Mitsubishi Colt 1.0 Turbo – Hier winken Rabatte für ein tolles Auto! Nun ist der aktuelle Mitsubishi Colt gerade im Markt angekommen so wird er auch schon wieder verschwinden. Leider, wie noch zu erklären sein wird. Nachdem Mitsubishi aus der Allianz mit Renault heraus dem Renault Clio 2023 das eigene Markenlogo und den fast schon ikonischen Namen Colt verpasst hatte, soll er wohl im Laufe des Jahres 2026 schon wieder verschwinden. Renault hat schließlich auf der letzten IAA in München bereits den Nachfolger des Clio gezeigt. Und von dem soll es keinen Ableger mit Mitsubishi-Logo geben. Wir fuhren den Colt noch einmal ausgiebig im Test. Es gibt drei Motorisierungen mit dem Basismodell auf einen Ein-Liter-Benzinmotor mit 67 PS, dem 1.0 Liter Turbo mit 91 PS und dem 1,6 Liter Top-Modell mit Vollhybridantrieb mit 143 PS Systemleistung. Wir fuhren sie mittlere Version mit 91 PS und... es soll schon verraten sein. Selten hatten wir in letzter Zeit so viel Spaß mit einem Auto. Selbst das immer seltener werdende Schaltgetriebe wird zur Attraktion und weckt schon Erinnerungen an die Zeiten der Führerscheinprüfung. Wir nehmen Platz im Colt und wir fühlen uns wohl. Gut, es ist ein sehr preisgünstiges Auto und da muss der Kunde immer Kompromisse machen. Grundsätzlich hat der Kandidat aber allein dadurch schon fast 100 Punkte, da er die Passagiere trocken und zügig von A nach B bringen wird. Und es sitzt sich im Colt vernünftig, die Länge der Beinauflagen geht in Ordnung. Hinten wird es kleinwagentypisch enger. Das Infotainment bietet alle Basics und läßt sich recht gut bedienen und auch schnell hochfahren. Wer die von Renault bekannte Schlüsselkarte bei sich trägt und den Startknopf drückt, erweckt den 91 PS-Einliter-Turbobenziner und stellt überrascht fest, dass 160 Newtonmeter und 12,1 Sekunden auf 100 km/h zwar auf dem Papier nicht besonders wirken – im mit nur 1145 Kilogramm schweren Colt ist das aber anders. Gerade wenn der Tester mal wieder einige extrem schwere E-Autos, oft völlig emotionslos, einige Tage bewegte, bekommt die Glückshormone kaum noch kontrolliert. Der kleine Colt fühlt sich sehr gut motorisiert, agil und flink an. Selbst auf der Autobahn schwimmt er mit den Großen dank sechstem Gang prima mit. Schlagartig wird klar was im Autobereich schiefläuft. Alles spricht vom Energieverbrauch und der muss bei einem leichten Modell ja schon dadurch gut sein, da es nicht einen Teil zur Fortbewegung seiner zusätzlichen Masse wie z.B. Akkus verbraucht. Der Colt ist kein Sportwagen, er macht aber Spaß und kurioserweise wird der noch vor Jahren als Zweckmobil gefeierte Kleinwagen zum Spaßfaktor. Das Einlenken ist auch präszise, die Bremsen sind akzeptabel und nur der Verbrauch ist trotz des optimierten Gewichts eher Standard. Wer einen besseren Verbrauch und ein geringes Gewicht zu schätzen weiß, der kann den Colt für empfindliche 5000 Euro mehr auch als Vollhybrid erhalten. Der Colt ist ein echter Tipp für alle jene, die keinen Schnickschnak oder Status benötigen und ein preiswertes simples Fahrzeug mögen. Er ist im kern solide, ausgereift und vor allem preiswert. Besser und teurer geht immer, aber warum auch? Für uns ist es erstaunlich, dass sich auch beim Colt nach den Testfahrten die Frage nach dem Sinn von mehr Auto und mehr Status stellt. Wir fuhren ihn sehr, sehr gerne. Mitsubishi gewährt serienmäßig fünf Jahre Garantie und da das Modellende bereits am Horizont zu sehen ist, könnten eventuell attraktive Rabatte verhandelbar sein.
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