In der Nordsee vor der Ostküste Englands ereignete sich im März 2025 ein schweres Schiffsunglück. Ein jetzt veröffentlichtes Überwachungsvideo zeigt die Schiffskollision, bei der ein Besatzungsmitglied starb.
Spiel Highlights zu SWD powervolleys Düren - VfB Friedrichshafen
Spiel Highlights zu SWD powervolleys Düren - VfB Friedrichshafen
Bundesbeamter schießt Mann an – Minneapolis im Ausnahmezustand
Eine Woche nach der Erschießung von Renee Nicole Good durch einen ICE-Mitarbeiter ist es in Minneapolis erneut zu einem Schusswaffenvorfall gekommen. Ein Bundesbeamter schoss auf einen Mann, der sich einer Festnahme angeblich widersetzte.
Einkaufsverhalten der Deutschen: Das sind die beliebtesten Supermarktartikel
Immer mehr Menschen bestellen Lebensmittel digital statt vor Ort im Supermarkt. Eine aktuelle Analyse eines Lieferdienstes zeigt neue Trends beim Einkaufsverhalten in Deutschland.
Bundesbeamter schießt Mann an – Minneapolis im Ausnahmezustand
Eine Woche nach der Erschießung von Renee Nicole Good durch einen ICE-Mitarbeiter ist es in Minneapolis erneut zu einem Schusswaffenvorfall gekommen. Ein Bundesbeamter schoss auf einen Mann, der sich einer Festnahme angeblich widersetzte.
Iran: Warum protestieren die Menschen – und mischen sich die USA ein?...
Mindestens 2.400 Demonstranten wurden im Iran bei den größten Protesten seit 2022 getötet. Dies stellt eine erhebliche Herausforderung für das islamische Regime dar. Die Proteste begannen im Dezember 2025, als Ladenbesitzer in Teheran gegen eine weitere Abwertung des iranischen Rials auf dem offenen Markt demonstrierten. Im vergangenen Jahr fiel der Rial auf ein Rekordtief, während die Inflation 40 % erreichte, was zu drastischen Preissteigerungen bei Grundnahrungsmitteln wie Speiseöl und Fleisch führte. Zudem haben Sanktionen im Zusammenhang mit dem iranischen Atomprogramm die finanzielle Lage verschärft und eine ohnehin durch Misswirtschaft und Korruption geschwächte Wirtschaft weiter belastet. Die Proteste weiteten sich schnell aus, erfassten weitere Städte und breiteten sich schließlich auf alle 31 Provinzen des Irans aus. Die Demonstrierenden fordern politische Reformen, wobei Slogans häufig direkt die Autorität des Obersten Führers, Ayatollah Ali Khamenei, infrage stellen. Um die Proteste einzudämmen, zahlte die iranische Reformregierung allen Bürgern monatlich knapp 7 US-Dollar in bar aus, jedoch ohne Erfolg. Die iranischen Behörden kappten zudem Internet- und Telefonleitungen, was zu einem Kommunikationsausfall führte. In letzter Zeit konnten einige Menschen wieder Festnetz- und Mobiltelefone nutzen, um ins Ausland zu telefonieren. US-Präsident Donald Trump warnte, dass er das US-Militär einsetzen könnte, falls Sicherheitskräfte friedliche Protestierende angreifen sollten. Er kündigte an, „sehr harte Maßnahmen“ zu ergreifen, sollten Protestierende hingerichtet werden. Trump kündigte außerdem einen 25-prozentigen Zoll auf Waren und Dienstleistungen auf Länder an, die Handel mit dem Iran betreiben, um den Druck auf Teheran zu erhöhen. Kurz nach der Ankündigung der Zölle sagte Trump alle Treffen mit iranischen Vertretern ab und signalisierte damit, dass das Zeitfenster für diplomatische Verhandlungen endgültig geschlossen sei. Über seine Social-Media-Plattform Truth Social rief Trump die Demonstranten auf, „weiter zu protestieren“ und ihre „Institutionen“ zu „übernehmen“.
Trump beharrt auf Grönland-Anspruch – Entsetzen auf der Arktisinsel
Donald Trumps Grönland-Pläne sorgen auf der Insel für blankes Entsetzen. Was sagen die Menschen vor Ort?
KI-Nacktbilder: Onlinedienst X schränkt Chatbot Grok ein
Wegen seiner Funktion, Menschen mit Hilfe von KI in anzüglichen Situationen darzustellen, ist der Chatbot Grok umstritten – jetzt will der Onlinedienst X von US-Milliardär Elon Musk diese Funktion einschränken, jedoch vorerst nur in Ländern, in denen solche Handlungen illegal sind.