Mit der neuen elektrischen G-Klasse halten die Offroad-Qualitäten der G-Klasse Einzug ins Zeitalter der Elektromobilität. In einigen Bereichen übertrifft sie die konventionell angetriebenen Modelle sogar – zum Beispiel bei der Wattiefe. Das Leiterrahmenkonzept ist für das elektrische Modell modifiziert und verstärkt. Es bleibt bei der Kombination von Einzelradaufhängung mit Doppelquerlenkern vorn und Starrachse hinten. Die Hinterachse ist als De-Dion-Konstruktion ausgeführt und komplett neu entwickelt. Die elektrischen Motoren sind hier am Leiterrahmen befestigt und mit den Rädern über Doppelgelenkwellen verbunden. Vorteil: Der Sturz verändert sich beim Einfedern nicht. Doppelgelenkwellen übertragen die Antriebskraft. Zum Längenausgleich sitzen darin Schiebegelenke. Die folgenden Offroad-Werte sprechen für sich: Steigfähigkeit von bis zu 100 % bei entsprechendem Untergrund Bodenfreiheit zwischen den Achsen von mindestens 250 mm maximale Wattiefe von 850 mm bei Wasser- und Schlammpassagen fahrstabil bei Schräglagen von bis zu 35° Böschungswinkel von 32° vorne und 30,7° hinten Rampenwinkel von 20,3° Serienmäßig ist die neue elektrische G-Klasse mit adaptiver Verstelldämpfung ausgestattet, die auch in den konventionell angetriebenen Modellvarianten zum Einsatz kommt. Die aktiven Dämpfer gleichen Bodenunebenheiten besser aus als Passivdämpfer. Das sorgt für noch mehr Souveränität im Gelände. Mit der Wank- und Nickstabilisierung reguliert das System je nach Fahrsituation kontinuierlich die Dämpferkennung und reduziert Aufbaubewegungen der Karosserie. Die Komponenten der adaptiven Verstelldämpfung sind auf extreme Belastungen wie Schwallwasser, Watfahrten, Steinschlag und Verschmutzungen ausgelegt.
Inferno bei Silvesterparty: Dutzende Tote in der Schweiz
Eine Silvesterparty im Schweizer Skiort Crans-Montana endet in einer Tragödie: Dutzende Menschen sterben bei einem Feuer in einer Bar, 100 weitere werden verletzt. Über den Auslöser wird spekuliert.
Böller und Raketen für die Tonne: Unterwegs mit der Stadtreinigung
Was von der Silvesternacht übrig bleibt, räumt die Stadtreinigung der Abfallwirtschaft Stuttgart am frühen Neujahrsmorgen weg.
Vertrauen zahlt sich für Elfenbeinküste mit Sieg aus
Eigentlich wollte Emerse Faé drei seiner Spieler beim Stand von 1:2 gegen Gabun in der Halbzeit wechseln. Der Trainer entschied sich jedoch dagegen und wurde mit einem 3:2-Sieg der Elfenbeinküste belohnt.
Wembanyama nach Schockmoment zuversichtlich
Victor Wembanyama musste bei der erfolgreichen Revanche der Spurs gegen die Knicks verletzungsbedingt vom Feld. Der Franzose geht jedoch davon aus, dass er nicht erneut lange pausieren muss.
Traditionelles Neujahrsbaden: Am Strand von Carcavelos bei Lissabon trotzen Schwimmer der Kälte
Am Strand von Carcavelos bei Lissabon trotzten Dutzende kaltem Wind und Regen. Sie wagten das erste Meerbad 2026 und pflegten die Tradition der Erneuerung und Stärke.
Angler zieht Weißen Hai aus dem Meer
Dieser Angler hat einen sehr großen Fisch an der Rute. Dieser stellt sich wenig später als Weißer Hai heraus. Das Tier wird nach kurzem Kampf wieder freigelassen.
Neujahrsansprache: Bundeskanzler Friedrich Merz zum Jahreswechsel 2025/2026
In seiner ersten Neujahrsansprache appelliert Kanzler Merz an Vertrauen und Tatkraft in Krisenzeiten - und stellt in Aussicht, dass die Koalition nach viel Streit zu großen Weichenstellungen kommt.