Ein glanzvoller Start ins neue Jahr im Marchfelderhof: Andy Lee Lang begrüßte Freunde, Künstlerinnen, Künstler und prominente Weggefährten zu einem Abend voller Musik, Begegnungen und Genuss. Unter den Gästen: Birgit Sarata, Peter Hofbauer, Gernot Haas, Flo & Wisch, Dieter Chmelar, Susanne Hirschler, Marcus und Leila Strahl sowie viele weitere bekannte Gesichter. Für musikalische Highlights sorgten Christl Prager, Werner Auer, Gary Lux, Birgit Denk, Peter Kern – und Lucas Fendrich, der sein gefeiertes Debüt mit einem eigenen Neujahrslied gab. Das festliche Menü wurde von Promiwinzerin Katharina Baumgartner mit einer perfekt abgestimmten Weinauswahl begleitet. Prominente wie Jazz Gitti, Barbara Helfgott, Christine Lugner, Beatrice Turin und Tony Wegas genossen einen Abend, der weit über ein Dinner hinausging – ein gesellschaftlicher Fixpunkt voller Lebensfreude. Mit dabei waren außerdem Sissy Boran, Hans Ecker, Günter Kunz‑Hager, Andy Marek, Alexander Rüdiger, Jimmy Schlager, Alexander Schneller‑Pikard, Herbert Schöndorfer, Patrick Seebauer und Karl Wilfing, Landtagspräsident von Niederösterreich. Ein Abend, wie man ihn nur hier erlebt.
Russland setzt erneut Oreshnik-Rakete ein – Tote und Verletzte in Kiew
Russland hat nach eigenen Angaben bei einem massiven Angriff auf die Ukraine erneut die ballistische Oreshnik-Rakete eingesetzt. In der Hauptstadt Kiew wurden mehrere Menschen getötet und verletzt. Moskau spricht von Vergeltung, während Ukraine und USA die russische Begründung zurückweisen.
Extremwetterlage in Deutschland: Entwarnung für Berlin und Brandenburg
Die Meteorologen geben Entwarnung - zumindest für Berlin und Brandenburg. Beide bekommen doch weniger Schnee ab als zunächst vorhergesagt. Kalt und ungemütlich wird es trotzdem.
Der Nissan Juke - Mehr Qualität und Konnektivität im Interieur
Die Erweiterung der Farbpalette um das auffällige Gelb ist nur der Anfang. Das Nissan Design- und Ingenieursteam hat auch an den inneren Werten gefeilt, um das Leben an Bord angenehmer zu gestalten. Hierzu tragen beispielsweise glattere lederähnliche Materialien bei. Hinter dem Lenkrad wartet ein digitales Kombiinstrument mit einem 12,3 Zoll großen TFT-Bildschirm: Der hochauflösende Bildschirm (1920 x 720 Pixel) lässt sich an die persönlichen Vorlieben der Fahrerin oder des Fahrers anpassen. Dabei stehen zwei verschiedenen Grundlayouts zur Wahl: Die klassische Anzeige umfasst zwei Rundinstrumente und einen zentralen Bereich für zusätzliche Informationen. Im „erweiterten“ Modus sind Geschwindigkeit und Drehzahl schräg in dreidimensionaler Perspektive angeordnet, was einen größeren zentralen Anzeigenbereich in der Mitte schafft. Dort finden sich Informationen beispielsweise zu Navigation inklusive einer Kartendarstellung, Kraftstoffverbrauch, Audiowiedergabe, Eco-Drive-Leistung und Reifendruck. Die Steuerung erfolgt über die Multifunktionstasten am Lenkrad. Buchstäblich im Zentrum des Nissan Juke steht der nun ebenfalls auf 12,3 Zoll angewachsene Touchscreen des Infotainment-Systems (ab der Ausstattungslinie Acenta), der um acht Grad stärker zum Fahrenden geneigt wurde. Alle Elemente lassen sich dadurch noch einfacher erreichen, seine intuitive Bedienung verbessert das Cockpit-Gesamtgefühl. Wie beim Smartphone lässt sich der Startbildschirm des aktualisierten Infotainment-Systems mit „Widgets“ für häufig genutzte Funktionen individualisieren. Die verbesserte Spracherkennung versteht jetzt auch natürliche Begriffe und Formulierungen – Pausen und Zögern werden ignoriert und haben keinerlei Auswirkungen auf die Spracheingabe. Das Smartphone lässt sich nun drahtlos sowohl per Apple CarPlay als auch per Android Auto ins Fahrzeug einbinden. Das Navigationssystem zeigt darüber hinaus Kraftstoffpreise entlang der Route. Über den USB-Anschluss lassen sich zudem Videoinhalte auf dem Bildschirm abspielen.
Das neue BMW 4er Coupé und das neue BMW 4er Cabrio - Der Inbegriff für Fahrfreude in der Premium-Mittelklasse
Im Premium-Segment der Mittelklasse steht die Ziffer 4 für die ideale Verbindung aus Fahrfreude und sportlich-elegantem Design. Das neue BMW 4er Coupé und das neue BMW 4er Cabrio verkörpern diese seit jeher typischen Werte der Marke jetzt noch intensiver. Ein präzise modifiziertes Design unterstreicht ihren dynamischen Charakter und ihren exklusiven Stil im Exterieur. Moderne Akzente und neue Ausstattungsmerkmale sorgen für ein verfeinertes Premium-Ambiente im Innenraum. Dort wird das modern gestaltete Cockpit einschließlich BMW Curved Display zur perfekten Bühne für das weiterentwickelte BMW iDrive mit „QuickSelect“ auf der Basis des neuen BMW Operating System 8.5. Neue Außenlackierungen und Leichtmetallräder, Scheinwerfer mit besonders markant gestalteten Lichtquellen sowie die jetzt optional verfügbaren Laserlicht-Heckleuchten kennzeichnen den aktuellen Fortschritt im Exterieur. Die wichtigsten Neuerungen im Innenraum der sportlichen Zweitürer betreffen die Gestaltung der Lenkräder und der Instrumententafel, die Sitzbezüge, die Interieurleisten und die nun optional erhältlichen Glasapplikationen „CraftedClarity“ für ausgewählte Bedienelemente. Parallel zur serienmäßigen Einführung des neuen BMW iDrive mit „QuickSelect“ hält optional auch eine Augmented View Anzeige für das Navigationssystem BMW Maps Einzug in die neue BMW 4er Reihe.
Society: Das sind die Golden-Globes-Favoriten
PULS 24 Society-Expertin Kathi Frühling spricht über die Gewinner von Forsthaus Rampensau, die bevorstehenden Golden Globes, den 44. Geburtstag von Prinzessin Kate und Madonnas Dolce-Gabbana-Werbung
Entscheidungstag für Mercosur: Bauern stinksauer
Nach jahrzehntelangen Verhandlungen könnte am Freitag endgültig eine Entscheidung fallen: Die EU-Botschafter dürften für das höchst umstrittene Mercosur-Abkommen stimmen. Die österreichischen Bauern sind stinksauer und sehen sich zum Handeln „gezwungen“.
Schüsse durch ICE-Beamte in Minneapolis: Was bisher bekannt ist...
Eine 37-jährige Frau wurde in Minneapolis von einem US-amerikanischen Bundesbeamten der Einwanderungsbehörde erschossen. Der Vorfall löste in ganz Minnesota und unter den dortigen Behörden Empörung aus. Laut Angaben der Bundesbehörden versuchte die US-Bürgerin Renee Nicole Good, Beamte der Einwanderungsbehörde mit ihrem Auto zu überfahren. Der Beamte habe daraufhin in Notwehr gehandelt. Der Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, bezeichnete die Darstellung der Bundesbehörden jedoch als „Propaganda“ und „Unsinn“. Er sprach von rücksichtslosem Handeln des Beamten. Auf einer Pressekonferenz erklärte der Polizeichef der Stadt, Brian O’Hara, dass Beamte Good mit einer Schusswunde am Kopf aufgefunden hätten. Sie sei später in einem örtlichen Krankenhaus für tot erklärt worden. Videoaufnahmen des Vorfalls, die in den sozialen Medien kursieren, zeigen, wie sich ICE-Beamte einem mitten auf der Straße stehenden Auto nähern. Als das Auto losfahren wollte, richtete ein Beamter seine Waffe auf den Fahrer. Mindestens zwei Schüsse waren zu hören, als das Fahrzeug an ihm vorbeifuhr. Das Auto beschleunigte daraufhin und prallte gegen ein geparktes Auto. Der Beamte, der die Schüsse abgegeben hatte, ging auf das Fahrzeug zu, entfernte sich und wies andere Beamte an, den Notruf zu wählen. In einem Beitrag auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social erklärte US-Präsident Donald Trump, ein ICE-Beamter sei „brutal“ überfahren worden. Die Ministerin für Innere Sicherheit, Kristi Noem, bezeichnete das Vorgehen der Fahrerin als „Akt des Inlandsterrorismus“ und erklärte, der Beamte habe „in Notwehr“ geschossen. Noem teilte Reportern mit, dass ICE-Beamte „versuchten, ihr Fahrzeug zurückzudrängen, woraufhin eine Frau sie und die Umstehenden angriff und versuchte, sie mit ihrem Fahrzeug zu überfahren und zu rammen.“ In einer Pressekonferenz nach dem Vorfall erklärte Noem, dass der noch nicht identifizierte Beamte ins Krankenhaus gebracht und inzwischen wieder entlassen wurde. Das FBI und das Minnesota Bureau of Criminal Apprehension untersuchen die Schießerei derzeit. Der Vorfall ereignete sich im Zuge der Entsendung von 2.000 zusätzlichen Bundesagenten in den Großraum Minneapolis in den vergangenen Wochen. Grund dafür sind Vorwürfe des Sozialbetrugs in dem Bundesstaat.