Die USA haben ihre Impfempfehlungen deutlich zurückgenommen und raten landesweit nicht mehr zu mehreren routinemäßigen Kinderimpfungen gegen vermeidbare Krankheiten. Gemäß den neuen Richtlinien sind Impfungen gegen Grippe, Hepatitis, Rotavirus, Meningitis-Stämme und RSV nur noch optional oder werden bei hohem Risiko empfohlen. Offizielle Stellen versichern, dass der Zugang zu den Impfstoffen und die Kostenübernahme durch die Krankenkassen bestehen bleiben. Ärzte warnen jedoch, dass Verwirrung die Impfbereitschaft verringern und vermeidbare Krankheitsausbrüche landesweit wieder aufflammen lassen könnte. Die Bundesstaaten haben weiterhin die Zuständigkeit für Schulimpfungen. Einige organisieren sich eigenständig, da die Empfehlungen der Bundesregierung von den langjährigen medizinischen Konsensempfehlungen abweichen. Die Überarbeitung erfolgte nach einer Überprüfung durch den Präsidenten, in der vergleichbare Länder untersucht wurden. Dabei wurde argumentiert, dass die USA zu viele Impfungen und Dosen für Kinder empfehlen. Medizinische Fachverbände argumentieren jedoch, dass sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht geändert haben und dass die Reduzierung der Empfehlungen das Risiko eines Anstiegs von Krankenhausaufenthalten und Todesfällen bei Kindern birgt. Die Grippe und das Rotavirus geben Anlass zur Sorge, da frühere Impfungen schwere Krankheitsverläufe deutlich reduziert haben. Diese könnten jedoch wieder zunehmen, wenn das Vertrauen in die Impfungen landesweit bald wieder schwindet. Kritiker bemängeln außerdem, dass diese Änderungen ohne transparente Überprüfung durch Fachgremien beschlossen wurden. Sie werfen den Politikern vor, den wissenschaftlichen Prozess und die Standards für die Beteiligung der Öffentlichkeit außer Acht gelassen zu haben. Befürworter argumentieren, dass weniger Impfvorschriften das Vertrauen wiederherstellen, während Gegner befürchten, dass sinkende Impfraten zu einem Wiederaufflammen vermeidbarer Krankheiten im ganzen Land führen.
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