Angesichts der Zunahme an Hitzewellen im Sommer treten Hitzeerschöpfungen und Hitzschläge immer häufiger auf. Gesundheitsbehörden warnen, dass das frühe Erkennen der Symptome entscheidend ist, um schwere Komplikationen zu vermeiden, die zu einem Krankenhausaufenthalt und sogar zum Tod führen können. Laut Gesundheitsministerium ist der Hitzschlag die schwerste Form hitzebedingter Erkrankungen und tritt auf, wenn der Körper die Fähigkeit verliert, seine Temperatur selbst zu regulieren. Die ersten Anzeichen zeigen sich in der Regel nach längerer Einwirkung intensiver Hitze oder starker körperlicher Anstrengung. Zu den Symptomen gehören starkes Schwitzen, extreme Müdigkeit, Schwächeanfälle, Kopfschmerzen, Schwindel oder Ohnmachtsgefühl, Übelkeit oder Erbrechen, Muskelkrämpfe, kalte, feuchte oder blasse Haut und Herzrasen. In diesem Stadium wird empfohlen, jegliche Aktivität zu beenden, einen kühlen Ort aufzusuchen, ausreichend zu trinken und den Körper zu kühlen. Ein Hitzschlag tritt auf, wenn die Körpertemperatur 40 °C übersteigt und die Haut heiß, trocken oder gerötet ist (bei wenig oder gar keinem Schweiß). Hinzu kommen Verwirrtheit, Desorientierung oder Sprachstörungen. Starke Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Bewusstlosigkeit, schnelle und flache Atmung sowie ein sehr schneller Herzschlag gehören ebenfalls zu den Symptomen. Besonders gefährdet für schwere Komplikationen sind ältere Menschen, Kleinkinder, Menschen mit chronischen Erkrankungen (Herz-, Atemwegs-, Nieren- oder Diabeteserkrankungen) und Schwangere. Gesundheitsbehörden raten, Betroffene mit diesen Symptomen umgehend an einen kühlen, gut belüfteten Ort zu bringen, ihnen Wasser anzubieten und den Körper mit kalten Kompressen, einem kühlen Bad oder Ventilatoren zu kühlen. Bei Verwirrtheit, Ohnmacht oder Krampfanfällen rufen Sie umgehend den Notruf.
"Die Lage ist ernst" - Dr. Andreas Opitz erklärt, warum jede Spende zählt
Operationen, Notfälle und lebenswichtige Behandlungen sind auf Blutspenden angewiesen - doch genau diese werden in Hessen aktuell knapp. In einem Video richtet sich Dr. med. Andreas Opitz, ärztlicher Direktor des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg - Hessen, mit einer eindringlichen Aufruf an die Öffentlichkeit und macht deutlich, wie angespannt die Situation derzeit ist.
Tausende Hindu-Pilger rituell baden beim Magh-Mela-Fest am Sangam
Hindu-Asketen und Gläubige baden im Sangam, dem Zusammenfluss von Ganges, Yamuna und der mythischen Saraswati. Sie feiern das Magh Mela in Indien.
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Auto kracht am Stauende in Lkw – A6 bei Schwetzingen stundenlang gesperrt!
Schwetzingen: Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Donnerstagmittag gegen 13.15 Uhr auf der A6 bei Schwetzingen. Zwischen den Anschlussstellen Hockenheim/Schwetzingen und Mannheim/Schwetzingen hatte sich auf beiden Fahrstreifen ein Rückstau gebildet. Der Fahrer eines Sattelzugs war gerade dabei, mit seinem Fahrzeug wieder anzufahren, als die Fahrerin eines Ford Fiesta offenbar nahezu ungebremst auf das Heck des Lkw auffuhr. Ersthelfer leisteten laut Augenzeugen unmittelbar nach dem Unfall Erste Hilfe Die Autofahrerin konnte selbstständig aus dem völlig zerstörten Pkw aussteigen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Beifahrer war in dem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Schwetzingen befreit werden. Er wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Über die Schwere der Verletzungen der beiden Autoinsassen liegen derzeit keine Informationen vor. Die A6 musste in Fahrtrichtung Mannheim voll gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Im Einsatz waren zudem Notfallseelsorger, die sich um betroffene Autofahrer kümmerten. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Northvolt-Deal wackelt: Lyten-Übernahme verzögert sich weiter
Das US-amerikanische Start-up Lyten will die geplante Batteriefabrik des schwedischen Herstellers Northvolt in Heide (Schleswig-Holstein) übernehmen. Die Landesregierung setzt große Hoffnungen auf den Einstieg der Amerikaner:innen und auf neue Impulse für den Standort.
Wie ist Pilnacek gestorben?
Nach der Begehung des Fundorts starten heute die ersten Befragungen im Parlament. Der Tod von Spitzenbeamten Christian Pilnacek sorgt weiter für offene Fragen – und für heftige Wortgefechte zwischen den Parteien.
EU-Asylpakt: Schärfere Maßnahmen ab Juni
Innenminister und Außenministerin präsentieren heute die Umsetzung des EU-Asylpakts. Die neuen Regeln sollen Migration strenger regeln und sind für alle Mitgliedstaaten verpflichtend.