Ein Surfer wurde nach einem Haiangriff nahe Limeburners Creek in New South Wales, Australien, ins Krankenhaus eingeliefert. Es ist der vierte Haiangriff in dem Bundesstaat innerhalb von 48 Stunden. Laut Polizeiangaben erlitt der 39-Jährige, der sich in stabilem Zustand im Krankenhaus befindet, eine Wunde an der Brust, nachdem ein Hai sein Surfbrett beim Surfen gebissen hatte. Dieser Vorfall folgte auf drei weitere Haiangriffe in Sydney innerhalb von zwei Tagen, woraufhin die Polizei alle Strände im Norden Sydneys bis auf Weiteres sperrte. Der Polizeichef von New South Wales, Joseph McNulty, vermutete, dass die starken Regenfälle der letzten Zeit ideale Bedingungen für Haiangriffe geschaffen haben könnten. NSW-Superintendent Joseph McNulty erklärte, dass die starken Regenfälle in der letzten Zeit möglicherweise ein „perfektes Sturm-Umfeld" für Haiangriffe geschaffen haben. Steve Pearce, Geschäftsführer von Surf Life Saving NSW, riet nach den Angriffen dringend davon ab, „irgendwo entlang der nördlichen Strände“ zu surfen. „Wir raten dringend davon ab, in der Nähe von Flussmündungen zu schwimmen oder zu surfen, da sich dort bekanntermaßen Haie aufhalten. Bei verschmutztem Wasser überlege ich besser zweimal, ob ich dort ins Wasser gehe", so Pearce. Einen Tag zuvor hatte ein junger Surfer am Dee Why Beach ein ähnliches Glück im Unglück, doch Stunden später erlitt ein 27-Jähriger nach einem Haiangriff im nahegelegenen Manly „lebensverändernde Verletzungen". Innerhalb derselben 48 Stunden wurde auch ein 12-jähriger Junge an einem beliebten Strand im Hafen von Sydney von einem Hai schwer verletzt. Die Behörden gehen davon aus, dass Bullenhaie, die dritt-tödlichste Haiart, an den jüngsten Angriffen beteiligt waren. Starker Regen kann Nährstoffe ins Wasser spülen, was Haie näher an die Küste locken kann.
City blamiert sich bei Bodö/Glimt - Play-offs drohen
Fußball-Zwerg FK Bodö/Glimt hat in der Champions League für eine kleine Sensation gesorgt und Manchester City eine möglicherweise folgenschwere Pleite zugefügt. In Norwegen verlor das Starensemble von Teammanager Pep Guardiola ein wildes Spiel am Ende in Unterzahl und ließ damit wichtige Punkte im Rennen um die direkte Qualifikation für das Achtelfinale liegen.
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Was ihr auf der „Boot“ selbst ausprobieren könnt
1.500 Aussteller:innen auf 16 Messehallen – Bei der weltweit größten Bootsmesse, der „Boot“, kann man schnell mal den Überblick verlieren. Zwischen Superjachten, Segelbooten und Angelzubehör gibt es auch einige Stände, an denen ihr euch selbst in verschiedenen Wassersportarten versuchen könnt. Wir haben euch dazu eine Auswahl zusammengestellt.
Macron in Davos: "Setzen auf Respekt statt Einschüchterung" – Spannungen mit Trump steigen
Bei seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron einen Gegenentwurf zu Donald Trump aufgezeichnet. Europa stehe für "Respekt statt Brutalität".
Südkurve leer: Kompany und Pavlovic über Heimvorteil und Faneinfluss
Aufgrund des Pyro-Spektakels gegen Sporting Lissabon am 9. Dezember (3:1) und der daraus resultierenden UEFA-Strafe bleibt die Südkurve beim womöglich letzten Schritt in die K.o.-Runde der Champions League gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise komplett leer. Was das für die Mannschaft bedeutet und wie wichtig (oder auch nicht) der Heimvorteil auch in der K.o.-Phase werden könnte, erklärten Trainer Vincent Kompany und Nationalspieler Aleksandar Pavlovic vor der Partie.
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Haiattacken an Australiens Stränden
An Australiens Ostküste sind Strände gesperrt: Eine Reihe heftiger Haiattacken erschüttert die Region. Zwei Kinder und zwei Männer wurden angegriffen, zwei von ihnen schweben in Lebensgefahr. Könnte das Wetter die Ursache sein?