Am Donnerstag drehte sich im US-Kongress ein letztes Mal alles um die Sonderermittlungen gegen Donald Trump nach dem Sturm auf das Kapitol im Jahr 2020: Der ehemalige Sonderbeauftragte Jack Smith verteidigte die Ermittlungen gegen den US-Präsidenten. Trump reagierte wie erwartet auf die Anhörung.
Köln feiert Karnevalszug auf Schienen
In Köln beginnt heute der Karnevalszug auf Schienen. Bei der Präsentation kamen zahlreiche Jecken zusammen, darunter der Kölner Frauenchor "Die Veedelperlen". Der Karneval hat für die Kölner eine große Bedeutung und wird mit viel Freude gefeiert. Der Zug mit dem Kölner Wimmelbild startet heute bereits in sein elftes Jahr und sorgt für festliche Stimmung in der Stadt.
Johanniter präsentieren 100 Krankentransporter
Die Johanniter haben heute in Bonn 100 Krankentransportfahrzeuge vorgestellt, die für die Bundeswehr bestimmt sind. Diese "Verwundeten-Transportkomponente 100" soll verletzte Soldaten innerhalb Deutschlands transportieren. Mit über 80.000 Mitarbeitern sehen die Johanniter ihre Verantwortung in der Unterstützung der Bundeswehr. Angesichts der veränderten sicherheitspolitischen Lage ist diese Initiative für sie alternativlos und Ausdruck ihrer gesellschaftlichen Haltung.
BVB trifft auf Union Berlin in der Bundesliga
Der BVB steht nach einem schwachen Auftritt gegen Tottenham Hotspur wieder im Fokus. Morgen Abend spielt die Mannschaft in Berlin gegen Union, einen knochenharten Gegner, der für seinen kämpferischen Stil bekannt ist. Mit einem Sieg könnte der BVB seinen zweiten Platz in der Bundesliga festigen. Trotz öffentlicher Kritik bleibt die Mannschaft in der oberen Tabellenregion und will die Leistung verbessern.
Trump erklärt Ursache für starken Bluterguss an seiner Hand
Der Gesundheitszustand von US-Präsident Donald Trump hat erneut Aufmerksamkeit erregt, nachdem Beobachter bei seinem Auftritt in Davos deutliche Blutergüsse an seiner linken Hand bemerkt hatten. Trump behauptete, die Blutergüsse seien entstanden, als er sich beim Weltwirtschaftsforum in der Schweiz die Hand an einem Möbelstück gestoßen habe. „Ich bin mit der Hand an den Tisch gestoßen, dann habe ich etwas – wie heißt das noch gleich? – Creme draufgetan. Aber ich habe mich gestoßen“, sagte er Reportern. Das Weiße Haus bestätigte, dass Trump sich bei einer Zeremonie zur Unterzeichnung des Friedensrats in Davos die Hand an einem Tisch gestoßen hatte. Videoaufnahmen vom Gipfel zeigen Trump zunächst ohne sichtbare Blutergüsse, doch etwa zehn Minuten später wurden diese deutlich sichtbar. Zuvor waren bereits Blutergüsse an Trumps rechter Hand aufgetreten, die online Spekulationen auslösten, da er versucht hatte, sie mit Make-up zu kaschieren. Später führte er die Blutergüsse auf seinen regelmäßigen Aspirin-Konsum zurück. Während eines Gesprächs mit Reportern an Bord der Air Force One sagte Trump: „Ich würde sagen, nehmen Sie Aspirin für Ihr Herz, aber nehmen Sie es nicht, wenn Sie keine blauen Flecken bekommen wollen.“ In einem Interview mit dem Wall Street Journal im Januar gab Trump an, täglich eine höhere Dosis Aspirin einzunehmen, als seine Ärzte empfehlen, und behauptete, es sei „gut zur Blutverdünnung“.
Finanzaufsicht warnt: US-Schuldenkrise ist nun unvermeidlich
Die US-Staatsverschuldung hat 100 % des BIP erreicht – ein besorgniserregender Meilenstein, der laut einer unabhängigen Finanzaufsicht sechs verschiedene Arten von Finanzkrisen auslösen könnte. Der neueste Bericht des „Committee for a Responsible Federal Budget”, mit der Überschrift „Wie würde eine Finanzkrise aussehen?“, gibt eine deutliche Warnung für die Zukunft der US-Wirtschaft heraus. „Wenn die Staatsverschuldung weiterhin schneller wächst als die Wirtschaft, könnte das Land letztendlich eine Finanzkrise, eine Inflationskrise, eine Austeritätskrise, eine Währungskrise, eine Zahlungsausfallkrise, eine schleichende Krise oder eine Kombination dieser Krisen erleben“, heißt es im CRFB-Bericht. Es wird hinzugefügt, dass jede dieser Krisen „massive Störungen verursachen und den Lebensstandard der Amerikaner sowie der Menschen weltweit erheblich verringern könnte“. Der Bericht warnt außerdem vor einer drohenden Katastrophe, sofern die Entscheidungsträger kein „durchdachtes, wachstumsfreundliches Defizitreduktionspaket“ umsetzen. Es wird darauf hingewiesen, dass die USA „hoch verschuldet“ sind und ihre Finanzen sich auf einem „nicht nachhaltigen langfristigen Kurs“ befinden. Der Bericht hebt die „Austeritätskrise“ hervor, in der ein Vertrauensverlust am Markt die Gesetzgeber zu plötzlichen, drastischen Ausgaben- oder Steuersenkungsmaßnahmen zwingen könnte, um eine Panik zu beschwichtigen. Obwohl eine Defizitreduzierung notwendig ist, warnt das CRFB davor, dass übereilte Sparmaßnahmen in einer schwachen Wirtschaft den schwersten Abschwung seit fast einem Jahrhundert auslösen könnten.
Millimeterarbeit für 67 Meter lange Rotorblätter
In einer Nachtaktion wurden drei jeweils 67 Meter lange Rotorblätter für eine Windenergieanlage durch den St. Georgener Ortsteil Peterzell gefahren.
Kwasnioks Generalkritik: "Ab Platz zwei ist alles bodenlos"
Klare Kante von Lukas Kwasniok: Vor dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg äußert sich der Trainer des 1. FC Köln zur Stimmung rund um den Klub mit seinem wankelmütigen Umfeld - und nimmt die Topteams hinter den schier unschlagbaren Münchnern in Schutz.