Laut einem internen Memo der Einwanderungsbehörde ICE behaupten Beamte der US-Einwanderungsbehörde, sie hätten die Befugnis, ohne richterlichen Beschluss in Wohnungen einzudringen. Das Memo vom 12. Mai 2025 besagt, dass ICE-Agenten die Wohnung einer Person mithilfe einer Verwaltungsanordnung betreten können, wenn ein Richter einen „endgültigen Abschiebebeschluss“ erlassen hat. Verwaltungsbefehle erlauben Beamten Festnahmen und unterscheiden sich von richterlichen Durchsuchungsbefehlen, die von Richtern oder Magistraten unterzeichnet werden und den Zutritt zu Wohnungen gestatten. Dieses Memo markiert eine deutliche Abkehr von langjährigen Richtlinien, die die verfassungsrechtlichen Grenzen staatlicher Durchsuchungen geschützt haben. In dem Dokument merkt der amtierende ICE-Direktor Todd Lyons an, dass die Inhaftierung von Personen „in ihren Wohnungen“ allein aufgrund von Verwaltungsanordnungen von bisherigen Verfahren abweicht. Vor einem gewaltsamen Eindringen sollen die Beamten laut dem Dokument anklopfen, sich ausweisen und gezielt gegen Personen mit Ausweisungsbescheid vorgehen. Dies soll zwischen 6:00 und 22:00 Uhr geschehen. Außerdem wird den ICE-Beamten empfohlen, die „notwendige und angemessene Gewalt“ anzuwenden, um in die Wohnung der Person einzudringen, wenn die sich darin befindenden Personen den Zutritt verweigern. Diese Richtlinie dürfte vor Gericht angefochten werden, da der vierte Zusatzartikel zur US-Verfassung Durchsuchungen und Beschlagnahmungen ohne richterlichen Beschluss seit jeher verbietet. Auf Nachfrage zu dem Memo erklärte DHS-Sprecherin Tricia McLaughlin, die Betroffenen hätten ein „vollständiges ordentliches Verfahren und einen endgültigen Ausweisungsbescheid eines Einwanderungsrichters“ erhalten.
Luxushotel auf dem Mond: Start-up plant einmaliges Reiseziel
Ein Start-up aus den USA will Weltraumtourismus auf ein neues Level heben. Das Unternehmen GRU Space hat Pläne für ein Hotel auf dem Mond vorgestellt. Aufenthalte liegen bei mehreren Millionen Dollar.
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Dad predicts toddler’s fall before it happens - saves him with a pillow
This is the moment a father foresaw his toddler’s tumble seconds before it happened by tossing a cushion to catch the child. The footage, filmed on January 7, 2026, in Lianyungang, Jiangsu in China, shows the young child wobbling unsteadily inside the home while the father is sat nearby, eyes locked on the toddler. Before the child even begins to topple fully, the father launches a large pillow toward the spot where the toddler is about to land. Seconds later, the child falls safely onto the cushion, avoiding a hard impact with the floor.
Tier des Monats in Esslingen: Meerschweinchen Teddy und Mocca
Die Meerschweinchen Teddy und Mocca haben eine schwierige Zeit hinter sich. Ihre Vorbesitzer brachten sie im November 2025 ins Esslinger Tierheim, weil sie sich nicht mehr vertragen hätten. Sie sind im Januar beide die Tiere des Monats. Im Tierheim hätten die beiden Männchen sich wieder gut miteinander verstanden. Deswegen suchen sie zusammen nach einem neuen Zuhause. Die Meerschweinchen sind beide kastriert und etwa vier Jahre alt.
Trump gründet umstrittenen Friedensrat – und bekommt nur verhaltenen Applaus
Der US-Präsident hat in Davos offiziell das neue Gremium gegründet. Mit dabei waren unter anderem Argentiniens Präsident Milei sowie Ungarns Ministerpräsident Orban. Stürmische Zustimmung blieb allerdings aus.
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"Schützen Sie Ihre Infrastruktur": Energie-CEO aus der Ukraine warnt die Welt
Im Interview mit Euronews berichtet Maksym Timschenko, der CEO des größten Energieversorgers der Ukraine, vom Überlebensmodus in seinem Land, denn fast 4 Jahre nach Beginn von Russlands Angriffskrieg geht die Zerstörung der Infrastruktur durch russische Attacken während des eiskalten Winters weiter.