Südtirol schlägt Alarm: An Spitzentagen nutzen mehr als 10.000 Fahrzeuge die Dolomitenpässe. Deshalb haben die Grünen einen Entschließungsantrag eingebracht, der eine jährliche Überprüfung des Verkehrsaufkommens auf den Pässen vorsieht. Denn Lärm und Abgase gefährdeten nicht nur die Natur, Leidtragende seien die Einheimischen und Gäste. Daher fordern sie Mautsysteme und Zufahrtsbeschränkungen. Ziel sei es, den Verkehr zu lenken und die Natur zu schützen. In Südtirols Hauptstadt Bozen fordert die Initiative „Make Tourists Pay“ eine Mobilitätsabgabe, um einen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr zu ermöglichen. Die Abgabe soll abhängig von der Hotelkategorie der Touristen erhoben werden.
Die royale Zukunft Europas
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Apps gegen Depressionen: Möglichkeiten und Grenzen digitaler Therapien
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) wie deprexis oder Selfapy sind offiziell zugelassene Programme, die von von Ärzten oder Psychotherapeuten verschrieben werden können. Ein Ersatz für eine professionelle Behandlung sind sie aber (noch) nicht.
Trauer um Janosch: Schöpfer von Tiger, Bär und Tigerente ist tot
Der Schriftsteller und Illustrator ist im Alter von 95 Jahren auf Teneriffa gestorben – seine Geschichten über Freundschaft, Geborgenheit und das kleine Glück prägten Generationen.
Historischer Wahlsieg: Abdul El-Sayed wird erster muslimischer US-Senator
Der Demokrat Abdul El-Sayed hat bei den Midterms das Rennen um den offenen Senatssitz im US-Bundesstaat Michigan für sich entschieden und den Republikaner Mike Rogers besiegt. Vor Anhängern in Detroit erklärte der 41-Jährige den Sieg mit den Worten „We did it!“. Damit wird El-Sayed zum ersten muslimischen US-Senator in der Geschichte des Landes.
Historisches Hochwasser in Florida: Menschen mit Sumpfbooten evakuiert
Nach tagelangem Rekordregen an Floridas Ostküste rückten Beamte der Florida Fish and Wildlife Conservation Commission am 3. November in die Countys Brevard und St. Lucie aus. Allein im St. Lucie County wurden über 190 Bewohner evakuiert, teils fielen fast 60 Zentimeter Regen.
Dorf bombardiert: Selenskyj spricht von „einem der größten Massaker“ seit Kriegsbeginn
Nach dem russischen Angriff auf das Dorf Komyschuwacha am Montag ist die Zahl der Toten laut Präsident Wolodymyr Selenskyj auf 33 gestiegen. Mehr als 50 weitere Menschen könnten noch unter den Trümmern liegen. Bei einem Besuch in Berlin sprach Selenskyj von „einem der größten Massaker“ seit Kriegsbeginn.
Lebensmittelwarnungen auf Rekordhoch
Lebensmittelwarnungen erreichen in Deutschland einen neuen Höchststand. Ein Überblick über Ursachen, Erreger und Schutzmaßnahmen im Alltag.