Nach dem Amoklauf im Hamburger Hauptbahnhof am Freitagabend sind inzwischen alle vier lebensgefährlich Verletzten stabil. Das gab die Polizei am Samstagmittag bekannt. Eine 39-jährige Frau hatte am Freitagabend gegen 18 Uhr auf dem Bahnsteig zwischen Gleis 13 und 14 mit einem Messer auf Reisende eingestochen. Sie konnte von zwei mutigen Passanten überwältigt und wenig später von einer sogenannten Quatrostreife (Landespolizei, Bundespolizei, Hochbahnwache und Sicherheitsdienst der Deutschen Bahn) festgenommen werden. Zuvor hatte die Frau 18 Personen mit ihrem Messer verletzt. Bei den Verletzten handelt es sich um Reisende im Alter zwischen 19 und 85 Jahren. Nach dem letzten Ermittlungsstand wurden sieben Personen leicht, sieben schwer und vier zunächst lebensgefährlich verletzt. Lebensgefahr besteht aktuell bei keinem der Verletzten mehr. Bislang keine Anhaltspunkte für eine politische Motivation der Verdächtigen vor, sagt die Hamburger Polizei. Es gäbe inzwischen sehr konkrete Hinweise auf eine psychische Erkrankung der Tatverdächtigen. Hinweise darauf, dass die Messerstecherin zum Zeitpunkt der Tat unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen stand, bestehen derzeit nicht. Die tatverdächtige wurde am Samstag dem Haftrichter vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg erging ein Unterbringungsbefehl, der auf versuchten Totschlag in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung in 15 Fällen lautet. Der Unterbringungsbefehl bezieht sich auf die Personen, die unmittelbar mit dem Messer verletzt wurden und dadurch Schnitt- oder Stichverletzungen unterschiedlicher Schwere erlitten haben. Die übrigen der insgesamt 18 in Krankenhäuser transportierten Personen erlitten andere Verletzungen, beispielsweise durch einen Sturz oder Schock. Die Polizei Hamburg war mit rund 350 Beamten im Einsatz, die Bundespolizei mit etwa 60. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst Hamburg waren für die Versorgung von Verletzten und die medizinische Erstbetreuung von Betroffenen mit rund 50 Kräften im Einsatz, die von 20 Helfern der Notfallseelsorge und eines Kriseninterventionsteams unterstützt wurden. Zeugen des Vorfalls, die bislang noch keinen Kontakt zur Polizei hatten, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (040) 4286-56789 beim Hinweistelefon zu melden. Weiterhin sollten Personen, die Film- oder Fotoaufnahmen im Zusammenhang mit dem Tatgeschehen angefertigt haben, diese der Polizei über ein Hinweisportal zur Verfügung stellen.
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