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Wie der Massentourismus die Dolomiten verändert

Südtirol schlägt Alarm: An Spitzentagen nutzen mehr als 10.000 Fahrzeuge die Dolomitenpässe. Deshalb haben die Grünen einen Entschließungsantrag eingebracht, der eine jährliche Überprüfung des Verkehrsaufkommens auf den Pässen vorsieht. Denn Lärm und Abgase gefährdeten nicht nur die Natur, Leidtragende seien die Einheimischen und Gäste. Daher fordern sie Mautsysteme und Zufahrtsbeschränkungen. Ziel sei es, den Verkehr zu lenken und die Natur zu schützen. In Südtirols Hauptstadt Bozen fordert die Initiative „Make Tourists Pay“ eine Mobilitätsabgabe, um einen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr zu ermöglichen. Die Abgabe soll abhängig von der Hotelkategorie der Touristen erhoben werden.

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3-Tage-Wetter: Frühling mit Ablaufdatum! Kaltfront stürmt ins Land

Das frühlingshafte Wetter hält nur noch kurz. Zum Wochenstart bleibt es sonnig und mild, doch ab Mittwoch folgt ein deutlicher Umschwung. Eine kräftige Kaltfront bringt Wind, Schauer und spürbar kältere Luft. Dahinter wird es unbeständig mit Graupelgewittern und teils sogar Schnee bis in tiefere Lagen - der Frühling macht vorerst Pause, wie unser Meteorologe Georg Haas in der 3-Tage-Wettervorhersage "Deutschland AKTUELL" zusammenfasst.

Wetter morgen: Dürre das Haar in der Hochdrucksuppe

Die Hochdrucklage bringt viel Sonne, aber verschärft die Trockenheit, vor allem in der Landesmitte und im Osten. Regen bleibt aus, die Nächte sind teils klar mit örtlichem Nebel und im Osten auch Frost. Am morgigen Montag, 23.03.2026, setzt sich das sonnige, ruhige Frühlingswetter fort, nur vereinzelt ziehen harmlose Wolken durch. Mehr Details zur Wettervorhersage hat unser Meteorologe Georg Haas im Wetter für Montag.

Kwasniok mit Kurzauftritt bei Trainer-Gipfel: „Oh, Picknick“

Lukas Kwasniok vor dem Aus. Der FC-Trainer war am Sonntagvormittag für rund 20 Minuten am Geißbockheim.

Hormus-Ultimatum ist das Dümmste, was Trump einfallen konnte

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran ein 48-stündiges Ultimatum gestellt. Entweder macht das Regime in Teheran die Straße von Hormus wieder frei oder US-Streitkräfte würden alle Stromkraftwerke des Landes zerstören, angefangen beim größten, nämlich dem Kernkraftwerk Buschehr. Der Sicherheitsexperte Joachim Krause kritisiert diese Drohung in seinem Beitrag für FOCUS online scharf.

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