Neue Details über die psychische Gesundheit von Nick Reiner sind ans Licht gekommen – Jahre bevor er wegen des Mordes an seinen Eltern, Rob Reiner und Michele Singer Reiner, angeklagt wurde. Laut der New York Times stand der 32-jährige Drehbuchautor von 2020 bis 2021 unter psychiatrischer Vormundschaft, was vom Superior Court in Los Angeles bestätigt wurde. Steven Baer, ein zugelassener Treuhänder, fungierte als Nicks Vormund im Rahmen einer LPS-Vormundschaft – eine Art gesetzlichen Vertretung, die aus einer unfreiwilligen psychiatrischen Einweisung hervorgeht. Eine andere Quelle gab an, Nick habe psychiatrische Medikamente eingenommen, die zunächst wirkten, Nebenwirkungen hätten jedoch etwa einen Monat vor den Morden einen Medikamentenwechsel erforderlich gemacht. Polizeiberichte zeigen, dass das LAPD 2019 zweimal zum Haus der Reiners wegen scheinbar psychisch bedingter Notrufe ausrückte, so Rolling Stone. Rob Reiner, bekannt für seine Rolle in „All in the Family“ und als Regisseur von „Stand by Me“, wurde im Dezember 2025 zusammen mit seiner Frau Michelle erstochen aufgefunden. LAPD-Stellvertreter Dominic Choi erklärte, dass die „Informationen, die in den frühen Phasen der Ermittlungen gewonnen wurden“, die Beamten dazu veranlassten, Nick nur wenige Stunden später festzunehmen. Nick, der Berichten zufolge in seiner Jugend mit Drogenabhängigkeit und Schizophrenie zu kämpfen hatte, ist wegen zweifachen Mordes ersten Grades angeklagt und hat sich noch nicht zu den Vorwürfen geäußert.
Mutmaßlicher Verdi-Amokfahrer: Prozess in München gestartet
Prozess in München: Seit heute muss sich ein mutmaßlicher Islamist wegen eines Auto-Anschlags vor Gericht verantworten. Welchen Eindruck hat der Angeklagte gemacht? Und wie geht es den Opfern? Reporterin Anna Buchschwenter live vor dem Oberlandesgericht.
"Dafür gebe ich alles": Sonnekalb peilt Olympia-Topplatzierung an
Finn Sonnekalb reist als die deutsche Medaillenhoffnung im Eisschnelllauf zu den Olympischen Winterspielen. Und so ist es verständlich, dass auch der 18-Jährige vor dem Saisonhöhepunkt einen gewissen Druck spürt. Davon will sich der Shootingstar aber nicht aus der Ruhe bringen lassen.
Cold Case aus Zirndorf: Führt eine Spur im Allgäu endlich zum Täter?
Die Kripo Fürth beschäftigt sich mit einem Mordfall aus dem Jahr 1973: Nach über 52 Jahren gibt es neue Hinweise, die zum Mörder eines 12-jährigen Mädchens in Zirndorf führen könnten. Die neue Spur führt ins Allgäu.
Islamistischer Terrorismus? Prozess um Verdi-Amokfahrer in München gestartet
Tödlicher Anschlag: Vor knapp einem Jahr raste ein Autofahrer in eine Demonstration der Gewerkschaft Verdi in München. Zwei Menschen kamen ums Leben, Dutzende wurden verletzt. Heute hat der Prozess gegen den mutmaßlichen Islamisten begonnen.
Schlaglöcher durch Schnee und Eis: Eingeschränkter Verkehr in Hamburg
Schnee und Eis haben auf Hamburgs Straßen zu tiefen Schlaglöchern geführt. Für Autofahrende und Fahrradfahrer:innen sind sie sehr gefährlich. Die Stadt hat bereits acht Millionen Euro für Reparaturarbeiten bereitgestellt. Bevor allerdings alle Löcher geflickt sind, müssen Straßenabschnitte gesperrt werden und es kann zu langen Staus kommen. Außerdem sollten Verkehrsteilnehmende besonders vorausschauend fahren und die Löcher, wenn möglich, umfahren.
Tödlicher Unfall in Hamburg: Zug und Linienbus kollidieren miteinander
Nach dem Zusammenstoß von einer Bahn und einem Linienbus in Hamburg meldet die Feuerwehr einen Toten und zahlreiche Verletzte. Was ist bekannt?
Proteste im Iran: Scheinbar niedergeschlagen
Nach den Protesten in Iran sind Teherans Straßen leer, das Regime hat das Internet abgeschaltet. In Österreich bangen viele um ein Lebenszeichen ihrer Angehörigen.