kopfschmerzen führen. Training gegen Wetterfühligkeit: Wechselduschen, Saunabäder oder auch Kneippbäder helfen Betroffenen, ihr vegetatives Regulsationssystem auf Vordermann zu bringen. Flucht ins Freie: Halten Sie sich oft im Freien auf. Auch bei Regen und Schmuddelwetter mal öfter rausgehen. Gesunde Ernährung: Reichlich Vitamine sind der Anfang eines gesunden Immunsystems. die finden sich in Obst und Gemüse. Schlafen ist die beste Medizin: Ist der Körper ausgeruht und erholt, kann er sich leichter auf wiedrige Einflüsse einstellen und die Energie aufbringen, sich anzupassen. Sport nutzt gegen Wetterfühligkeit: Wer viel Sport treibt – am besten noch an der frischen Luft – der trainiert sein Immunsystem. Stress ist Gift für den Organismus: Wer unter Strom steht, der hat keine Energie für andere Dinge. Entspannungsphasen helfen, dem körpereigenen Regulationssystem auf die Beine zu helfen. Den nächsten Urlaub nutzen: Nutzen Sie den nächsten Urlaub, um dem Organismus zu zeigen, dass es auch anderes Wetter als das gewohnte gibt. Vielleicht ist es hier besonders heiß oder es herrscht eine besondere Luftfeuchtigkeit. Ihr Regulationssystem kann daraus nur lernen.
Spiel Highlights zu SV Werder Bremen - Post SV Mühlhausen
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Der bedeutungsvolle Fastenmonat: Ramadan leicht erklärt
Jedes Jahr nach dem Neumond findet im Islam der Ramadan statt. Dann heißt es einen Monat lang: Fasten bis zum Sonnenuntergang. Doch für die Musliminnen und Muslime hat der Fastenmonat eine ganz besondere Bedeutung. Das Video gibt einen Überblick.