Das Exterieurdesign übernimmt die Anmutung der konventionell angetriebenen Puma-Varianten mit Ford EcoBoost-Benzinmotoren, den einzigartigen Auftritt hat Ford aber in Details verfeinert. Statt eines klassischen Kühlergrills verfügt der Puma Gen-E über eine geschlossene Front, die ihm einen modernen Gesichtsausdruck verleiht und Ähnlichkeiten mit dem Ford Mustang Mach-E aufweist. Ein neuer sportlicher Heckspoiler und aerodynamisch gestaltete Leichtmetallräder geben weitere optische Hinweise auf den vollelektrischen Antrieb – und steigern gleichzeitig die aerodynamische Effizienz, die sich in niedrigerem Stromverbrauch und höherer Reichweite niederschlägt. Im Interieur setzt sich das moderne Erscheinungsbild auch durch die beiden hochauflösenden Bildschirme fort. Sie überzeugen durch ihre ausgesprochen ergonomische Platzierung. Die jüngste Generation des Ford SYNC 4 Infotainmentsystems verfügt über Cloud-basierte Navigation. Smartphones lassen sich via Apple CarPlay und Android Auto kabellos koppeln. Mit Alexa Built-in steht Puma Gen-E-Fahrern ein digitales Assistenz-System mit Sprachsteuerung zur Seite. Die neue, erhöhte Mittelkonsole bietet viel praktischen Stauraum für die kleinen Dinge des täglichen Bedarfs sowie eine induktive Ladestation für kompatible Smartphones. Die in Längsrichtung verschiebbare Armstütze verbessert nochmals den Sitzkomfort. Der vereinfachte, elektronisch gesteuerte Gangwahlhebel des Puma Gen-E findet unmittelbar hinter dem Lenkrad Platz. Er lässt sich mit den Fingerspitzen bedienen und macht das Einlegen der jeweiligen Fahrstufe so einfach wie das Betätigen des Blinkers. Das in vier Rekuperationsstufen einstellbare One-Pedal-Fahren erleichtert das Dahingleiten vor allem im Stadtverkehr zusätzlich.
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Nach Ansicht von Bundeskanzler Merz ist der Krankenstand in Deutschland generell zu hoch. Die Koalition müsse über die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung reden.
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