KIA Sorento 1,6 TGDI OHEV AWD 6S – Nun Premium Kia, oh ja, diese Marke hat sich gemausert. Vom Anbieter einiger Budget-Modelle sind sie mittlwerweile Trendsetter in Form und Technologie und mit einigen Modellen sogar auf dem Weg ins Luxus-Segment. Ganz vorne dabei ist sicher der Sorento, ein ideales Fahrzeug für den amerikanischen Markt, das auch hierzulande viel Fans gewinnen konnte. Der Wagen wurde 2022 bei seiner Markteinführung sogar von der Fachpresse mit der M-Klasse von Mercedes verglichen. Nun läuft das Modell in seiner vierten Modellgeneration, und er gehört zu den erfolgreichsten Fahrzeugen in seinem Segment. Das neue überarbeitete Modell ist schon auf den ersten Blick zu erkennen, denn das Gesicht des Sorento wurde gestrafft und dem Zeitgeist angepasst. Jetzt erinnert die Front ein wenig an den EV9. Auch innen wurde viel verändert. Die Luftausströmer wandern in die Horizontale, und die Instrumentierung ist jetzt mit dem zentralen Bildschirm eine optische Einheit. Darüber sitzt in der Spitzenversion Platinum ein Head-up-Display, das wichtige Informationen auf die Windschutzscheibe projiziert. Das Motorenprogramm in Deutschland umfasst den für Boots- und Pferdeanhänger so wichtigen und sparsamen 2,2-Liter-Turbodiesel mit 194 PS , einen Hochvolt-Hybrid mit 1,6-Liter-Ottomotor und 215 PS sowie den von uns getesteten Plug-In-Hybrid mit Ottomotor, größerer Batterie und einer Systemleistung von 252 PS. Diesel und Vollhybrid sind mit Front- oder Allradantrieb bestellbar, der Plug-In-Hybrid ist nur mit Allradantrieb zu bestellen. Der Diesel verfügt über ein Acht-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, die Hybride müssen sich mit einem Sechs-Gang-Wandlerautomaten begnügen. Wir nehmen Platz und finden einen sehr angenehmen Sitzkomfort vor. Die sehr hohe Sitzposition versprüht ein Ambiente zum Wohlfühlen und die elektrische Lordosenstütze läßt sofort behagliche Eindrücke zurück. Das Premium-Paket enthält sogar einem digitalen Schlüssel übers eigene Smartphone, Massagefunktion und verstellbaren Sitzwangen für sportliche Fahrmanöver. Es wird schnell klar, seine Stärken liegen auf der Langstrecke und im Reisekomfort, denn Platz gibt es genug, sogar sieben Sitze sind möglich. Das Multimediasystem, wie auch die vielen Sicherheitsassistenten sind auf der Höhe der Zeit, spätestens wenn sich der Fahrer an die Technik gewöhnt hat. Wirkt der Sorento von Außen sehr massiv und stattlich, so ist er doch, auch durch die präzise Lenkung, einfach und unkompliziert zu fahren. Seine Breite und Höhe geben ihm etwas Souveränes auf der Autobahn. Im Alltag erfreut der Vollhybrid dann vor allem als entspannter Begleiter. Sportlich wird der Sorento mit seinen 215 PS und zwei Tonnen Gewicht nicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 183 km/h. Im Alltag schwimmt der Sorento damit gut mit. Dies führt auch zu einen guten Testverbrauch von 7,8 Litern auf 100 Kilometer sowie 850 Kilometer Reichweite. Es geht wahrscheinlich noch sparsamer aber eben auch deutlich durstiger, wird er denn gefordert. Das Fahrwerk ist für die Normalnutzung absolut gutmütig und ausgewogen. Für soviel Auto und einem hohen Qualitätsniveau möchte Kia mindestens 55.590,- Euro, mit etwas Ausstattung kann er schon mal 10.000,- Euro mehr kosten. Diese Preise lassen eine Kaufentscheidung schwierig erscheinen. Betrachten wir aber die Mitbewerber, so ist das Gebotene absolut preiswert - im eigentlichen Sinne. Der eine oder andere Mercedes- oder Range-Rover-Besitzer wird sich sicher nach einer Testfahrt fragen, ob dieses Modell nicht schon die Grundbedürfnisse völlig abdeckt. Am sich weiter verbessernden Prestige arbeitet Kia sicher noch. Letztendlich ist er als Vollhybrid ein sehr ausgereiftes Modell. Er bietet Platz und ist für Familie und Freizeit das ideale Reisefahrzeug.
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Nachdem sich der Lebensmittelriese Spar in der „Krone“ für eine Österreich-Garantie beim Fleisch ausgesprochen hat, ziehen jetzt weitere Supermärkte nach. Auch Adeg, Billa, Lidl und Penny sagen „Nein“ zu Fleisch aus Südamerika.