Die Jagd auf den Wolf könnte bald erlaubt werden. Die Bundesregierung möchte nämlich, dass zwischen Juli und Oktober sogenannte “Problemwölfe” gejagt werden dürfen. – also Tiere, die Zäune überwunden und Weidetiere gerissen haben. Darüber debattiert der Bundestag jetzt seit Mittwoch (14. Januar) und zack – die Diskussion über den Umgang mit dem Wolf ist wieder entfacht. Auch ihr habt das bei uns viel diskutiert, nachdem wir im letzten Jahr regelmäßig neue Sichtungen zugeschickt bekommen haben. Unter anderem im März diese Aufnahme hier von einem mutmaßlichen Wolf in Vorst, der drei Leute ein Stück auf ihrem Spaziergang begleitete. Passiert ist aber nichts. In Jüchen und dem Kreis Mettmann wurden mit wenigen Tagen Abstand diese Wölfe gesichtet und auch bestätigt. Also Fakt ist: Ja, es werden mehr Wölfe in Deutschland, wobei im letzten Jahr erstmals ein kleiner Rückgang dokumentiert wurde. Der Gesetzesentwurf besagt, dass 4.300 Nutztiere 2024 durch Wölfe gerissen wurden und man “Problemwölfe” bejagen sollte. Jetzt sagt der Naturschutzbund aber: Eine pauschale Jagd würde das Rudel destabilisieren und sogar zu mehr Angriffen führen. Der Deutsche Jagd- und Bauernverband fordert deutlich härtere Maßnahmen als die Bundesregierung und will, dass 40 Prozent der Jungwölfe prinzipiell getötet werden, um den Bestand zu verkleinern.
"Die Lage ist ernst" - Dr. Andreas Opitz erklärt, warum jede Spende zählt
Operationen, Notfälle und lebenswichtige Behandlungen sind auf Blutspenden angewiesen - doch genau diese werden in Hessen aktuell knapp. In einem Video richtet sich Dr. med. Andreas Opitz, ärztlicher Direktor des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg - Hessen, mit einer eindringlichen Aufruf an die Öffentlichkeit und macht deutlich, wie angespannt die Situation derzeit ist.
Tausende Hindu-Pilger rituell baden beim Magh-Mela-Fest am Sangam
Hindu-Asketen und Gläubige baden im Sangam, dem Zusammenfluss von Ganges, Yamuna und der mythischen Saraswati. Sie feiern das Magh Mela in Indien.
"Die Lage ist ernst" - Dr. Andreas Opitz erklärt, warum jede Spende zählt
Operationen, Notfälle und lebenswichtige Behandlungen sind auf Blutspenden angewiesen - doch genau diese werden in Hessen aktuell knapp. In einem Video richtet sich Dr. med. Andreas Opitz, ärztlicher Direktor des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg - Hessen, mit einer eindringlichen Aufruf an die Öffentlichkeit und macht deutlich, wie angespannt die Situation derzeit ist.
Auto kracht am Stauende in Lkw – A6 bei Schwetzingen stundenlang gesperrt!
Schwetzingen: Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Donnerstagmittag gegen 13.15 Uhr auf der A6 bei Schwetzingen. Zwischen den Anschlussstellen Hockenheim/Schwetzingen und Mannheim/Schwetzingen hatte sich auf beiden Fahrstreifen ein Rückstau gebildet. Der Fahrer eines Sattelzugs war gerade dabei, mit seinem Fahrzeug wieder anzufahren, als die Fahrerin eines Ford Fiesta offenbar nahezu ungebremst auf das Heck des Lkw auffuhr. Ersthelfer leisteten laut Augenzeugen unmittelbar nach dem Unfall Erste Hilfe Die Autofahrerin konnte selbstständig aus dem völlig zerstörten Pkw aussteigen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Beifahrer war in dem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Schwetzingen befreit werden. Er wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Über die Schwere der Verletzungen der beiden Autoinsassen liegen derzeit keine Informationen vor. Die A6 musste in Fahrtrichtung Mannheim voll gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Im Einsatz waren zudem Notfallseelsorger, die sich um betroffene Autofahrer kümmerten. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Northvolt-Deal wackelt: Lyten-Übernahme verzögert sich weiter
Das US-amerikanische Start-up Lyten will die geplante Batteriefabrik des schwedischen Herstellers Northvolt in Heide (Schleswig-Holstein) übernehmen. Die Landesregierung setzt große Hoffnungen auf den Einstieg der Amerikaner:innen und auf neue Impulse für den Standort.
Wie ist Pilnacek gestorben?
Nach der Begehung des Fundorts starten heute die ersten Befragungen im Parlament. Der Tod von Spitzenbeamten Christian Pilnacek sorgt weiter für offene Fragen – und für heftige Wortgefechte zwischen den Parteien.
EU-Asylpakt: Schärfere Maßnahmen ab Juni
Innenminister und Außenministerin präsentieren heute die Umsetzung des EU-Asylpakts. Die neuen Regeln sollen Migration strenger regeln und sind für alle Mitgliedstaaten verpflichtend.