Erst heute gab es neue Meldungen von Toten und Verletzten im Konflikt zwischen Indien und Pakistan - doch dann überrascht US-Präsident Trump mit einer Mitteilung.
Chili con Känguru: Mensa-Gericht sorgt für Diskussionen
Chili con Känguru - klingt ungewöhnlich, gab es zuletzt aber in einer Mensa der Uni Erlangen. Was sagen die Menschen in der Stadt zum ungewöhnlichen Gericht? Und: Hat’s geschmeckt?
Schneeefiguren: Franken werden krativ
Schneefiguren wohin das Auge blickt - manche motivierte die weiße Pracht gar zu kreativen Höchstleistungen.
Neuhjahrsvorsätze und wie man sie halten kann
Und, ertappt?! 😲😅 Falls es bei euch mit den Neujahrsvorsätzen wie Dry January, Veganuary & Co. auch nicht ganz so hingehauen hat, macht euch keinen Kopf. Warum, das erklären wir im Video!
Muslimischer Fastenmonat Ramadan beginnt
Wann der muslimische Fastenmonat beginnt, richtet sich nach der Sichtung der Neumondsichel. Von Sonnenaufgang bis -untergang verzichten die Fastenden auf Essen und Trinken.
Nato übt Truppenverstärkung mit amphibischer Landeoperation
Militärische Großübung an der Ostsee: Seit dem Morgen verlegen Bündnispartner Soldaten, Waffen und Material über einen Küstenabschnitt für einen Einsatz an Land.
Kate war gegen den Namen: So sollte Prinz George eigentlich heißen
Prinz William und Prinzessin Kate hatten offenbar viel Freude bei der Suche nach einem Namen für ihren ersten Sohn, wie ein Buchautor nun berichtet.
Deutsche Kriegsschiffe: Aufträge über 20 Milliarden
Deutschlands größter Marineschiffbauer TKMS erwartet im laufenden Jahr mehr Wachstum als bisher in Aussicht gestellt. Der Umsatz soll im Geschäftsjahr 2025/26 (bis Ende September) um zwei bis fünf Prozent zulegen, wie der im MDax notierte Börsenneuling laut der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Zuvor waren minus ein bis plus zwei Prozent anvisiert. Der Auftragseingang brach zwar um 83 Prozent auf 904 Millionen Euro ein, da das Vorjahresquartal von Rekordaufträgen unter anderem bei U-Booten angesichts des Rüstungsbooms geprägt gewesen sei. Damit sitzt TKMS aber noch immer auf einem Orderbestand von rund 18,7 Milliarden Euro – das ist so viel wie noch nie in der Unternehmensgeschichte. Nicht darin enthalten ist der neueste Auftrag von Norwegen über zwei weitere U-Boote der Klasse 212CD, der erst nach dem Stichtag unterzeichnet wurde. Damit habe sich der Auftragsbestand auf mehr als 20 Milliarden Euro erhöht.