Usha Vance gab bekannt, dass sie mit ihrem vierten Kind schwanger ist. Sie und Vizepräsident JD Vance erwarten einen Jungen. Das Paar teilte mit, dass es Usha und dem Baby gut gehe und sie sich darauf freuen, ihren Sohn Ende Juli gemeinsam in den Armen zu halten. Die Vances sind seit 2014 verheiratet, nachdem sie sich an der Yale Law School kennengelernt hatten. Sie haben bereits drei gemeinsame Kinder: Ewan, Vivek und Mirabel. Mit 40 Jahren ist Usha Vance bereits die erste südasiatische und hinduistische Second Lady und nun auch die erste, die während ihrer Amtszeit schwanger ist. Die Vances dankten den Ärzten und dem Personal des Militärs. Die Betreuung ermögliche es ihnen, dem Land zu dienen und gleichzeitig ihre Kinder zu erziehen. JD Vance warnt seit Langem vor sinkenden Geburtenraten und hat öffentlich erklärt, dass er sich landesweit mehr Babys wünscht. Das Weiße Haus gratulierte dem Paar online und bezeichnete die Regierung angesichts ähnlicher Ankündigungen von Regierungsvertretern als die familienfreundlichste in der Geschichte. Vance sagte, ihre Kinder reisten zwar mit ihnen, legten aber Wert auf Privatsphäre, da jedes Kind unterschiedlich auf Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit reagiere.
Brandenburg: Mutmaßliche Unterstützer prorussischer Gruppen gefasst
Die Bundesanwaltschaft nimmt zwei Verdächtige fest: Sie sollen prorussische Milizen in den «Volksrepubliken» Donezk und Lugansk unterstützt haben. Es geht unter anderem um Drohnen.
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Portugals Sieg gegen EM-Topfavorit Dänemark kam auch für die deutschen Handballer überraschend. Vor dem anstehenden Spiel gegen die Südeuropäer um die Costa-Brüder, loben die Nationalspieler Rune Dahmke und Justus Fischer die Qualitäten der Portugiesen.
Sebastian Sebulonsen spricht über seine neue Rolle beim FC
Sebastian Sebulonsen ist eine der positiven Überraschungen der letzten Wochen und Monate beim 1. FC Köln. Denn in der höchsten Abwehr-Not sprang er regelmäßig in die Bresche. Der gelernte Schienenspieler wurde kurzerhand zum Innenverteidiger umgeschult.
Protest in Rumänien: Gefährdet ein neues Gesetz die Meinungsfreiheit?
Tausende sind in Bukarest auf die Straße gegangen, um gegen ein Gesetz zu protestieren, das ihrer Meinung nach die Meinungsfreiheit in Rumänien bedroht. The Cube zeigt im Faktencheck, worum es wirklich geht.
Nach Massenschlägerei: Sechs Jahre Haft für Wiener „Tschetschenen-Führer“
Letztes Urteil nach dem blutigen Bandenkrieg in Wien: Der selbst ernannte „Tschetschenen-Führer“ muss wegen der Massenschlägerei am Bahnhof Meidling sechs Jahre ins Gefängnis. 20 weitere Angeklagte wurden ebenfalls verurteilt. Nicht rechtskräftig.
Taxifahrer mit Axt bedroht, vor Polizei geflüchtet
Zu spektakulären Szenen kam es am frühen Dienstagabend in Floridsdorf direkt vor den Augen der „Krone“. An einem Wohnhaus wurde ein Syrer von Polizeikräften gestellt, am Boden fixiert und abtransportiert. Mit einem Landsmann hatte er zuvor am Spitz einen Autofahrer mit einer Axt bedroht.