Magische Lichtshow in München bis Nachtflohmarkt in Nürnberg: Das sind unsere Freizeittipps für die Woche vom 19. bis 25. Januar.
Diese drei Warnsignale könnten auf eine Kälteallergie hinweisen
Viele Menschen mögen den Winter nicht, weil sie ihn als dunkel, kalt und nass empfinden. Manche Menschen sind jedoch tatsächlich kälteempfindlich und haben im Winter große Probleme. Hier sind drei Anzeichen dafür, dass Sie möglicherweise eine Kälteallergie haben. Geschwollene Hände Wenn Ihre Hände oft anschwellen, nachdem Sie mit Kälte in Berührung gekommen sind, könnten Sie allergisch gegen Kälte sein. Bei manchen Betroffenen schwellen die Hände sogar schon an, wenn sie ein kaltes Glas berühren. Rote Haut Bei kälteempfindlichen Menschen können sich bestimmte Körperstellen über einen längeren Zeitraum tiefrot färben. In manchen Fällen kann diese Rötung bis zu 24 Stunden anhalten. Schwindel Wenn Ihnen schwindelig wird, sobald Sie mit Kälte in Berührung kommen, könnten Sie dagegen allergisch sein. Wenn Ihnen beispielsweise beim Sprung in einen kalten Pool schwindelig wird, könnte dies ein Hinweis auf eine Kälteempfindlichkeit sein.
"Verbittert und untervögelt!" - Diego Costa prügelt auf Star-Coach ein
Diego Costa sorgt mit einer heftigen Abrechnung gegen seinen früheren Trainer Antonio Conte für Aufsehen.
William und Kate: Zärtlicher Moment abgelichtet - Royals zeigen sich innig wie nie
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Theaterstück „Mama Odessa“ feiert am Sonntag Premiere in Hamburg
Am Sonntag feiert das Theaterstück „Mama Odessa“ Premiere in den Hamburger Kammerspielen. Die Inszenierung basiert auf dem autobiografisch geprägten Roman von Maxim Biller. Im Mittelpunkt steht Mischa, der nach dem Tod seiner Mutter beginnt, die schwierige Beziehung zu ihr aufzuarbeiten.
Zugunglück in Spanien: Auswärtiges Amt geht von totem Deutschen aus
Bei dem Zugunglück in Südspanien ist wohl auch ein Deutscher ums Leben gekommen. Die Identifizierung der Opfer gestaltete sich schwierig.
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Nur wenige Wähler sagen, dass Trumps zweite Amtszeit das Land verbessert habe
Laut einer Umfrage der New York Times und der Siena University ist weniger als ein Drittel der Wähler der Ansicht, dass es den USA heute besser geht als vor einem Jahr, als Präsident Donald Trump sein Amt antrat. Die im Januar durchgeführte Umfrage der New York Times und der Siena University unter 1.625 registrierten Wählern zeigt, wie stark Trump die Nation entlang parteipolitischer Linien polarisiert hat. Eine Mehrheit der Wähler missbilligt zudem Trumps Umgang mit wichtigen Themen wie Wirtschaft, Einwanderung, Russlands Invasion in der Ukraine und der Lage in Venezuela. Auffällig ist, dass 51 % der Amerikaner angaben, Trumps Wirtschaftspolitik habe ihr Leben weniger erschwinglich gemacht, obwohl er das Gegenteil behauptet. Insgesamt sagten 49 % der Wähler, dass es dem Land schlechter gehe als vor einem Jahr, verglichen mit 32 %, die eine Verbesserung sahen. Der Umfrage zufolge halten ihn mehr Wähler für einen der besten oder einen der schlechtesten Präsidenten, statt ihn lediglich über oder unter dem Durchschnitt einzuordnen. Etwa 42 % der Wähler glauben, dass er auf dem besten Weg ist, einer der schlechtesten Präsidenten in der amerikanischen Geschichte zu werden, während ihn nur 19 % für einen der besten halten. Trotz dieser niedrigen Zustimmungswerte ist der Anteil der Wähler, die glauben, dass sich das Land auf dem richtigen Weg befindet, zwar immer noch gering, aber seit mindestens April weitgehend stabil geblieben. Trumps Zustimmungswerte liegen bei 40 %, ein Rückgang um drei Punkte seit September. Seine Ablehnungswerte sind auf 56 % gestiegen.