Eigentlich befinden sich die Ukraine und Russland in einer Feuerpause. Laut der Ukraine hat Russland jedoch mehrere ukrainische Orte angegriffen. Währenddessen wird in Moskau der "Tag der Befreiung" gefeiert. Im Talk: Journalist Denis Trubetskoy.
Wetter morgen: Hier macht sich Heißluft wieder bemerkbar
Im Südwesten bleibt es auch in der Nacht zum Mittwoch, dem 19. August, mit bis zu 20 Grad sehr mild. Tagsüber erreicht ein neues Regengebiet den Norden, während sich im Süden zunehmend die Sonne zeigt. Bis etwa zum Main sind 30 bis 32 Grad möglich. Deutlich angenehmer bleibt es im Norden. Mehr dazu hat unser Meteorologe Alban Burster im Wetter für Mittwoch.
Warum können wir Regen manchmal schon riechen, bevor er fällt?
Manchmal liegt der typische Regengeruch schon in der Luft, bevor die ersten Tropfen fallen. Doch warum können wir Regen eigentlich riechen, bevor er da ist?
Norwegens König Harald V. im Krankenhaus
Der norwegische König Harald V. liegt erneut im Krankenhaus. Der 89-Jährige ist gesundheitlich angeschlagen – auch andere Royals kämpfen mit ernsten Krankheiten.
Sensationsfund: „Fuchskopf“ für 58 Euro ist der letzte Kopf eines Tasmanischen Tigers
Ein für 58 Euro gekaufter präparierter Tierkopf mit Kulleraugen brachte bei einer Auktion in Bristol 70.000 Euro ein. Der versteigerte Gegenstand entpuppte sich als weltweit einziger separater Kopf eines seit 1936 ausgestorbenen Tasmanischen Tigers.
Stellantis ruft fast eine Million Autos zurück
Grund ist ein Softwarefehler im Infotainment-System. Dadurch kann es passieren, dass beim Rückwärtsfahren das Bild der Rückfahrkamera nicht korrekt angezeigt wird. Nach Angaben des Konzerns sind bisher keine Unfälle oder Verletzungen bekannt.
Die Stutznsprenger: Eine neue Band erobert die Volksfestzelte der Region
Jachenhausen: Auf der Riedenburger Seebühne hatten sie vor zwei Jahren ihren ersten größeren Auftritt, heuer spielen sie im Volksfestzelt: die Jachenhausener Band Stutznsprenger. Unsere Zeitung war bei einer Probe dabei.
Angespannte Lage im Hohen Venn
Dichter Rauch zieht durchs Hohe Venn und ruft Feuerwehr und Rettungskräfte auf den Plan. Vor Ort sehen die Helfer sofort, wie stark der Rauch die Sicht einschränkt – das macht ihren Einsatz besonders schwierig. Regen setzt ein und hilft den Einsatzkräften: Der Niederschlag drückt den Rauch nach unten und bremst die Ausbreitung. Der Regen drückt den Rauch nach unten und bremst die Ausbreitung, was den Einsatzkräften hilft. Die Feuerwehr bekommt die Lage immer besser in den Griff. Die Einsatzkräfte bleiben vor Ort und arbeiten weiter daran, den Rauch komplett zu stoppen.