Manche Menschen müssen immer die Kontrolle behalten. Sie planen alles bis ins kleinste Detail und lassen nichts dem Zufall überlassen. Drei Sternzeichen sind besonders dafür bekannt, stets die Oberhand behalten zu wollen. Der Steinbock verfolgt seine Ziele mit Beharrlichkeit und Disziplin. Probleme, die nicht vorhergesehen wurden, bringen ihn jedoch aus dem Konzept. Die Jungfrau liebt Ordnung und arbeitet Aufgaben strukturiert ab. Spontane Treffen oder chaotische Situationen sind nichts für sie. Die Waage hingegen hat einen ausgeprägten Sinn für Ästhetik und korrigiert sofort Unregelmäßigkeiten. Abenteuerurlaub ist für sie weniger reizvoll als ein geplanter Abend in der Oper.
Brandenburg: Mutmaßliche Unterstützer prorussischer Gruppen gefasst
Die Bundesanwaltschaft nimmt zwei Verdächtige fest: Sie sollen prorussische Milizen in den «Volksrepubliken» Donezk und Lugansk unterstützt haben. Es geht unter anderem um Drohnen.
Brandenburg: Mutmaßliche Unterstützer prorussischer Gruppen gefasst
Die Bundesanwaltschaft nimmt zwei Verdächtige fest: Sie sollen prorussische Milizen in den «Volksrepubliken» Donezk und Lugansk unterstützt haben. Es geht unter anderem um Drohnen.
Dahmke über Portugal: "Alles zu Kleinholz verarbeitet"
Portugals Sieg gegen EM-Topfavorit Dänemark kam auch für die deutschen Handballer überraschend. Vor dem anstehenden Spiel gegen die Südeuropäer um die Costa-Brüder, loben die Nationalspieler Rune Dahmke und Justus Fischer die Qualitäten der Portugiesen.
Sebastian Sebulonsen spricht über seine neue Rolle beim FC
Sebastian Sebulonsen ist eine der positiven Überraschungen der letzten Wochen und Monate beim 1. FC Köln. Denn in der höchsten Abwehr-Not sprang er regelmäßig in die Bresche. Der gelernte Schienenspieler wurde kurzerhand zum Innenverteidiger umgeschult.
Protest in Rumänien: Gefährdet ein neues Gesetz die Meinungsfreiheit?
Tausende sind in Bukarest auf die Straße gegangen, um gegen ein Gesetz zu protestieren, das ihrer Meinung nach die Meinungsfreiheit in Rumänien bedroht. The Cube zeigt im Faktencheck, worum es wirklich geht.
Nach Massenschlägerei: Sechs Jahre Haft für Wiener „Tschetschenen-Führer“
Letztes Urteil nach dem blutigen Bandenkrieg in Wien: Der selbst ernannte „Tschetschenen-Führer“ muss wegen der Massenschlägerei am Bahnhof Meidling sechs Jahre ins Gefängnis. 20 weitere Angeklagte wurden ebenfalls verurteilt. Nicht rechtskräftig.
Taxifahrer mit Axt bedroht, vor Polizei geflüchtet
Zu spektakulären Szenen kam es am frühen Dienstagabend in Floridsdorf direkt vor den Augen der „Krone“. An einem Wohnhaus wurde ein Syrer von Polizeikräften gestellt, am Boden fixiert und abtransportiert. Mit einem Landsmann hatte er zuvor am Spitz einen Autofahrer mit einer Axt bedroht.