Badezimmer scheinen zwar ein praktischer Aufbewahrungsort für Kosmetikprodukte zu sein, doch Hitze und Feuchtigkeit können viele dieser Produkte beeinträchtigen und ihre Haltbarkeit und Wirksamkeit verkürzen. Hitze, Feuchtigkeit und Licht zersetzen Duftmoleküle und verändern so den Duft. Bewahren Sie Parfüm in der Originalverpackung in einer kühlen, dunklen Schublade auf, nicht im Badezimmer. Temperaturschwankungen und Luftfeuchtigkeit lassen Nagellack eindicken, verblassen und verdunsten. Stellen Sie Flaschen aufrecht an einen kühlen, dunklen und lichtgeschützten Ort. Dampf und Hitze können die Wirksamkeit von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln verringern. Lagern Sie diese an einem konstant kühlen, trockenen und dunklen Ort außerhalb des Badezimmers. Hitze zersetzt Sonnenschutzfilter, insbesondere chemische Formeln. Bewahren Sie Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor in einer kühlen Schublade auf, damit sie wirksam bleiben und griffbereit sind. Warme, feuchte Badezimmer beeinträchtigen die Wirksamkeit von Tuchmasken und Hydrogelmasken. Kühlung erhält die Inhaltsstoffe und sorgt für eine beruhigende, abschwellende Wirkung auf gereizter Haut. Warme, feuchte Badezimmer lassen Tuch- und Hydrogelmasken schneller verderben. Im Kühlschrank werden die Inhaltsstoffe besser konserviert und sorgen zusätzlich für einen kühlenden, abschwellenden Effekt bei gereizter Haut. Feuchtigkeit fördert das Bakterienwachstum auf Pinseln und Schwämmen. Lassen Sie diese an einem anderen Ort trocknen und bewahren Sie sie nach dem vollständigen Trocknen in atmungsaktiven Behältern auf. Feuchte Luft belastet elektrische Geräte wie Föhne und verkürzt ihre Lebensdauer. Lagern Sie abgekühlte Geräte in einer trockenen Schublade im Schlafzimmer – idealerweise mit einer Hitzeschutzhülle oder -matte.
Anschlag auf Demo in München: Anklage geht von Terror aus
Es ist fast ein Jahr her, dass ein Autofahrer in München in eine Menschenmenge raste, Mutter und Kind tötete und Dutzende Menschen verletzte. Jetzt beginnt der Prozess.
Weikert gibt Olympia-Ziel vor - und hofft auf "Schub"
Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), erhofft sich bei den anstehenden Winterspielen in Norditalien (6. bis 22. Februar) eine Top-Platzierung im Medaillenspiegel - und auch einen Nutzen hinsichtlich der eigenen Bemühungen, wieder Olympische Sommerspiele in Deutschland auszurichten.
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Gastronom schlittert mit Porsche-Hotel in Pleite
Der Salzburger Spitzengastronom Christoph Reinhartshuber muss mit seinem Platzhirsch e.U. Insolvenz anmelden. Zuletzt betrieb er mit seiner Partnerin das Hotel und Restaurant von Iris Porsche in Mondsee (Oberösterreich).
Ukraine-Krieg: So meistert Kyjiw Stromausfälle im Winter
Die Ukraine steht vor einem harten Winter. Russische Angriffe rauben Kyjiw Strom und Heizung. Menschen suchen Notfallzentren auf und trotzen der Kälte.
Radfahrer stürzt über angeleinten Hund – Wer haftet bei solchen Unfällen?
Ein Radfahrer stürzt über einen angeleinten Hund – und das mitten auf einem kombinierten Rad- und Fußweg. Jetzt steht die Frage im Raum: Wer muss für den Schaden am teuren Fahrrad zahlen? Das Landgericht Koblenz klärt, welche Pflichten Hundeausführer wirklich haben – und welche Rolle Rücksicht und Warnsignale auf gemeinsamen Fuß- und Radwegen spielen. Was das für ähnliche Fälle bedeutet, erfahren Sie im „Urteil der Woche“.
Lawinenabgang bei Skipiste fordert einen Toten
Nach einem Lawinenabgang im Tiroler Skiort Ischgl (Bezirk Landeck) ist am Freitagvormittag eine tote Person entdeckt worden. Die Schneemassen gingen laut Polizei in der Nähe einer Skipiste ab und erfassten mindestens einen Wintersportler. Der Sucheinsatz nach möglichen weiteren Vermissten lief weiter.