Neue Forschungen legen nahe, dass Frauen einen verborgenen Vorteil gegenüber Männern haben könnten, wenn es darum geht, unter extrem kalten und isolierten Bedingungen zu überleben und Leistung zu erbringen. In einer Studie, die 20 Spitzensportler während des anspruchsvollen „Mountain Wilderness Ski Classic” in Alaska begleitete, zeigten Frauen trotz insgesamt härterer Bedingungen eine höhere Energieeffizienz als Männer. Obwohl Männer täglich mehr Kalorien verbrannten – 31,1 Megajoule im Vergleich zu 20,8 Megajoule bei Frauen – war ihr Energieverbrauch pro Einheit fettfreier Masse nahezu gleich. Entscheidend ist, dass Frauen im Verhältnis zu ihrer Gesamtlast weniger Energie verbrauchten, was darauf hindeutet, dass sie sich im arktischen Gelände effizienter fortbewegen. Diese höhere „funktionelle Effizienz“ impliziert, dass Frauen beim Tragen von Gewicht in extremen Umgebungen Energie besser einsparen können. Forscher vermuten, dass dies auf physiologische Merkmale wie einen verbesserten Fettstoffwechsel und eine geringere Anfälligkeit für Ermüdung zurückzuführen sein könnte. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trotzten Temperaturen von bis zu -36 °C und waren vollständig auf ihre eigene Navigation ohne externe Unterstützung angewiesen. Die Ergebnisse decken sich mit anderen Studien, die zeigen, dass Frauen bei Ausdauerbelastungen widerstandsfähiger sein könnten. In Überlebenssituationen, insbesondere bei extremer Kälte, könnten solche Eigenschaften von entscheidender Bedeutung sein. Angesichts zunehmender Klimaextreme könnte das Verständnis dieser Unterschiede künftig beeinflussen, wie Männer und Frauen für die härtesten Bedingungen der Erde trainiert, ausgerüstet und vorbereitet werden.
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