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Neue «Wetten, dass..?»-Show: Tom und Bill Kaulitz moderieren

Bill und Tom Kaulitz wollen mit Spaß und Starpower «Wetten, dass..?» aufmischen. In ihrem Podcast bestätigen die beiden Gerüchte, wonach sie den TV-Klassiker übernehmen - wenn auch nicht dauerhaft.

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Einigung im Tarifstreik: Mehr Geld für Beschäftigte in Bayerns Holz- und Kunststoffindustrie

IG Metall und Arbeitgeber haben sich in der dritten Tarifrunde auf ein Plus von insgesamt 4,2 Prozent geeinigt. Damit erhalten rund 10.000 tarifgebundene Beschäftigte der bayerischen Holz- und Kunststoffindustrie mehr Geld. Die Erhöhung erfolgt in zwei Stufen bis Juli 2027, hinzu kommen Einmalzahlungen. Untere Entgeltgruppen und Auszubildende profitieren dabei überdurchschnittlich. Die Tarifkommission der IG Metall muss dem Ergebnis noch zustimmen.

"No, no, no": Trump schießt wieder gegen Macron

US-Präsident Donald Trump hat sich bei seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum mit Kritik nicht zurückgehalten. Das bekam auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zu spüren, der erneut zum Ziel einer Trump-Verbalattacke wurde.

Drohnenverbot über kritischer Infrastruktur

In Dortmund scheitert ein Drohneneinsatz von Patrick Fernandez und Markus Wüllner an einem Autorisierungsverbot. Der Flughafen Dortmund zählt zu kritischen Infrastrukturen, weshalb Drohnenflüge dort nicht erlaubt sind. Immer wieder werden illegale Drohnen über NRW gesichtet, etwa über Chemieparks und Flughäfen. Die Polizei registrierte 2024 bereits 312 Sichtungen, 2025 waren es bereits 351. Die Täter sind unbekannt, während legale Piloten strengen Regeln unterliegen. Die Drohnenabwehr in NRW wird ausgebaut, um illegale Flüge zu verhindern. Störsender und neue Technik sollen helfen, die Sicherheit zu erhöhen.

6-jähriges Mädchen ist einzige Überlebende ihrer Familie nach spanischem Zugunglück

Ein sechsjähriges Mädchen ist nach einem Zugunglück in Südspanien die einzige Überlebende ihrer Familie. Bei dem Unfall, bei dem ein Zug auf dem Weg nach Madrid entgleiste, kamen 42 Menschen ums Leben, darunter ihre Eltern, ihr Bruder und ihr Cousin. Das Mädchen, dessen Name nicht genannt wurde, wurde nach dem Zusammenstoß zweier Züge in der Stadt Adamuz in der Provinz Córdoba (Andalusien) auf den Gleisen gefunden. Das Mädchen, das mit ihrer Familie nach einem Musicalbesuch in Madrid auf dem Heimweg nach Aljaraque war, erlitt bei dem Unfall lediglich eine leichte Kopfverletzung. Die spanische Zeitung „La Vanguardia“ berichtete, dass ein Polizist der Guardia Civil sie barfuß auf den Gleisen fand, nachdem sie durch ein zerbrochenes Fenster entkommen war. Ein Verwandter des Mädchens, Juan Barroso, teilte Reportern mit, dass es ihr gut gehe, nachdem sie im Krankenhaus mit drei Stichen am Kopf genäht wurde. Der Bürgermeister der nahegelegenen Stadt Punta Umbría, José Carlos Hernández, bezeichnete das Überleben des Mädchens als „ein Wunder“. „Viele Menschen sind sehr traurig über die Opfer dieses schrecklichen Unfalls, aber es gab auch viele Überlebende, wie das Wunder des Mädchens, das in Sicherheit ist“, sagte Hernández gegenüber Reportern. Das Mädchen wurde laut Behördenangaben über Nacht von einem Polizisten betreut, bevor es in Córdoba mit seiner Großmutter wiedervereint wurde. Punta Umbría hat eine dreitägige Trauer für die Opfer des Zugunglücks, darunter die Familie des Mädchens, die in den vorderen Waggons saß, ausgerufen.

Trumps Rede in Davos: Grönland und Kritik an Europa

Donald Trump beginnt seinen Auftritt in Davos mit viel Eigenlob. Der US-Präsident referiert über die USA als das «angesagteste Land». Erwähnt wird auch der Bundeskanzler - und natürlich Grönland.

Trump will Grönland "ohne Gewalt" und rechnet mit Europa ab

US-Präsident Donald Trump hat seinen Auftritt beim Weltwirtschaftsforum in Davos für eine Abrechnung mit Europa und zur Bekräftigung seines Anspruchs auf Grönland genutzt. Dass er eine Übernahme der zu Dänemark gehörenden Insel nicht mit militärischen Mitteln plant, dürfte den Europäern nur ein schwacher Trost sein.

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