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Proteste im Iran: Trump erwägt mögliche Militärmaßnahmen

US-Präsident Donald Trump erwägt angesichts des gewaltsamen Vorgehens des Irans gegen Demonstranten verschiedene Optionen gegen das Land. Laut Menschenrechtsorganisationen sind bei Protesten über 500 Menschen getötet worden. Drei US-Beamte erklärten, dass zu diesen Optionen sowohl militärische als auch nicht-militärische Maßnahmen gehören. Eine endgültige Entscheidung sei jedoch noch nicht gefallen. Trump hat deutlich gemacht, dass er beabsichtigt einzugreifen, sollte die iranische Führung das Feuer auf die Demonstranten eröffnen, die die iranische Theokratie anprangern. Die Demonstrationen dauern nun schon zwei Wochen an. Trump erklärte, dass die USA iranische Vertreter treffen könnten und betonte, dass er mit der Opposition in Kontakt stehe, während die Spannungen im Iran zunehmen. „Die iranische Führung will verhandeln. Ich glaube, sie hat es satt, von den Vereinigten Staaten unter Druck gesetzt zu werden. Der Iran will mit uns verhandeln“, sagte Trump. Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Baqer Qalibaf warnte, dass im Falle eines US-Angriffs sowohl Israel als auch die US-Militärstützpunkte und Schifffahrtszentren in der Region zu legitimen Zielen würden. Die Proteste begannen als Demonstrationen in Teherans Basaren wegen massiver Inflation, haben sich jedoch auf das ganze Land ausgeweitet und sind zu allgemeineren Protesten gegen das Regime geworden. Die Situation eskalierte, als die Zentralbank ein Programm beendete, das einigen Importeuren den Zugang zu günstigeren US-Dollar als auf dem freien Markt erlaubte. Dies führte dazu, dass Ladenbesitzer die Preise erhöhten und einige ihre Geschäfte schlossen – was die Demonstrationen auslöste.

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Papst Leo XIV. empfängt Machado überraschend und öffnet den Dialog über Venezuela

Papst Leo XIV. empfing überraschend María Corina Machado, die venezolanische Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin, zu einer nicht angekündigten Audienz im Vatikan. Das herzliche und vertrauliche Treffen konzentrierte sich auf die dramatische politische, soziale und wirtschaftliche Lage in Venezuela. Der Besuch findet nach der Verhaftung von Nicolás Maduro und den Spannungen infolge der US-Intervention in einer heiklen Phase statt.  Machado, die von den Wahlen 2024 ausgeschlossen wurde, sucht nun nach internationaler Unterstützung – auch im Hinblick auf die bevorstehende Konfrontation mit Donald Trump. Der Vatikan scheint einen Raum für Vermittlung schaffen zu wollen, um die Gefahr eines Bürgerkriegs abzuwenden. Leo XIV. bekräftigte, dass das Wohl des venezolanischen Volkes über jeder Machtlogik stehen müsse. Der Papst verurteilte den Einsatz von Gewalt als diplomatisches Mittel und rief zur Achtung der Menschenrechte und der Rechtsstaatlichkeit auf. Das Staatssekretariat verfolgt die Krise aufmerksam und stützt sich dabei auf seine profunden Kenntnisse des venezolanischen Kontextes. Für die Opposition stellt die Anhörung ein bedeutendes politisches und moralisches Signal dar.

Protest gegen A39 - Polizei will Waldplattformen entfernen

Seit einigen Wochen demonstriert eine kleine Gruppe in einem Waldstück bei Lüneburg gegen den Ausbau der A39. Die Polizei will eine Vergrößerung des Camps verhindern.

Vorsicht Unfallgefahr - Autofahren im Winter

<span class="TextRun SCXW10392253 BCX8" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW10392253 BCX8">Für Montagmorgen kam eine Warnung vor Glatteisregen -</span></span><span class="TextRun SCXW10392253 BCX8" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW10392253 BCX8"> auffallend autoarm waren Augsburgs Straßen. Dennoch passierten einige Unfälle und der Winter ist noch lange nicht vorbei. Die Polizei mahnt zur Vorsicht und erinnert an wichtige Tipps.</span></span>  

Der Ballermann als Musical in Duisburg

Ballermann in Duisburg: Im Theater am Marientor feierte „Malle Olé – das Musical, das ballert!“ am Freitag (9. Januar) Premiere. Bekannte Partyhits, viel Mitmach-Stimmung und jede Menge Mallorca-Feeling sorgten für Applaus – und Diskussionen.

Ganze Folge SAT.1 NRW vom 12.01.2026

+++ Glättefreies NRW: Schulen blieben heute wegen Glättewarnung zu +++ Drive-In beim Juwelier in Ahlen: Unbekannte rammen Auto in ein Geschäft und entkommen mit wertvoller Beute +++ ADAC Supercross in Dortmund: Zusammenfassung des Wochenendevents mit SAT.1 NRW Gewinnspiel-Siegern. Außerdem: Eine Diskussion über die Notwendigkeit der heutigen Schulschließungen in NRW aufgrund schlechter Wettervorhersagen. Untersuchung der Risiken von Infrarot und die aktuellen Maßnahmen zum Schutz kritischer Infrastrukturen in NRW, mit Schwerpunkt auf ein vereiteltes Erkrather Umspannwerk. Reportagen über eine angeklagte Familie, die ein junges Mädchen jahrelang eingesperrt haben soll; die tragischen Folgen von Knochenkrebs auf das Leben des kleinen Tayga aus Hamm; der Mikrozensus 2026 in NRW; und die Leidenschaft eines HSK-Liebhabers für DDR-Oldtimer.

Nachrichten des Tages | 12. Januar 2026 - Abendausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 12. Januar 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

Lage im Iran: Lenkt das Regime ein?

Der Iran möchte verhandeln, sagt US-Präsident Donald Trump. Derweil gehen die Massenproteste unvermindert weiter. Auch iranische Familien in Deutschland bangen um ihre Angehörigen.

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