ETF-Sparpläne auf Rekordkurs
Die Zahl der Anlegerinnen und Anleger in Deutschland ist auf einem Rekordhoch. Nach Angaben des Deutschen Aktieninstituts haben 2025 rund 14,1 Millionen Menschen in Aktien, Fonds oder ETFs investiert.
Kwasniok über Fan-Banner: "Nimmt man erst mal emotionaler auf"
Von der Unruhe um seine Person will sich Trainer Lukas Kwasniok vor der Herkulesaufgabe seines 1. FC Köln gegen den FC Bayern nicht ablenken lassen. Vor dem Spiel sprach der Coach trotzdem über seine Gedanken nach der jüngsten Fankritik.
So will die SPD die Erbschaftssteuer ändern
Die SPD plant eine Reform der Erbschaftssteuer, die vor allem Spitzenvermögen treffen soll. Höhere Einnahmen sollen in Bildung, Klimaschutz und Entlastungen für Geringverdienende fließen. Damit droht neuer Streit mit der Union.
Drogen in Salz versteckt: Zehn Tonnen Kokain vor den Kanaren sichergestellt
Spanische Ermittler haben im Rahmen einer internationalen Polizeioperation fast zehn Tonnen Kokain beschlagnahmt. Ein Frachtschiff wurde vor den Kanarischen Inseln gestoppt, nachdem monatelang ermittelt worden war.
Kein Luxus-Spa in Pompeji: Römer badeten in verdrecktem Wasser
Wissenschaftler haben in den rund 2.000 Jahre alten Badeanlagen von Pompeji neue Spuren entdeckt, die Aufschluss über die damalige Wasserqualität geben. Offenbar wurde das Wasser nur selten gewechselt. Mineralische Ablagerungen zeigen zudem, dass bereits vor der römischen Herrschaft öffentliche Bäder existierten.
Kein Luxus-Spa in Pompeji: Römer badeten in verdrecktem Wasser
Wissenschaftler haben in den rund 2.000 Jahre alten Badeanlagen von Pompeji neue Spuren entdeckt, die Aufschluss über die damalige Wasserqualität geben. Offenbar wurde das Wasser nur selten gewechselt. Mineralische Ablagerungen zeigen zudem, dass bereits vor der römischen Herrschaft öffentliche Bäder existierten.
Warnstreik: Öffentlicher Dienst in Bremen teilweise lahmgelegt
In Bremen hat die Gewerkschaft Verdi am Dienstag mit Warnstreiks in der Innenstadt große Teile des öffentlichen Dienstes lahmgelegt. Mit den Arbeitsniederlegungen will Verdi den Druck vor der nächsten Tarifrunde erhöhen. Sie fordern sieben Prozent mehr Lohn, mindestens aber 300 Euro mehr im Monat.