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Wegen Trump-Plan bietet Putin der Ukraine Geld an - das hat er aber gar nicht

US-Präsident Donald Trump plant einen Friedensrat. Dieser sollte sich ursprünglich mit der Überwachung des Friedens im Gazastreifen befassen. In der Charta des Friedensrats wird das Gebiet allerdings nicht mehr erwähnt. Die Mitglieder des Gremiums beruft Donald Trump. Zu den Teilnehmer-Ländern des Friedensrates soll auch Russland gehören, wie Präsident Wladimir Putin ankündigte. Trump habe ihn und Russland eingeladen. Bei der Unterzeichnung des Gründungsdokuments in Davos war jedoch kein Vertreter der Föderation dabei. Deshalb ist unklar, ob Russland nun wirklich Teil des "Friedensrats" ist. Auf die Einladung hatte Putin bereits am Mittwoch reagiert. Der russische Machthaber bot auch gleich an, Geld zur Verfügung zu stellen. Dabei handelt es sich allerdings um Geld, auf dass Russland derzeit keinen Zugriff hat. Putin: „Noch bevor wir über die Frage der Teilnahme, der Zusammensetzung und der Arbeit des „Friedensrats“ entscheiden, könnten wir, meiner Meinung nach, unter Berücksichtigung der besonderen Beziehung Russlands zum palästinensischen Volk, eine Milliarde Dollar aus den unter der vorherigen US-Regierung eingefrorenen russischen Vermögenswerten an den „Friedensrat“ überweisen. Die verbleibenden Mittel aus unseren eingefrorenen Vermögenswerten in den USA könnten übrigens für den Wiederaufbau der durch die Kämpfe zerstörten Gebiete nach Abschluss eines Friedensvertrags zwischen Russland und der Ukraine verwendet werden. Wir diskutieren diese Möglichkeit auch mit Vertretern der US-Regierung.“ Weltweit sind russische Vermögenswerte von rund 300 Milliarden Euro eingefroren. Davon entfallen allein auf die EU bis zu 210 Milliarden Euro. Das Geld stammt sowohl von der russischen Zentralbank als auch von Privatpersonen und Organisationen, die mit Sanktionen belegt wurden. Ob Putin das Geld, wenn er Zugriff darauf bekommen würde, auch tatsächlich weitergeben würde, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen.

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