Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trumps lässt Amazon-Chef Andy Jassy zufolge die Verbraucherpreise in den Vereinigten Staaten allmählich steigen. Der weltgrößte Online-Händler und die auf der Plattform aktiven Händler hätten im vergangenen Jahr zwar erhebliche Warenbestände aufgebaut, bevor die Zölle in Kraft traten. Diese Reserven seien jedoch im Herbst ausgegangen. Trumps Regierung hatte Warnungen von Wirtschaftsexperten, dass letztlich US-Verbraucher die Kosten der Zölle tragen würden, stets zurückgewiesen. Der Präsident und seine Minister behaupten immer wieder, es gebe keine zusätzliche Inflation durch die Abgaben. Dagegen kamen Forscher des in Kiel ansässigen Instituts für Weltwirtschaft in einer diese Woche veröffentlichten Studie zu dem Schluss, dass die Zölle nicht die ausländischen Exporteure, sondern die amerikanische Wirtschaft selbst belasteten. Nur etwa 4 Prozent der Zolllast trügen ausländische Lieferanten, während 96 Prozent auf US-Käufer abgewälzt würden, hieß es auf Basis von über 25 Millionen Lieferdatensätzen mit einem Gesamtwert von fast vier Billionen US-Dollar (3,44 Billionen Euro).
Streik am Staatstheater Nürnberg: 150 Mitarbeiter legen Arbeit nieder
Am Staatstheater Nürnberg wurde heute die Arbeit niedergelegt. Rund 150 Beschäftigte haben sich an dem bundesweiten Theater-Streiktag beteiligt. Hintergrund sind die laufenden Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst der Länder, die zuletzt ohne Ergebnis geblieben sind.
Elias Weichler - FC Gundelfingen
Unfassbares Tor ab der Mittellinie
Deutschland und Italien vereinbaren in Rom engere Partnerschaft
Deutschland und Italien haben bei ihren Regierungskonsultationen in Rom zwei Dokumente verabschiedet, mit denen die Partnerschaft zwischen beiden Ländern vertieft werden soll. Darüber hinaus bekennen sich beide Regierungen zur Unterstützung der Ukraine.
Knapp 46.000 Euro - Causa Wienwert: Mahrer zahlt und bekommt Diversion
Paukenschlag am zweiten Verhandlungstag um die Millionenpleite des Immobilienunternehmens Wienwert: Wiens Ex-ÖVP-Chef Karl Mahrer „räumt Fehler“ ein, will Verantwortung übernehmen. Er beantragt im Landl eine Diversion – das wird ihm gegen Zahlung gewährt.
Mercosur-Abkommen verzögert sich: Europäische Gerichtshof überprüft Rechtmäßigkeit des Abkommens
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat vergangene Woche das Mercosur-Abkommen unterzeichnet. Nun fehlt nur noch die Zustimmung des EU-Parlaments. Doch diese verzögert sich erneut. Der Europäische Gerichtshof überprüft aktuell, ob das Abkommen rechtlich zulässig ist. Die Landwirte protestierten deswegen in den vergangenen Monaten auch immer wieder. Sie befürchten durch die Importe aus Südamerika einen unfairen Wettbewerb und hohen Preisdruck. Bis zum Abschluss der Prüfung können noch Monate vergehen.
OB Tilman Fuchs als "Baumeister" auf der Messe future@WORK 2026
Bei der Fachkräfte- und Weiterbildungsmesse future@WORK dreht sich alles um die Zukunft des Arbeitslebens.
Nordsee-Gipfel in Hamburg: Energieminister, Staats- und Regierungschefs zu Gast
In Hamburg findet am Montag der dritte Nordsee-Gipfel statt, zum ersten Mal in Deutschland. Bundeskanzler Merz (CDU) lädt dazu die Staats- und Regierungschefs, sowie die Energieminister aus neun Nordsee-Ländern zu Gesprächen ins Rathaus ein.