Das Schützenwesen ist ein bürgerliches Brauchtum, das Mitglieder in Vereinen ausüben. Dazu gehören viele Traditionen, die bundesweit in unterschiedlicher Form ausgelebt werden. Regionale Mentalitäten können sich in eigenen Schützenbräuchen widerspiegeln. Das Brauchtum geht vor allem auf die Schützen im Mittelalter zurück. Die Vereinsmitglieder tragen eine einheitliche Tracht mit Abzeichen. Zudem gibt es Vereinsfahnen. Das Schützenfest spielt eine zentrale Rolle im Brauchtum. Es findet in der Regel einmal im Jahr statt. Ein wichtiger Teil davon ist das Königs- bzw. Vogelschießen: Dabei wird der Schützenkönig oder die Schützenkönigin ermittelt. Die Teilnehmenden schießen auf einen Holzvogel, der auf einer hohen Stange befestigt ist. Die Person, die den letzten Teil herunterschießt, wird Schützenkönig bzw. Schützenkönigin. Eine andere Variante ist, dass beim Königsschießen horizontal auf eine Zielscheibe geschossen wird. In beiden Fällen erhält der Sieger oder die Siegerin die Königskette. Sie wird im folgenden Jahr weitergegeben. Zu Ehren des Schützenkönigs bzw. der Schützenkönigin finden Umzüge mit allen beteiligten Vereinen statt. In Schützenhallen und Festzelten werden zudem z.B. Bälle veranstaltet. 2015 hat die Deutsche UNESCO-Kommission das Schützenwesen in Deutschland in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.
Saudi-Arabien: Schwere Überschwemmungen treffen Riad
Riad, Saudi-Arabien – 11. April 2026: Schwere Überschwemmungen zogen am Samstag, 11. April, und Sonntag, 12. April, durch Teile Saudi-Arabiens und betrafen Riad, Nadschran, Mekka und die Ostprovinz. EINSCHRÄNKUNGEN UND NUTZUNGSBEDINGUNGEN: Bitte nennen Sie als Quelle „@abotamim646 via Spectee“. Video-Ort: Riad, Saudi-Arabien. Datum/Uhrzeit der Videoaufnahme: 11. April 2026.
Japan: Sakurajima-Vulkan bricht erstmals in diesem Jahr an zwei Tagen in Folge aus
Kagoshima, Japan – 11. April 2026: Der Sakurajima-Vulkan in Kagoshima im Süden Japans ist erstmals in diesem Jahr an zwei aufeinanderfolgenden Tagen explosionsartig ausgebrochen. Die Explosionen aus dem Gipfelkrater Minamidake am 11. und 12. April schleuderten Aschewolken bis auf eine Höhe von 3.400 Metern und verteilten vulkanische Gesteinsbrocken bis zu 1.000 Meter vom Krater entfernt. Pyroklastische Ströme wurden nicht beobachtet. Es handelt sich um die erste und zweite Eruption des Jahres, nachdem das vorherige Ereignis am 13. Dezember des vergangenen Jahres verzeichnet worden war. Die Vulkanwarnstufe 3 – die das Betreten des Berges untersagt – bleibt in Kraft. Die Behörden warnten vor großen Geschossen und pyroklastischen Strömen im Umkreis von zwei Kilometern um den Krater. EINSCHRÄNKUNGEN UND NUTZUNGSBEDINGUNGEN: Bitte nennen Sie als Quelle „@seachicken_1059 via Spectee“. Warnstufe bleibt bestehen, Gefahrenzone um den Krater Videostandort: Aussichtsplattform Yunohira in Sakurajima, Kagoshima, Japan. Datum/Uhrzeit der Videoaufnahme: 11. April 2026.
"Einfach nur peinlich" - Heldts klare Worte zu Hasskommentaren
Union Berlin hat Marie-Louise Eta zur ersten Trainerin in der Geschichte der Fußball-Bundesliga gemacht und muss sich daraufhin im Netz mit sexistischen Äußerungen auseinandersetzen. Geschäftsführer Horst Heldt verurteilt die Kommentare scharf.
Neue Vogelspinne mit 'massiven' männlichen Merkmalen entdeckt
Wissenschaftler haben eine völlig neue Art von Vogelspinne entdeckt – und die Männchen sorgen bereits wegen ihrer übergroßen Fortpflanzungsorgane für Aufsehen.
"Einfach nur peinlich" - Heldts klare Worte zu Hasskommentaren
Union Berlin hat Marie-Louise Eta zur ersten Trainerin in der Geschichte der Fußball-Bundesliga gemacht und muss sich daraufhin im Netz mit sexistischen Äußerungen auseinandersetzen. Geschäftsführer Horst Heldt verurteilt die Kommentare scharf.
Können wir diese Energiequelle jemals nutzen? Das größte Wasserstoffreservoir liegt tausende Kilomet
Klingt nach Science-Fiction: Im Kern der Erde steckt ein riesiges Wasserstofflager - mit Mengen, die die Ozeane um ein Vielfaches übertreffen. Gleichzeitig machen Tiefe, Druck und Hitze klar, dass diese Energiequelle für den Menschen unerreichbar bleibt.
Blitzermarathon am Mittwoch: Messstellen veröffentlicht
Diesen Mittwoch, den 15. April, findet in Bayern wieder ein Blitzermarathon statt. Die verstärkten Geschwindigkeitskontrollen beginnen um 6 Uhr morgens. Jetzt sind auch die genauen Orte der Messstellen veröffentlicht worden. In ganz Bayern werden insgesamt 1500 Blitzer aufgebaut - über 40 alleine in Nürnberg. Eine Übersicht über alle Messstellen in der Region finden Sie auf unserer Homepage. Ziel des Blitzermarathons ist vor allem Aufklärung: Verkehrsteilnehmer sollen dafür sensibilisiert werden, Tempolimits einzuhalten.