BRABUS PowerXtra B20E-730: Die neueste Leistungssteigerung aus der Bottroper Luxusmanufaktur hebt die Performance des Mercedes-AMG GLC 63 S E PERFORMANCE auf ein völlig neues Level. Der Zweiliter-Vierzylinder mit elektrischem Turbolader gewinnt nach der Plug-and-Play Installation des BRABUS PowerXtra Moduls 37 kW / 50 PS Mehrleistung. Die elektrischen Bestandteile des Hybridantriebs, der Startergenerator und das Elektromotormodul an der Hinterachse, bleiben unverändert. Mit BRABUS Upgrade steigt die Leistung des Verbrenners von normal 350 kW / 476 PS auf 387 kW / 526 PS bei 6 300 U/min. Parallel wächst das maximale Drehmoment von 545 auf 645 Nm an. BRABUS verwendet für Motor und Kraftübertragung exklusiv MOTUL Schmierstoffe. Zum Hybridantrieb gehört der unverändert belassene, zusammen mit der Batterie an der Hinterachse platzierte Elektromotor mit 150 kW / 204 PS und 320 Nm Drehmoment. Mit dem BRABUS Performance Upgrade steht dann eine Systemleistung von 537 kW / 730 PS zur Verfügung. Mit Neungang-Sportgetriebe und Allradantrieb katapultiert sich das Highend-Hybrid-SUV in nur 3,3 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 275 km/h limitiert. Sportliche Optik und optimale aerodynamische Funktion: Die BRABUS Designer entwickelten für den aktuellen GLC 63 Karosseriekomponenten aus dem Hightech-Werkstoff Carbon, die optional mit hochglänzender oder matter Versiegelung geordert werden können. Der Frontspoiler mit seitlich hochgezogenen Flaps lässt den Fünftürer nicht nur optisch aufregender wirken, sondern trägt bei hohem Tempo auch zu einer optimierten Richtungsstabilität bei. Zur markanten Optik tragen auch die Blenden um die seitlichen Lufteinlässe in der Frontschürze und die in den Kühlergrill integrierten Einsätze bei. Die BRABUS Sicht-Carbon-Heckschürze setzt die vier BRABUS Auspuffendrohre und den zentralen Diffusor perfekt in Szene.
Sids Horror-Tuning: BMW E36 (Folge 424)
Dieser BMW ist extrem verbastelt: Der Lack platzt ab, er wurde im Do-it-yourself Stil zu Hause aufgesprüht. Die Felgen sind zusammengewürfelt, Frontmaske und Stoßstange sind nachgerüstet und passen nicht. Der Auspuff hat keinen Platz und das Plastik ist aufgerissen. Horrortuning vom Feinsten! Besitzer Kevin ist darauf nicht stolz. GRIP-Experte Sidney Hoffmann hilft ihm und will in nur zwei Tagen aus dem Katastrophen-BMW ein stylisches Tuning-Auto machen.
Moskau-Tuning (Folge 424)
In Russland heißt es Protzen, Power, Party! In Moskaus Tuning-Szene gibt es nach oben keine PS-Grenze. Brutale Kraftpakete und mit Diamanten verzierte Retro-Schlitten. GRIP-Moderatorin Cyndie Allemann findet sie: die abgefahrensten Autos der russischen Hauptstadt.
Porsche Cayenne - Alt vs. Neu (Folge 424)
Große Gefühle beim großen Geländeporsche. Jetzt ist der nagelneue Cayenne am Start! Gut 100.000 Euro kostet das Basismodell mit einigen Extras. Ab 10.000 Euro gibt's den Vorgänger schon auf Gebrauchtwagenmarkt. Gebrauchtwagenexperte Det Müller will wissen, ob sich beim neuen Cayenne wirklich so viel getan hat und ob er besser ist als sein Vorgänger.
Autoauktion in Toffen (Folge 425)
Traumwagen und Toffen - das gehört zusammen. Im Schweizer Städtchen treffen sich Auto-Freaks und Oldtimer-Fans zu einer wirklich krassen Auktion. Ein dicker Geldbeutel reicht nicht, denn die richtige Taktik ist auch wichtig. Wer schnappt sich die Traumwagen?
Vorschau: GRIP ganz gruftig (Folge 427)
Das letzte Auto ist bekanntlich immer ein Kombi. Testfahrer Helge Thomsen stellt seine Top 3 der außergewöhnlichsten Leichenwagen vor. "GRIP - Das Motormagazin": Sonntag, 28. Januar 2018, um 18:00 Uhr. Einschalten!
Impulse 2026 Martin Fabisch Birksvorsteher Josefstadt
Im Gespräch mit Bezirksvorsteher Mag. Martin Fabisch wird deutlich, wie stark sich die Josefstadt in den vergangenen fünf Jahren verändert hat. Als Bezirk mit dem geringsten Grünanteil Wiens lag der Fokus klar auf Klimaanpassung und Lebensqualität: über 200 neue Bäume, entsiegelte Straßen, zusätzliche Sitzgelegenheiten und Wasserelemente prägen heute das Straßenbild. Besonders herausfordernd waren Begrünungsprojekte in engen, stark frequentierten Bereichen wie der Josefstädter Straße, die dennoch erfolgreich umgesetzt wurden. Trotz nur fünf offizieller Parks arbeitet der Bezirk intensiv daran, neue Aufenthaltsräume zu schaffen – etwa durch die geplante Oberflächengestaltung entlang der Zweierlinie. Die Josefstadt positioniert sich zudem als Kulturbezirk mit vielfältigen Angeboten und überdurchschnittlicher Kulturförderung. Charakteristisch für den Bezirk sind Fußläufigkeit, familiär geführte Betriebe und ein ausgeprägtes dörfliches Miteinander, das von den Bewohnerinnen und Bewohnern sehr geschätzt wird. Für 2026 stehen trotz Sparkurs wichtige Projekte an. Im Mittelpunkt: die Neugestaltung des Hauerplatzes vor dem Café Hummel – von drei Viertel der Bevölkerung gewünscht. Ziel ist ein moderner, lebendiger „Dorfplatz der Josefstadt“, der Begegnung, Kultur und Marktgeschehen Raum gibt.
"Tut extrem weh": Handballer nach EM-Pleite frustriert
Deutschlands Handballer konnten es nicht fassen: Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason hat gegen Serbien mit 27:30 (17:13) verloren und muss um den Einzug in die EM-Hauptrunde bangen. Das Team um Kapitän Johannes Golla will sich nun "aufrichten" - und gegen Spanien aus den Fehlern lernen. Das gilt auch für Gislason nach einer voreiligen Auszeit, die Deutschland ein Tor kostete.