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Tarifstreit im öffentlichen Dienst: Streik an Bremer Schulen geht weiter

In Bremen haben am Donnerstag erneut Beschäftigte von Schulen und freien Trägern gestreikt. Dazu aufgerufen hatten die Gewerkschaften Verdi und GEW. Hintergrund sind die laufenden Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst.

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Rekord für Haus der Bayerischen Geschichte: So viele Besucher wie noch nie

Rekordjahr für Haus der Bayerischen Geschichte: Wie das Museum heute mitgeteilt hat, kamen 2025 so viele Besucher wie noch nie. Ein Highlight dieses Jahr soll eine neue Sonderausstellung werden.

Grünen-Klausur in Bayern: Bio-Lebensmittel sollen günstiger werden

Bio soll günstiger werden: Bei ihrer Klausur fordern die Grünen in Bayern niedrigere Steuern und mehr regionale Vermarktung. Ein Biohof aus Oberbayern zeigt, wie Förderung Bauern hilft, Tierwohl stärkt und Verbraucher entlastet.

11,7 Milliarden Euro Länderfinanzausgleich: Bayern zahlt Rekordsumme

Noch nie so hoch: Mit 11,7 Milliarden Euro muss Bayern am meisten für den Länderfinanzausgleich zahlen – umgerechnet 60 Prozent der Gesamtsumme. Seit 2023 klagt der Freistaat gegen den Ausgleich. Ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts steht noch aus.

Pflegeheimplätze werden teurer: Bewohner zahlen rund 3.200 Euro

Kosten für Pflegeheimplätze steigen: Bewohner von bayerischen Pflegeheimen zahlen im ersten Aufenthaltsjahr durchschnittlich knapp 3.200 Euro im Monat aus eigener Tasche. Das sind 102 Euro mehr als noch vor einem halben Jahr.

Feuer in Oberfranken: Dachstuhl in Burgkunstadt fängt Feuer

Löscharbeiten durch Minusgrade erschwert: In Burgkunstadt im Landkreis Lichtenfels hat gestern Nacht ein Dachstuhl Feuer gefangen. Gegen zwei Uhr morgens bemerkten die Bewohner eine starke Rauchentwicklung. Es wurde keiner verletzt.

Grönlands Regierungschef bekennt sich zu Dänemark und bekräftigt "rote Linien"

Grönlands Regierungschef Jens-Frederik Nielsen hat sich erneut ganz klar zu Dänemark bekannt und "rote Linien" gegenüber den USA bekräftigt. "Niemand außer Grönland und dem Königreich Dänemark hat das Recht, Vereinbarungen oder Abkommen ohne uns zu treffen", sagte Nielsen vor Journalisten. Eine Verletzung der grönländischen Souveränität und territorialen Integrität seien "rote Linien".

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