Das jährliche Weltwirtschaftsforum hat in Davos in der Schweiz begonnen und bringt für eine fünftägige Veranstaltung globale Führungspersönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen. Das WEF, eine in Genf ansässige Denkfabrik und Veranstalter von Konferenzen, hielt seinen ersten Gipfel 1971 in Davos als Treffen von Wirtschaftsvertretern ab. Seitdem hat sich der Gipfel deutlich weiterentwickelt und behandelt heute Themen von wirtschaftlicher Ungleichheit und Klimawandel bis hin zu technologischem Fortschritt und internationaler Zusammenarbeit. Das diesjährige Motto lautet „Geist des Dialogs“. In über 200 Sitzungen werden Themen wie Geopolitik und künstliche Intelligenz erörtert. Die geopolitische Lage hat sich in diesem Jahr durch die Politik und die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zu Themen wie Venezuela, dem Iran und Zöllen weiter verkompliziert. Es werden fast 3.000 wichtige Akteure aus Wirtschaft, Politik und anderen Sektoren sowie Aktivisten, Journalisten und unabhängige Beobachter zum Gipfel erwartet. Die Organisatoren gaben an, dass mit einer Rekordzahl von fast 400 politischen Führungskräften, darunter über 60 Staatsoberhäupter und rund 850 Topmanager, gerechnet wird. Trump ist der Hauptredner der Veranstaltung, zusammen mit einigen seiner Kabinettsmitglieder und hochrangigen Beratern, darunter Außenminister Marco Rubio und Finanzminister Scott Bessent. Laut einem Bericht von Bloomberg wird der US-Präsident auf dem Gipfel eine Rede halten und ein Treffen zu seiner „Friedensrat“-Initiative für Gaza abhalten. Der iranische Außenminister gehört zu denjenigen, die nicht teilnehmen. Die Organisatoren betonten, dass dies nach dem jüngsten blutigen Vorgehen gegen Demonstranten im Land nicht „angebracht“ sei.
Klimabeirat warnt vor neuen Fernstraßenprojekten
Der geplante Aus- und Neubau von Fernstraßen in Hessen könnte den CO₂-Ausstoß deutlich stärker erhöhen als bislang angenommen. Davor warnt der Klimabeirat der hessischen Landesregierung.
Schulleiter Landsberg geht in Ruhestand
Matthias Landsberg, Schulleiter der Schiller Schule in Unna, geht nach 23 Jahren in den Ruhestand. Sein Antrag auf Dienstzeitverlängerung wurde abgelehnt, was sowohl ihn als auch die Elternschaft enttäuscht. Aktuell sind fast 10 Prozent der Grundschulen in NRW ohne Schulleiter. Die Eltern setzen sich mit einer Petition dafür ein, dass Landsberg bleiben darf, da er bei Kindern und Eltern beliebt ist. Der Schulausschuss und das Ministerium beschäftigen sich mit dem Fall, während die Opposition die Entscheidung der Bezirksregierung kritisiert. In Unna sieht Landsberg personell schwierige Zeiten auf seine Schule zukommen, da bereits vier Vertretungskräfte eingestellt sind. Der 66-Jährige würde auch ohne seine Position an der Schule bleiben wollen.
Ballonglühen in Jungholz – Das sind die schönsten Momente
Die Ballonfahrer im Tannheimer Tal zünden das Feuer ihrer Ballone im Takt der Musik. Eine Zusammenstellung der schönsten und imposantesten Momente.
Viele Azubi-Stellen unbesetzt – das sind die Gründe
Der deutsche Ausbildungsmarkt steckt in der Krise: Während Unternehmen händeringend Nachwuchs suchen, bleiben Zehntausende Lehrstellen unbesetzt. Insgesamt sind derzeit rund 477.000 Ausbildungsplätze offen – mit spürbaren Folgen für die Betriebe.
Elton John unterstützt Brooklyn Beckham im Familienstreit
Er hat sich in der Vergangenheit immer wieder als Friedensstifter versucht, doch mittlerweile wirkt es so, als hätte sich Elton John für Patensohn Brooklyn und gegen die Beckhams entschieden.
Pfadfinder-Ausstellung in Erlangen
Pfadfinder-Ausstellung „Asgard“ in der Stadtbibliothek Erlangen
Liebesprobleme: Diese Sternzeichen brauchen Zeit ihre Liebe zu zeigen
Manche Menschen haben Schwierigkeiten, ihre Liebe zu zeigen. Sie wirken distanziert oder zurückhaltend, obwohl ihre Gefühle tief gehen. Drei Sternzeichen tun sich dabei besonders schwer.