Moskau hat das Ende des Zweiten Weltkrieges mit einer großen Militärparade gefeiert. Damit diese ohne Zwischenfälle stattfinden kann, hat Russland eine Feuerpause vorgeschlagen - sich aber nicht daran gehalten. Russland-Experte Wolfgang Müller im Talk.
Lkw machen Briesen platt
Zerstörte Gehwege, Straßen und Brücken - Nach dem Unfall auf der A12 bleiben Schäden in Briesen. Lkw weichen auf Bürgersteige und Bordsteine aus.
Real Madrid - Antonio Rüdiger nach Brutalo-Foul im Kreuzfeuer: "Skandal"
Die besten Netzreaktionen zu dem rabiaten Antonio Rüdiger Foul.
Kleine Giraffe, große Hoffnung: Nachwuchs im Opel-Zoo
Mumbi ist erst wenige Tage alt und schon Hoffnungsträgerin für eine bedrohte Art. Wie das Zoo-Team das Giraffenjunge aufpäppelt und warum das so wichtig ist.
Iran überrascht USA mit seiner Vergeltungsfähigkeit, sagt finnischer Experte
Irans starke Gegenwehr im Konflikt mit den USA und Israel soll die Amerikaner laut einem finnischen Experten überrascht haben.
"Brauchen eine Top-Top Leistung" - Iserlohn Roosters empfangen am Mittwoch Red Bull München
Die Iserlohn Roosters haben noch eine Mini-Chance auf die Playoff-Teilnahme. Allerdings wartet am Mittwoch mit dem EHC Red Bull München der nächste Top-Gegner auf die Sauerländer. Iserlohns Sportdirektor Franz-David Fritzmeier blick auf das Spiel voraus.
Kommunalwahl Bayern 2026 leicht erklärt: So wählt ihr richtig
Am Sonntag, 8. März 2026, finden in Bayern die nächsten Gemeinde- und Landkreiswahlen statt. Gewählt werden Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister, Landrätinnen und Landräte sowie die Mitglieder von Gemeinde-, Stadt- und Kreistagen. Insgesamt sind rund 39.300 bis 39.500 Mandate zu vergeben. Wir erklären euch Schritt für Schritt, wie die Wahl funktioniert.
Löcher im Staatshaushalt größer als erwartet
Die Löcher im deutschen Staatshaushalt 2025 sind größer als zunächst angenommen. Das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung lag, bezogen auf die Wirtschaftsleistung, bei 2,7 Prozent. Das teilte das Statistische Bundesamt laut der Deutschen Presse-Agentur mit. Die Behörde hatte auf vorläufiger Basis ein Defizit von 2,4 Prozent ermittelt. Das bedeutet in Euro eine Differenz von 3,9 Milliarden Euro. Damit betrug das Haushaltsloch im vergangenen Jahr 119,1 Milliarden Euro. Die Bundesbank rechnet damit, dass sich die Defizitquote bis 2027 auf viereinhalb Prozent erhöhen wird, weil der Staat schuldenfinanziert gewaltige Milliardensummen in Straßen, Schienen und Verteidigung stecken will.