Nach der Silvester-Katastrophe in einer Schweizer Bar plant die Stadt Köln, Brandschutzmaßnahmen und Fluchtwege während der Karnevalstage verstärkt zu kontrollieren. Wirtin Lara-Maureen Wolf von der Kneipe "Bei Oma Kleinmann" begrüßt diese Initiative und betont die Bedeutung von Sicherheitsvorkehrungen. Die Kontrollen sollen sicherstellen, dass Gastronomiebetriebe über ausreichende Notausgänge und Brandschutzvorkehrungen verfügen. Viele Kölner unterstützen die Maßnahmen und sind sich der Wichtigkeit von Sicherheitsvorkehrungen bewusst. Wolf und andere Betreiber überlegen, das Sicherheitsgefühl ihrer Gäste durch zusätzliche Hinweise auf Notausgänge zu steigern.
Rund 11.000 Schneekugeln im Keller: Weltrekordhalter aus Mittelfranken
Vom unpassenden Geschenk von Freunden zu einer riesigen Sammlung: Josef Kardinal aus Mittelfranken ist Weltrekordhalter mit seiner Schneekugelsammlung. Von Erotik, über Politik bis hin zu Taylor Swift – alles ist mit dabei.
Verirrt auf einer Wanderung? So handeln Sie richtig
Sich beim Wandern zu verirren, ist ein ernstzunehmendes Risiko, besonders in dichten Wäldern oder im Gebirge. Experten für Outdoor-Aktivitäten und Katastrophenschutzorganisationen geben wichtige Hinweise, um die eigene Sicherheit zu gewährleisten und die Rettungschancen zu erhöhen. Laut Feuerwehr ist der erste Schritt, Ruhe zu bewahren. Atmen Sie tief durch, schätzen Sie die Umgebung ein und überlegen Sie rational, was zu tun ist. Achten Sie auf Orientierungspunkte oder Geräusche, die Ihnen helfen könnten. Vermeiden Sie zielloses Umherlaufen, da dies das Risiko erhöht, sich noch weiter zu verirren. Wenn Sie merken, dass Sie vom Weg abgekommen sind, versuchen Sie vorsichtig, auf demselben Weg wieder zurückzugehen. Markieren Sie Orientierungspunkte, damit Sie sich nicht erneut verirren. Machen Sie regelmäßig Geräusche, z. B. durch Pfeifen, um auf sich aufmerksam zu machen. Drei Pfiffe hintereinander gelten als Notsignal. Wenn Sie eine Pfeife oder eine Signalrakete dabei haben, benutzen Sie diese. In offenen Gebieten können sichere Lagerfeuer oder auffällige Kleidung helfen, auf sich aufmerksam zu machen. Wenn Mobilfunkempfang besteht, wählen Sie im Notfall die 112. Nutzen Sie, wenn möglich, Ortungs-Apps oder GPS. Teilen Sie Ihren Standort nach Möglichkeit Ihrer Familie oder Freunden mit. Während Sie auf Rettung warten oder sich orientieren, suchen Sie Schutz vor Sonne, Regen oder Kälte. Trinken Sie ausreichend und schonen Sie Ihre Kräfte. Vermeiden Sie den Verzehr unbekannter Pflanzen oder Früchte – diese könnten giftig sein. Experten betonen, dass Vorbeugen immer sicherer ist: Informieren Sie jemanden über Ihre geplante Route und wann Sie planen, zurück zu sein. Nehmen Sie eine Karte, einen Kompass, eine Taschenlampe, Wasser und einen kleinen Snack mit.
Verkaufte Autos bei Audi 2025: Knapp drei Prozent weniger
Knapp drei Prozent weniger als im Vorjahr: Audi hat 2025 weltweit rund 1,6 Millionen Autos verkauft. Zum Jahresende sind die Auslieferungen aber wieder gestiegen. Besonders gut lief der Verkauf von E-Autos mit einem Plus von 36 Prozent.
Tarifverhandlungen stocken: Warnstreik im öffentlichen Dienst in Erlangen
Forderung nach 300 Euro mehr Gehalt: Wegen stockender Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst wurde heute in Erlangen gestreikt. Rund 500 Mitarbeiter des Uniklinikums und der Hochschule legten ihre Arbeit nieder.
Zunehmend rauer Ton in Bayern: Was können Kirche und Politik dagegen tun?
“Shit-Storm” und negative Online-Kommentare: Der Ton gegenüber politisch Verantwortlichen wird immer rauer: Warum ist das so? Und was können Politik und Kirche dagegen tun? Wir sprechen mit dem evangelischen Landesbischof Christian Kopp.
Grönland – eine Zerreißprobe für die NATO
Die Außenminister von Grönland und Dänemark beraten in den USA über die Zukunft der größten Insel der Welt. Hintergrund sind Pläne einer möglichen US-Annexion Grönlands – ein Szenario, das die NATO an den Rand des Zerfalls bringen könnte.
Merz: "Wir müssen mehr arbeiten"
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich erneut für eine insgesamt höhere Arbeitsleistung in Deutschland ausgesprochen. „Mit Work-Life-Balance und Vier-Tage-Woche“ lasse sich der Wohlstand in Zukunft nicht erhalten, sagte Merz in einer wirtschaftspolitischen Rede in Halle an der Saale. „Deswegen müssen wir mehr arbeiten.“