Spielvorschau zu EWE Baskets Oldenburg - NINERS Chemnitz
Fondue: Interessante Fakten zum traditionellen Essen
In vielen Haushalten wird an Silvester mit einem Fondue das neue Jahr gefeiert. Die Ursprünge liegen wahrscheinlich in Frankreich oder der Schweiz. Es gibt viele Legenden um Vorgängergerichte wie die Kappeler Milchsuppe, fastende Mönche und Alphirten. Erst in den 1950ern wurde Käsefondue zum Nationalgericht der Schweiz. In der Schweiz ist mit einem Fondue das traditionelle Käsefondue gemeint. In Deutschland versteht man darunter häufiger ein Fondue mit Brühe oder Fett. Das Wort „Fondue“ leitet sich vom französischen Wort „fondre“ ab und bedeutet „geschmolzen“. Folgendes Zubehör wird benötigt: Fondue-Topf namens Caquelon, Kocher namens Rechaud Lange, spitze Fonduegabeln, Spiritus, Gas oder Brennpaste. Moderne Fondues werden mit Strom betrieben. Ein Fondue mit heißer Brühe anstelle von Fett oder Käse ist deutlich kalorienarmer. Für die süße Variante wird Schokolade und Sahne benötigt. Frisches Obst, Trockenobst, Keksen und Marshmallows eignen sich sehr für das Fondue. Anstelle von Käse oder Fett wird eine Hefemischung mit Weißwein verwendet. Kalorienärmer ist diese Variante jedoch leider nicht.
Nachrichten des Tages | 23. April 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 23. April 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Frostschock zum Tanz in den Mai: Wettermodelle kippen schon wieder!
Das aktuelle Deutschlandwetter vom 23. April 2026 mit Diplom-Meteorologe Dominik Jung.
Triple-Traum lebt: FC Bayern zieht ins Pokalfinale ein
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Neuer Plan für Wal-Rettung
Buckelwal "Timmy" sitzt noch immer vor der Insel Poel fest. Jetzt arbeitet die private Initiative an einem neuen Rettungskonzept.
Sternschnuppen am Nachthimmel: Lyriden über Deutschland
Es darf wieder gewünscht werden: Derzeit verglühen Kometentrümmer am Nachthimmel. Die Nacht auf Donnerstag war vorerst der Höhepunkt des Schauspiels.
Energiepreise setzen Bauern unter Druck: BBV-Präsident Günther Felßner fordert entschlossenes Handeln der Bundesregierung
Steigende Energie- und Düngerpreise bringen viele landwirtschaftliche Betriebe an ihre Belastungsgrenze. Im Exklusiv-Interview mit dem Wochenblatt erklärt BBV-Präsident Günther Felßner, warum die geplante Steuerentlastung von 17 Cent pro Liter Diesel aus Sicht der Bauern nicht ausreicht. Er fordert eine Entlastung von mindestens 30 Cent pro Liter und warnt vor wachsender Unzufriedenheit in der Landwirtschaft. Zugleich macht Felßner deutlich, welche Sofortmaßnahmen die Bundesregierung und die EU-Kommission jetzt ergreifen müssen, um Bauern wirksam zu entlasten und die Versorgung zu sichern.